Kostbares sicher zu Hause aufbewahren

 - 

(verpd) Wertgegenstände können unter anderem im Rahmen der Hausratversicherung abgesichert werden, die im Schadenfall, also beispielsweise bei Brand oder Einbruch-Diebstahl den vereinbarten Wert ersetzt. Doch viele Dinge wie Erbstücke oder Andenken haben auch einen ideellen, nicht zu beziffernden Wert. Daher ist es grundsätzlich wichtig, solche Wertsachen beispielsweise in einen sicheren Tresor zu legen, um sie vor Diebstahl, aber je nach Aufbau des Safes auch vor Feuer zu schützen. Je nach Wert der Kostbarkeit kann auch vonseiten der Versicherung eine Tresoraufbewahrung vorgeschrieben werden.

Tresore gibt es in einer Vielzahl von Modellvarianten in unterschiedlichen Preiskategorien. Einige dieser Wertschränke und Wohnungstresore schützen Wertgegenstände wie Schmuck, Geld, Wertpapiere und Datenträger nicht nur vor Dieben, sondern auch vor Feuer. Für den Laien sind die Qualitätsunterschiede der einzelnen Wertschutzschränke jedoch nur schwer zu beurteilen.

Wie wichtig es ist, auf eine gute Qualität zu achten, zeigt ein Video im Webportal der VdS Schadenverhütung (VdS), einer Einrichtung der deutschen Versicherungswirtschaft. Unter anderem wird hier gezeigt, wie sich einige weniger sichere Tresore bereits durch einfaches Klopfen öffnen lassen.

Welche Tresore wirklich sicher sind

Welche Safes sicher sind, zeigen nach Angaben der VdS-Experten unabhängige Prüfungen und entsprechende Zertifizierungen und Einstufungen (Klassifizierungen). Einen umfassenden Überblick, woran man sichere Tresore erkennt, bietet der VdS-Webauftritt. Hier kann unter anderem auch eine Produktdatenbank mit getesteten und als sicher eingestuften Safes abgerufen werden.

Informationen rund um das Thema enthalten zudem die herunterladbaren Broschüren „Schutz für Wertvolles und Wichtiges“ sowie „Geldschränke und Tresore im Privathaus“. Erläutert werden hier zum Beispiel die unterschiedlichen Qualitätsstufen von Geldschränken, verschiedene Schlosstechniken und Befestigungs-Möglichkeiten. Außerdem werden Nutzungsempfehlungen und weiterführende Informationen angeboten.

Weitere News zum Thema

  • So bleibt ein Schaden an der Photovoltaikanlage bezahlbar

    [] (verpd) Nach Angaben der Bundesnetzagentur gibt es hierzulande rund 1,6 Millionen Photovoltaikanalgen, die auf Hausdächern, aber auch auf Feldern installiert sind. Alleine eine solche Stromerzeugungsanlage auf einem Wohngebäude kostet einige Tausend Euro. Es gibt allerdings diverse Risiken, die zu einer Beschädigung oder Zerstörung der Anlage führen können. Das daraus resultierende Kostenrisiko lässt sich jedoch mit bestimmten Versicherungspolicen absichern. mehr

  • Einbruchrisiko mit staatlicher Hilfe minimieren

    [] (verpd) Früher wurde der Einbau von Einbruchschutz-Maßnahmen nur dann staatlich gefördert, wenn gleichzeitig eine energetische Sanierung beziehungsweise ein seniorengerechter Umbau vorgenommen wurde. Mittlerweile werden aber auch Einzelmaßnahmen unterstützt und zwar entweder durch einen Zuschuss oder durch einen zinsgünstigen Kredit. mehr

  • Damit ein Brand im Betrieb nicht den Ruin bedeutet

    [] (verpd) Viele Firmeninhaber, die sich über die Folgen eines Brandes im Betrieb Gedanken machen, haben in erster Linie die daraus entstehenden Sachschäden am Geschäftsgebäude und der Einrichtung sowie an den Maschinen, Waren und Vorräten im Blick. Dabei ist das Schadenrisiko noch deutlich höher, denn wegen eines Brandes kommt es nicht selten auch zu Störungen des Betriebsablaufs bis hin zum Betriebs- oder Produktionsstillstand und damit unter anderem zu Ertragsausfällen. mehr

  • Kostspielige Untertreibung

    [] (verpd) Wer glaubt, dass es für ihn günstiger ist, wenn er bei der Beantragung einer Sachversicherung wie zum Beispiel einer Hausratpolice eine niedrigere Versicherungssumme angibt, als die zu versichernden Gegenstände tatsächlich wert sind, der irrt. Denn im Schadenfall kann diese Schummelei ein x-Faches von dem kosten, was die niedrigere Versicherungssumme an Prämienersparnis gebracht hätte. mehr

  • Jeder Dritte hat Angst vor einem Einbruch

    [] (verpd) Im Jahr 2016 haben die Hausratversicherer nach vorläufigen Zahlen für 140.000 verübten Wohnungseinbrüchen in Wohnungen oder Häusern, für die eine Hausratversicherung bestand, die Summe von 470 Millionen Euro an Versicherungsleistungen erbracht. Das geht aus dem Einbruch-Report des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) hervor. mehr

Weitere News zum Thema

schließen

Link empfehlen

Mit der Inanspruchnahme des Services willigen Sie in folgende Vorgehensweise ein:

Ihre eigene E-Mail-Adresse und die des Empfängers werden nur zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren, bzw. bei einem Übertragungsfehler eine Benachrichtigung zu übermitteln. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers der versandten E-Mail in Form eines E-Mail-Header-Record (X-Sent-by-IP) beifügen und für einen Zeitraum von zwei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.