Wiesnschutz: Auf dem Oktoberfest gut versichert

 - 

O'zapft is! Damit die Gaudi nicht zum finanziellen Fiasko führt, falls die Beine nach Maßen geschwächt wurden und der Wiesnbesucher auf der Unfallstation erwacht, gibt es erstmals die passende Kurzzeit-Unfallversicherung.

Die Versicherungsgruppe "die Bayerische" bietet zusammen mit der "Düsseldorfer Situative GmbH" eine neue Kurzzeit-Unfallversicherung für Gäste des Münchner Oktoberfests an. Besucher können sich auf Tagesbasis vor Schadenereignissen absichern – ganz spontan via App, vom Smartphone oder über eine Website.

Versichert sind Unfallfolgen, unfallbedingte kosmetische Operationen, Kosten für einen Krankenrücktransport im Inland oder für die Wiederbeschaffung verlorener Papiere. Überdies ist eine Zahnzusatzversicherung enthalten.

Die Bayerische empfiehlt einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Bierkonsum. Doch da zum Feiern auch die eine oder andere Maß gehört, sind Unfallfolgen unter Alkoholeinfluss ausdrücklich mitversichert.

Auswahl unter drei Payment-Anbietern

Der Kunde kann bei Abschluss den Zeitraum des Versicherungsschutzes unter Berücksichtigung einer Mindestlaufzeit von 24 Stunden beliebig wählen. Der Preis beträgt 5,99 €, ein Abschluss ist möglich ab Beginn des Bieranstichs am Samstag, 20.9.2014, 12 Uhr. Eine Vorlaufzeit ist nicht nötig.

Der Vertrag endet nach Beendigung des gewünschten Zeitraumes (maximal bis zum Ende des Oktoberfests) automatisch und muss nicht extra gekündigt werden.

Die Bezahlung erfolgt über drei zur Auswahl stehende Payment-Anbieter, Details unter www.wiesnschutz.de.

Zum Abschluss benötigt man lediglich die kostenlose App AppSichern oder Kunden besuchen die mobile Webseite (www.wiesnschutz.de). Die App ist für die Betriebssysteme Android und Apple-iOS erhältlich und lässt sich einfach per Download installieren.

Weitere News zum Thema

  • Achtung, Geisterradler!

    [] (verpd) Ein Fahrradfahrer behält zwar sein Vorfahrtsrecht gegenüber kreuzenden und einbiegenden Fahrzeugen auch dann, wenn er verbotswidrig den linken von zwei vorhandenen Radwegen nutzt. Allerdings muss er mit einer Anrechnung eines Mitverschuldens rechnen, wie der 9. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm mit einem kürzlich veröffentlichten Urteil entschieden hat (Az. 9 U 173/16). mehr

  • Fast 32.000 Fußgänger verunfallten 2016 im Straßenverkehr

    [] (verpd) Jede Woche verunfallten letztes Jahr 611 Fußgänger so schwer im Straßenverkehr, dass sie verletzt oder getötet wurden. Damit hat sich die Zahl der bei Verkehrsunfällen verunglückten Fußgänger eines Jahres zum zweiten Mal hintereinander erhöht. Allerdings gab es diesbezüglich in 2016 im Vergleich zum Vorjahr etwas weniger Unfalltote zu beklagen. Dennoch starben letztes Jahr immer noch 490 Fußgänger bei einem Verkehrsunfall. mehr

  • Erste Hilfe ohne Panik

    [] (verpd) Jeder, der zu einem Unfall kommt oder sieht, dass jemand in Gefahr ist, muss helfen, wenn ihm dies den Umständen nach zuzumuten ist. Anderenfalls muss er mit einer Geld- oder sogar Freiheitsstrafe rechnen. Je nach Situation reicht es bereits, die Polizei, die Feuerwehr oder den Rettungsdienst zu verständigen. In manchen Fällen ist es, um Schlimmeres zu verhindern, zudem notwendig, Erste-Hilfe-Maßnahmen durchzuführen, bis professionelle Helfer eintreffen. mehr

  • Wie ein Haustier den gesetzlichen Unfallschutz kosten kann

    [] (verpd) Ein Beschäftigter, der auf dem Heimweg von seiner Arbeit den direkten Weg zwischen seiner Arbeitsstätte und seiner Wohnung verlässt, weil er seine Katze suchen will, steht dabei nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Das hat das Sozialgericht Landshut in einem aktuellen Urteil entschieden (Az. S 13 U 243/16). mehr

  • Lebensgefährlicher Leichtsinn an Bahnübergängen

    [] (verpd) Eine aktuelle Analyse kommt zu einem eindeutigen Schluss: Es ist nicht die Technik, die versagt, sondern der Mensch. In 84 Prozent der Fälle, in denen es an einem mit einem Blinklicht gesicherten Bahnübergang zu einem Unfall kam, ignorierten die Verkehrsteilnehmer das Rotlicht. Und auch an Bahnübergängen mit Schranken regiert zu oft der Leichtsinn. mehr

Weitere News zum Thema

schließen

Link empfehlen

Mit der Inanspruchnahme des Services willigen Sie in folgende Vorgehensweise ein:

Ihre eigene E-Mail-Adresse und die des Empfängers werden nur zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren, bzw. bei einem Übertragungsfehler eine Benachrichtigung zu übermitteln. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers der versandten E-Mail in Form eines E-Mail-Header-Record (X-Sent-by-IP) beifügen und für einen Zeitraum von zwei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.