Warnung per App vor Sturm, Hagel und Überschwemmungen

 - 

(verpd) Zahlreiche Versicherer bieten ihren Kunden einen besonderen Service an: Sie warnen frühzeitig per SMS, E-Mail oder auch mithilfe einer App vor Unwetter. Denn wer frühzeitig weiß, dass Hagel, Starkregen, Sturm oder andere Wetterkapriolen in Anmarsch sind, kann das Schadensrisiko mindern.

In den sogenannten App-Stores für Android- oder auch Apple-Endgeräte stehen mittlerweile diverse Applikationen (Apps) für Smartphones kostenlos oder für ein paar Euro zur Verfügung, welche die Verbraucher vor Unwetter und Naturkatastrophen warnen.

Dadurch hat der Betroffene mehr Zeit, entsprechende Maßnahmen zu treffen, um die Schäden, die ein Unwetter anrichten kann, möglichst klein zu halten, und beispielsweise das Auto in die Garage fahren, die Gartenmöbel in Sicherheit bringen oder offene Fenster im Haus schließen.

Kostenlose Hilfe vom Versicherer

Auch zahlreiche Versicherer bieten ihren Kunden kostenlos an, sie vor ortsnahen Unwettergefahren wie Hagel, Starkregen, Überschwemmung, Sturm, Hagel oder Blitzschlag per SMS oder E-Mail zu warnen.

Meist reicht eine kostenlose Registrierung beim jeweiligen Versicherer, um diesen Service nutzen zu können, oder es wird eine entsprechende App direkt im Webportal des Versicherers zum kostenlosen Download angeboten.

Einige Versicherer bieten per App zudem nützliche Tipps, wie sich Unwetterschäden vermeiden lassen, sowie Notrufnummern, Schadenhotlines und eine Online-Schadenmeldung per App.

Abgesichert im Schadenfall

Da sich trotz aller Vorsicht nicht immer alle Unwetterschäden am Hab und Gut verhindern lassen, ist es jedoch grundsätzlich wichtig, den passenden Versicherungsschutz zu haben, um vor der hohen finanziellen Belastung, die eine Schadensbeseitigung mit sich bringen kann, geschützt zu sein. Die Versicherungswirtschaft bietet hierzu bedarfsgerechte Versicherungslösungen. So lassen sich beispielsweise Hagel-, Blitz-, Überschwemmungs- und Sturmschäden am Auto durch eine Teilkaskoversicherung absichern.

Eine Gebäude- und eine Hausratversicherungs-Police ersetzen unter anderem Schäden an der Immobilie beziehungsweise am Hausrat, die durch Brand, Blitzeinschlag, Sturm und Hagel entstanden sind. Unwetterschäden durch die genannten Risiken am Firmeninventar können Unternehmer durch eine Geschäftsinhalts-Versicherung absichern.

Auch ein Versicherungsschutz für Schäden durch andere Naturgewalten, wie zum Beispiel Starkregen, Überschwemmung, Schneelast und Erdrutsch, ist mit einer sogenannten Elementarschaden-Versicherung möglich. Dieser Versicherungsschutz wird entweder als Einschluss – meist gegen einen Aufpreis – in die jeweilige bestehende Gebäude-, Hausrat- und/oder Geschäftsinhalts-Police angeboten oder es kann eine Elementarschaden-Versicherungspolice abgeschlossen werden.

Weitere News zum Thema

  • Wie Unternehmer Einbrecher abschrecken können

    [] (verpd) 2015 verzeichnete die Polizei rund 89.000 Einbruchdiebstähle in Gewerbeobjekte. Der Gesamtschaden durch Einbrecher beträgt jährlich mehrere Hundert Millionen Euro. Ein umsichtiges Verhalten und geeignete Vorkehrungen könnten jedoch einige Schäden verhindern oder zumindest die Schadenhöhe reduzieren. Tipps dazu gibt es von der Versicherungswirtschaft und der Polizei. mehr

  • Wovor sich Unternehmen am meisten fürchten

    [] (verpd) Betriebsunterbrechungen werden global betrachtet aus Unternehmenssicht am meisten gefürchtet. Weiter zugenommen hat nach einer aktuellen Studie eines Versicherers die Gefahrenwahrnehmung von Cybervorfällen, die in Deutschland sogar erstmals als größtes Geschäftsrisiko gesehen werden. mehr

  • Katastrophenwarnung per Handy

    [] (verpd) Wer rechtzeitig darüber informiert ist, dass ein Unwetter, zum Beispiel Sturm oder Hagel oder eine sonstige Katastrophe zu erwarten ist, kann sich und eventuell auch sein Hab und Gut entsprechend absichern und das Schadenrisiko auf ein Minimum reduzieren. Entsprechende Apps auf Smartphones und Tablets machen dies möglich. mehr

  • Zu viel Schnee auf dem Hausdach

    [] (verpd) Schneebedeckte Dächer sind im Winter nichts Außergewöhnliches. Bei lang anhaltender Kälte und starken Schneefällen ist es jedoch schon vorgekommen, dass ein Dach der Schneelast nicht standhält. Haus- und Wohnungsbesitzer sollten daher insbesondere bei schneereicher Witterung regelmäßig das Dach im Blick haben, um möglichen Schäden vorzubeugen. mehr

  • Die größten Katastrophenschäden 2016

    [] (verpd) Sowohl die versicherten als auch die gesamtwirtschaftlichen Schäden durch Naturkatastrophen sind in 2016 im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen, wie eine Studie zeigt. In Deutschland sorgten Ela und Friederike für versicherte Schäden im Milliardenbereich. mehr

Weitere News zum Thema

schließen

Link empfehlen

Mit der Inanspruchnahme des Services willigen Sie in folgende Vorgehensweise ein:

Ihre eigene E-Mail-Adresse und die des Empfängers werden nur zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren, bzw. bei einem Übertragungsfehler eine Benachrichtigung zu übermitteln. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers der versandten E-Mail in Form eines E-Mail-Header-Record (X-Sent-by-IP) beifügen und für einen Zeitraum von zwei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.