Tipps zum Einbruchsschutz per Video

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(verpd) Die VDS Schadenverhütung GmbH präsentiert in zwei Videoclips, wie schnell Einbrecher durch standardmäßig gesicherte Fenster und Türen in eine Wohnung gelangen. Zudem erklären Experten, wie ein sinnvoller Einbruchsschutz aussieht.

Nach der aktuellen Kriminalstatistik wird alle vier Minuten irgendwo in Deutschland eingebrochen. Neben den finanziellen Schäden löst das gewaltsame Eindringen in die eigenen vier Wände oft schwere psychische Folgen bei den Einbruchopfern aus.

Jedes zehnte Einbruchopfer erleidet längerfristige Traumata, so die VDS Schadenverhütung GmbH (VDS), ein Tochterunternehmen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.

Filme und Analysetool

Zwei rund dreiminütige Filme des VDS, die bei Youtube oder auch direkt im Webauftritt des VDS kostenlos abrufbar sind, verdeutlichen, wie schnell standardmäßig gesicherte Fenster und Türen aufgebrochen werden können. Zahlreiche Tipps zum Einbruchschutz runden die Clips ab. Zudem ist zu sehen, dass nachgerüstete Sicherheitstechnik wirkungsvoll Einbrüche verhindert.

Der VDS bietet zudem auf dem Sicherheitsportal www.vds-home.de umfangreiche Informationen zum Thema Einbruchsschutz an. Unter anderem ist hier ein Risiko-Analyse-Tool kostenlos aufrufbar, mit dem Bürger ihre persönliche Gefahr, Opfer eines Einbruchs zu werden, feststellen können.

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