Interaktiv zu mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden

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(verpd) Egal ob ein Haus bereits seit Langem besteht oder gerade neu gebaut wird, es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um sein Eigenheim gut gegen Einbruch-, Brand- und Leitungswasserschäden zu sichern. Welche dies sind, zeigt der Internetauftritt der VdS Schadenverhütung GmbH (VdS), einer unabhängigen und akkreditierten Prüf- und Zertifizierungsstelle für Brandschutz und Einbruchdiebstahlschutz.

Die VdS Schadenverhütung GmbH (VdS), ein Unternehmen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., zeigt in ihrem Onlineauftritt unter der Rubrik „Das sichere Haus“, worauf Hausbesitzer achten müssen, damit ihr Eigenheim gegen diverse Gefahren abgesichert ist.

Auf interaktive Weise wird anhand eines Beispielhauses aufgezeigt, an welchen Stellen im, an oder um ein Gebäude ein besonders hohes Gefahrenpotenzial gegeben ist und wo sich bestimmte Risiken teils mit einfachen Mitteln minimieren lassen.

Checklisten und Sicherheitshinweise

Des Weiteren sind im Internetauftritt des VDS zahlreiche weitere Analysetools zu finden, die dem Immobilieninhaber aufzeigen, wie wirksam derzeit sein Eigenheim gegen Schäden durch Brand, Wasser oder Gas gesichert ist. Weitere Hinweise und Checklisten zeigen, wie man die Sicherheit für das eigene Haus erhöhen kann.

Unter anderem gibt es detaillierte Angaben, wie Türen und Fenster für einen hohen Einbruchschutz beschaffen sein sollten. Beim Thema Brandschutz wird umfassend auf Rauchwarnmelder und Feuerlöscher eingegangen, aber auch der risikolose Umgang mit elektrischen Geräten und das Verhalten im Brandfall ausführlich beschrieben.

In einer umfangreichen Produktdatenbank können vom VDS getestete und zertifizierte Sicherheitsprodukte wie Alarmanlagen, Feuerlöscher, Rauchmelder sowie Verriegelungen für Türen und Fenster kostenlos abfragt werden. Zudem bietet der VDS im Internet diverse Ratgeber wie „Wohnungseinbruch – Mehr Sicherheit für ihr Zuhause“ und „Ihr neues Haus – Sicherheit für Sie und Ihre Familie“ zum kostenlosen Herunterladen an.

Umfassend geschützt

Unter anderem ist in den Broschüren zu lesen, dass Einbrecher sehr häufig Fenster und Terrassentüren sowie Haus- und Kellertüren aufbrechen. Deshalb ist es wichtig, dass alle Fenster und Zugangstüren, also nicht nur die Eingangstüre, möglichst einbruchsicher sind. Sind wertvoller Schmuck, Dokumente oder sonstige Dinge vorhanden, kann beispielsweise ein fest eingebauter Tresor den Schaden bei Brand oder Einbruch minimieren. Der Einbau eines entsprechenden Safes ist bei Neubauten meist problemloser als das Nachrüsten. Dies gilt auch für eine Alarmanlage.

Alarmanlagen können im Übrigen je nach Ausführung neben Dieben auch andere Gefahren anzeigen, wie beispielsweise Rauch bei einem Brand, auslaufendes oder eindringendes Wasser, ausströmendes Gas oder sonstige technische Defekte an Heizungs-, Klima- und Sanitäranlagen. Einen sicheren Brandschutz bieten zudem Rauchwarnmelder, die beispielsweise miteinander vernetzt werden können und so überall unüberhörbar sind. Des Weiteren sind Tipps, wie sich Schäden durch Überspannung, Blitzeinschlag und Rückstau durch Starkregen verhindern lassen, in den Broschüren zu finden.

Da trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Schäden durch Brand, Einbruch oder andere Gefahren nicht ganz ausgeschlossen werden können, sollte auf einen ausreichenden Versicherungsschutz geachtet werden, damit die dabei entstandenen Kosten nicht auch noch zum finanziellen Problem werden.

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