Hebammen bekommen Unterstützung bei der Berufshaftpflicht

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Hebammen sollen nicht mehr mit Anstiegen der Haftpflichtprämie kämpfen müssen. Das hat Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe versprochen.

Gröhe will deswegen im geplanten Versorgungsstärkungsgesetz die Regressforderungen der Kranken- und Pflegekassen gegenüber freiberuflichen Hebammen ins Visier nehmen.

Seiner Einschätzung nach werde das "dazu beitragen, die Haftpflichtprämien zu stabilisieren und den Versicherungsmarkt zu beleben".

Gröhe hatte früher allerdings erklärt, Rückforderungen der Kassen machten lediglich 20 bis 30 Prozent der Schadenssumme aus.

Bereits im August 2014 war ein Haftpflichtprämienausgleich für Hebammen mit einem Volumen von 2,6 Millionen Euro in Kraft getreten.

Ab Juli 2015 soll dieser von einem dauerhaften Sicherstellungszuschlag abgelöst weren.

Infos: www.hebammenverband.de

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