Die passende Absicherung eines modernen Lebensstandards

 - 

(verpd) Alte Hausratversicherungs-Verträge bieten oft nur einen Versicherungsschutz, der sich auf die Risiken, die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses üblich waren, beschränkt. Mittlerweile hat sich jedoch vieles geändert.

Zum einen haben heute viele eine höherwertige Hausratausstattung als noch vor einigen Jahren, zum anderen sind auch neue Risiken hinzugekommen. Beispiele dafür sind die weitverbreiteten Smartphones und Tablet-PC und die Gefahren, die eine Internetnutzung mit sich bringen kann. Um Absicherungslücken zu vermeiden, ist es daher wichtig, veraltete Verträge auf den neuesten Stand zu bringen.

Die Lebensgewohnheiten ändern sich ständig. Während beispielsweise noch vor einigen Jahren Onlinebanking sowie der Besitz von Smartphone, Tablet-PC und internetfähigen Fernsehern noch Utopie waren, gehört dies mittlerweile zum Standard. Diese Veränderungen bringen zum Teil Risiken mit sich, die in älteren Hausrat-Versicherungsverträgen, welche bereits seit mehreren Jahren unverändert bestehen, nicht abgesichert sind.

So gewähren viele ältere Policen nur den üblichen Standardschutz, der die Risiken Brand, Explosion, Einbruchdiebstahl, Leitungswasserschäden, Sturm und Hagel beinhaltet. Allerdings ermöglichen die meisten Versicherer ihren Kunden, den Versicherungsschutz den aktuellen Anforderungen anzupassen. So ist vieles, was es früher nicht gab, heute versicherbar und entweder bereits kostenlos in einer neueren Police enthalten oder kann optional gegen einen kleinen Aufpreis in den bisherigen Versicherungsvertrag mit eingeschlossen werden.

Umfangreiche Gefahrenabsicherung

Neben den genannten Standardrisiken können in neueren Policen beispielsweise zum Teil Schäden durch Vandalismus und Trickdiebstahl, Überspannungs-, Seng- und Schmorschäden, aber auch ein einfacher Diebstahl von Gartenmöbeln und -geräten versichert werden.

Ebenfalls versicherbar sind mittlerweile bei manchen Hausratverträgen der Einbruchdiebstahl aus einem Auto oder Hotelzimmer, Wasserschäden durch defekte Aquarien und Wasserbetten, ein Fahrraddiebstahl oder sogar Phishingschäden beim Onlinebanking.

Selbst wetterbedingte Schäden, beispielsweise durch Starkregen, Überschwemmung oder Schneelast, sowie Schäden, die durch andere Naturkatastrophen wie Erdbeben, Erdsenkung oder Erdrutsch entstanden sind, lassen sich in vielen modernen Policen mitversichern.

Mehr Service im Schadenfall

Auch bestimmte Gegenstände und Kosten, die in alten Verträgen nicht versicherbar waren, können zum Teil bis zu einer bestimmten Schadensumme abgesichert werden. Dazu zählen Gefriergutschäden, Schäden an einer außerhalb der Wohnung gelagerten Sportausrüstung sowie die Wiederherstellungs-Kosten wichtiger Daten, welche durch ein versichertes Risiko beschädigt wurden.

Auch Vermögenseinbußen infolge eines Telefon- oder Kreditkartenmissbrauchs nach einem Einbruchdiebstahl lassen sich in manchen Policen bis zu einer bestimmten Höhe mitversichern. Daneben kann in einigen Versicherungsverträgen ein genereller Unterversicherungs-Verzicht oftmals bis zu einer bestimmten Höhe und/oder auch der Verzicht des Versicherers, bei Schäden, die durch grobe Fahrlässigkeit entstanden sind, die Leistung entsprechend zu kürzen, vereinbart werden.

Einige Versicherer bieten zudem optional im versicherten Schadenfall die Vermittlung und/oder Übernahme von notwendig gewordenen Handwerkern, vom Heizungs-, Sanitär- oder Elektroinstallateur über einen Schlüsseldienst bis hin zum Schädlingsbekämpfungs-Service an.

Weitere News zum Thema

  • Wo die meisten Fahrräder geklaut werden

    [] (verpd) In Relation zur Einwohnerzahl wurden in den drei Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Berlin die meisten Fahrräder geklaut, im Saarland die wenigsten, wie aus der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS 2016) hervorgeht. Insgesamt ist die Zahl der geklauten Drahtesel erneut leicht zurückgegangen. mehr

  • Gegen den Hitzschlag von Smartphone und Co.

    [] (verpd) An sonnigen und heißen Tagen ist ein besonders sorgsamer Umgang mit dem elektronischen Equipment wie Smartphone, Tablet-PC, E-Book-Reader und Digitalkameras wichtig. Denn liegen die Geräte beispielsweise in der prallen Sonne oder im Auto, kann die Hitze zu schweren Beschädigungen an der Elektronik führen. mehr

  • So bleibt ein Schaden an der Photovoltaikanlage bezahlbar

    [] (verpd) Nach Angaben der Bundesnetzagentur gibt es hierzulande rund 1,6 Millionen Photovoltaikanalgen, die auf Hausdächern, aber auch auf Feldern installiert sind. Alleine eine solche Stromerzeugungsanlage auf einem Wohngebäude kostet einige Tausend Euro. Es gibt allerdings diverse Risiken, die zu einer Beschädigung oder Zerstörung der Anlage führen können. Das daraus resultierende Kostenrisiko lässt sich jedoch mit bestimmten Versicherungspolicen absichern. mehr

  • Einbruchrisiko mit staatlicher Hilfe minimieren

    [] (verpd) Früher wurde der Einbau von Einbruchschutz-Maßnahmen nur dann staatlich gefördert, wenn gleichzeitig eine energetische Sanierung beziehungsweise ein seniorengerechter Umbau vorgenommen wurde. Mittlerweile werden aber auch Einzelmaßnahmen unterstützt und zwar entweder durch einen Zuschuss oder durch einen zinsgünstigen Kredit. mehr

  • Damit ein Brand im Betrieb nicht den Ruin bedeutet

    [] (verpd) Viele Firmeninhaber, die sich über die Folgen eines Brandes im Betrieb Gedanken machen, haben in erster Linie die daraus entstehenden Sachschäden am Geschäftsgebäude und der Einrichtung sowie an den Maschinen, Waren und Vorräten im Blick. Dabei ist das Schadenrisiko noch deutlich höher, denn wegen eines Brandes kommt es nicht selten auch zu Störungen des Betriebsablaufs bis hin zum Betriebs- oder Produktionsstillstand und damit unter anderem zu Ertragsausfällen. mehr

Weitere News zum Thema

schließen

Link empfehlen

Mit der Inanspruchnahme des Services willigen Sie in folgende Vorgehensweise ein:

Ihre eigene E-Mail-Adresse und die des Empfängers werden nur zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren, bzw. bei einem Übertragungsfehler eine Benachrichtigung zu übermitteln. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers der versandten E-Mail in Form eines E-Mail-Header-Record (X-Sent-by-IP) beifügen und für einen Zeitraum von zwei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.