Wie Kinder mit Spaß lernen, unfallfrei zu bleiben

 - 

(verpd) Nicht nur im Straßenverkehr, auch zu Hause und in der Freizeit gibt es zahlreiche Unfallgefahren für Kinder. Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) stellt kostenlos diverse Anwendungen für PC, Smartphone und Tablett, aber auch Bücher zur Verfügung, die den Kindern auf spielerische Art lehren, was sie beachten sollten, um unfallfrei zu bleiben.

Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Verkehrssicherheit hierzulande zu verbessern und zu helfen, Unfälle zu vermeiden. Diesbezüglich gibt es auch ein Präventionsangebot, das sich an Kinder ab drei Jahren wendet.

Mit Spielen wird den Drei- bis Achtjährigen auf spielerische Weise vermittelt, worauf sie in den verschiedensten Lebensbereichen achten müssen, um keinen Unfall zu haben.

Spielen und Lernen

Die Anwendungen stehen kostenlos unter www.ampelini.de als Onlinespiel für den PC oder das Notebook sowie in den Appstores als App für Android- oder Apple-Smartphones und Tablet-PCs zur Verfügung. Auch eine CD/DVD-Box mit den Ampelini-Spielen sowie Ampelini-Minibücher und ein Malbuch können per E-Mail (k.brandenstein@gdv.de) beim GDV kostenlos bestellt werden.

Die werbefreien Spiele sind altergerecht aufgebaut und setzen für die Kleinsten keine Lese- und Schreibkenntnisse voraus. Es werden folgende Themen unter anderem mit kurzweiligen Rate-, Such- und Entdeckungsspielen behandelt: Verkehrssicherheit, Brandschutz, Gefahren zu Hause und Gefahren in der Freizeit, wie beispielsweise im Schwimmbad.

Die mobile Softwareanwendung basiert auf einem Onlinespiel, das bereits seit Längerem kostenlos erhältlich ist und auch von Experten wie von der Kindermedienstiftung „Goldener Spatz“ ausgezeichnet wurde. Ergänzend zu den Onlinekinderspielen stehen unter anderem ausdruckbare Aktivitäten und Spiele zum Herunterladen wie Malvorlagen, Rätselspiele und Bastelanleitungen zur Verfügung.

Weitere News zum Thema

  • Was bei der halben Vorfahrt zu beachten ist

    [] (verpd) Der Grundsatz, dass sich Verkehrsteilnehmer Kreuzungen, an denen die Vorfahrt nicht mit Schildern geregelt ist, mit mäßiger Geschwindigkeit zu nähern haben, gilt nicht uneingeschränkt. Das hat das Kammergericht Berlin in einem Gerichtsverfahren entschieden (Az. 29 U 45/15). mehr

  • Riskanter Tanz auf der Bierbank

    [] (verpd) Wer beim ausgelassenen Tanz auf einer Bierbank herunterstürzt und sich dabei verletzt, ist für seinen Schaden selbst verantwortlich. Zu dieser Entscheidung kam kürzlich das Oberlandesgericht Stuttgart in einem Urteil (Az. 13 U 165/16). mehr

  • Für ein unfallfreies Zuhause

    [] (verpd) Die meisten Unfälle mit Personenschäden passieren in den eigenen vier Wänden. So verletzen sich nach Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und des Robert-Koch-Instituts rund 3,2 Millionen Personen bei Unfällen zu Hause. mehr

  • So viele Radfahrer bei Unfällen verletzt wie noch nie

    [] (verpd) Letztes Jahr wurden bei Verkehrsunfällen fast 86.100 Personen, die auf einem Fahrrad unterwegs waren, verletzt und mehr als 400 Radfahrer getötet. Wie aus den Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) hervorgeht, gab es damit seit Aufzeichnung der Radunfälle im Jahre 1992 in 2016 die bisher meisten Verkehrsopfer unter den Radfahrern. Die statistischen Daten zeigen zudem, was die Hauptgründe für die Radunfälle waren. mehr

  • Nicht jeder Verkehrskreisel ist ein Kreisverkehr

    [] (verpd) Will ein Fahrradfahrer eine in Form eines Kreises gestaltete Straßenkreuzung überqueren, auf der die Vorfahrtsregelung rechts vor links gilt, muss er sicherstellen, dass er die Kreuzung vor einem von rechts kommenden Fahrzeug räumen kann. Das hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden (Az. 9 U 22/16). Diese Regelung gilt auch für alle Kfz-Fahrer. mehr

Weitere News zum Thema

schließen

Link empfehlen

Mit der Inanspruchnahme des Services willigen Sie in folgende Vorgehensweise ein:

Ihre eigene E-Mail-Adresse und die des Empfängers werden nur zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren, bzw. bei einem Übertragungsfehler eine Benachrichtigung zu übermitteln. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers der versandten E-Mail in Form eines E-Mail-Header-Record (X-Sent-by-IP) beifügen und für einen Zeitraum von zwei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.