So lernen Kinder spielerisch, unfallfrei zu bleiben

 - 

(verpd) Eine neue App für Android- oder Apple-Smartphones und Tablet-PCs vermittelt bereits den jüngsten Nutzern zwischen drei und acht Jahren spielerisch, worauf sie in den verschiedensten Lebensbereichen achten müssen, um keinen Unfall zu haben. Die mobile Softwareanwendung basiert auf ein Onlinespiel, das bereits seit Längerem kostenlos erhältlich ist und auch von Experten ausgezeichnet wurde.

Am meisten Spaß macht das Lernen, wenn es so unterhaltsam ist, dass man gar nicht merkt, dass man lernt. Diesem Motto folgend wurde entsprechend zum Onlinespiel www.ampelini.de, herausgebracht vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), eine kostenlose App für iOS- und auch für Android-Geräte entwickelt. Inhaltlich geht es in der App, ebenso wie im Onlinespiel, um die Themen Verkehrssicherheit und Unfallprävention.

Keine Schreib- und Lesekenntnisse notwendig

Das Onlinespiel wurde im übrigen 2011 von der Kindermedienstiftung „Goldener Spatz“ als beste deutsche Kinderwebseite ausgewählt und prämiert.

Gedacht ist die werbefreie App und das Onlinespiel, für deren Bedienung keinerlei Schreib- und Lesekenntnisse erforderlich sind, für Kinder zwischen drei und acht Jahren. Auf spielerische, kindgerechte und unterhaltsame Weise wird den Kindern das richtige Verhalten beigebracht. Folgende Themen werden dabei behandelt: Verkehrssicherheit, Brandschutz, Gefahren zu Hause und Gefahren in der Freizeit.

Die Anwendung, die auf einem iPhone, iPad oder iPod touch läuft, wird kostenlos im App Store von Apple angeboten. Die App ist seit Kurzem auch für Android-Geräte im GooglePlay-Store erhältlich. Zudem steht eine Online-Version unter www.ampelini.de zum Spielen bereit. Übrigens: Auch eine CD/DVD-Box mit den Ampelini-Spielen kann per E-Mail (k.brandenstein@gdv.de) beim GDV kostenlos bestellt werden.

Weitere News zum Thema

  • Weg zum Klo bei Dienstreisen nicht versichert

    [] Der Weg zur Toilette oder das Duschen beschäftigen immer mal wieder die Sozialgerichte. Dabei geht es um Unfälle bei den entsprechenden Verrichtungen oder auf dem Weg dahin oder auf dem Rückweg, die entweder während der Arbeitszeit oder auf Dienstreisen passiert sind. Die Sozialgerichte werden damit befasst, weil es hier immer um die Frage geht, ob die gesetzliche Unfallversicherung, die ziemlich attraktive Leistungen bietet (bessere als die Krankenkassen), hier eintreten muss. mehr

  • Wenn zwei Kunden im Supermarkt zusammenprallen

    [] (verpd) Das Gebot gegenseitiger Rücksichtnahme besteht nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch in Supermärkten. Das geht aus einem veröffentlichten Urteil des Oberlandesgerichts Hamm hervor (Az. 6 U 203/15). mehr

  • Welche Verkehrsregeln für Radfahrer gelten

    [] (verpd) In rund 81 Prozent aller Haushalte ist mindestens ein Fahrrad vorhanden. Doch wer mit dem Rad fährt, sollte auch wissen, welche Regeln er einzuhalten hat. Denn allzu oft werden Verkehrsunfälle durch Radfahrer verursacht, die sich nicht an die Verkehrsregeln halten. mehr

  • Schließung von Garage oder Hoftür ist versichert

    [] Der Weg zur Arbeit steht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Streit gibt es immer wieder um den Unfallschutz bei kurzen Unterbrechungen des direkten Arbeitswegs – etwa durch Brötchenholen. mehr

  • Niedriges Unfallrisiko auf Autobahnen

    [] (verpd) Prozentual gesehen ereignen sich die meisten Verkehrsunfälle innerhalb von Ortschaften. Die meisten Verkehrstoten gibt es jedoch auf einer anderen Straßenart zu beklagen, wie Daten des Statistischen Bundesamtes belegen. mehr

Weitere News zum Thema

schließen

Link empfehlen

Mit der Inanspruchnahme des Services willigen Sie in folgende Vorgehensweise ein:

Ihre eigene E-Mail-Adresse und die des Empfängers werden nur zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren, bzw. bei einem Übertragungsfehler eine Benachrichtigung zu übermitteln. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers der versandten E-Mail in Form eines E-Mail-Header-Record (X-Sent-by-IP) beifügen und für einen Zeitraum von zwei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.