Unfallbilanz mit Licht und Schatten

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(verpd) Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) registrierte die Polizei von Anfang Januar bis Ende Juni 2015 knapp 1,157 Millionen Verkehrsunfälle.

Das sind 0,8 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Weniger erfreulich ist jedoch, dass dabei dieses Jahr 1,4 Prozent mehr Personen bei einem Unfall ums Leben kamen als 2014.

Wie aus der aktuellen Statistik über Straßenverkehrsunfälle des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervorgeht, hat die Zahl der polizeilich erfassten Verkehrsunfälle im ersten Halbjahr 2014 verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2015 von rund 1,166 Millionen auf 1,157 Millionen abgenommen. Das sind circa 0,8 Prozent weniger. Konkret reduzierten sich die Verkehrsunfälle mit ausschließlichen Sachschäden im genannten Vergleichszeitraum um 0,5 Prozent, von 1,021 Millionen auf 1,016 Fälle, und die Unfälle mit Personenschäden sogar um 2,7 Prozent, von 144.735 auf 140.767 Fälle.

Auch die Anzahl der bei einem Verkehrsunfall Verletzten verringerte sich um 2,7 Prozent, nämlich von 185.866 im ersten Halbjahr 2014 auf 180.909 Betroffene im gleichen Vergleichszeitraum 2015. Anders sieht es bei der Anzahl der tödlich Verletzten aus. Insgesamt ist die Zahl der Verkehrstoten im genannten Vergleichszeitraum in 2014 von 1.571 auf 1.593 in 2015, und damit um 1,4 Prozent gestiegen. Das heißt, in diesem Jahr starben in den ersten sechs Monaten hierzulande durchschnittlich fast neun Menschen pro Tag durch Verkehrsunfälle.

Lückenhafte ...

Da man trotz aller Vorsicht im Straßenverkehr immer einem Unfallrisiko ausgesetzt ist, sollte man sich und als Eltern auch seine Kinder frühzeitig absichern, um nach einem möglichen unfallbedingten gesundheitlichen Schaden nicht noch vor finanziellen Problemen zu stehen. Denn im Gegensatz zur gesetzlichen Unfallversicherung, die unter anderem nicht für Unfälle in der Freizeit leistet, bietet eine private Unfallversicherungs-Police einen weltweiten Schutz rund um die Uhr, also sowohl bei Unfällen im Beruf, in der Schule als auch in der Freizeit.

Doch auch wenn die gesetzliche Unfallversicherung leistet, übernimmt sie in der Regel nur einen Teil der möglichen Kosten und Einkommensausfälle, die beispielsweise eine dauerhafte Gesundheitsschädigung infolge eines Unfalles mit sich bringen. In einer privaten Unfallversicherung lässt sich dagegen die Höhe der Absicherung nach dem individuellen Bedarf und persönlichen Präferenzen vereinbaren. Versicherbar sind unter anderem eine frei wählbare Kapitalsumme oder/und Rentenleistung im Invaliditätsfall sowie Geldleistungen bei unfallbedingtem Tod.

und fehlende gesetzliche Absicherung

Eine private Berufsunfähigkeits-Versicherung zahlt zudem eine vereinbarte Rente, wenn der Versicherte aufgrund eines Unfalls oder auch einer Krankheit seinen Beruf dauerhaft nicht mehr ausüben kann. Dies ist besonders wichtig für alle, die ab dem 1.1.1961 geboren sind. Denn ihnen steht, wenn sie ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können, keine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente zu.

Darüber hinaus ist es wichtig, an eine ausreichende Hinterbliebenen-Absicherung zu denken. Eine Risiko- oder Kapitallebens-Versicherung hilft dabei, dass nach einem Todesfall eines Elternteils der hinterbliebene Partner und/oder die Kinder finanziell versorgt sind.

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