Motorrad fahren und sparen

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(verpd) Wenn die Motorradsaison beginnt schlägt das Herz eines jeden Bikers höher. Die Prämienrechnung für die Kfz-Versicherung könnte jedoch die Freude trüben. Es gibt allerdings diverse Möglichkeiten, wie man die Beiträge zum Teil drastisch reduzieren kann.

Sowohl bei der Kfz-Haftpflicht- als auch bei der Kaskoversicherung für ein Motorrad lässt sich Geld sparen. Die Höhe der Prämie hängt nämlich bei vielen Versicherern von der Region ab, in der das Motorrad angemeldet ist. Passieren dort vermehrt Diebstähle und/oder Unfälle, steigt im gleichen Maße auch der Versicherungsbeitrag.

So können sich die Beiträge für ein und dasselbe Motorrad um mehrere Hundert Euro unterscheiden – je nachdem wo der Versicherte wohnt. Wer in einer teuren Region lebt, für den empfiehlt sich deshalb ein Versicherer, der regionenunabhängig einheitliche Kfz-Versicherungstarife anbietet.

Zweitwagenregelung und andere Spartipps

Ein Biker, der nur im Sommer auf seine Maschine steigt, fährt in der Regel mit einem Saisonkennzeichen wesentlich günstiger. Er sollte in diesem Fall jedoch darauf achten, dass sein Motorrad mindestens sechs Monate angemeldet ist, denn nur dann wird der Schadenfreiheitsrabatt (SFR) jedes Jahr bessergestellt.

Junge Fahranfänger erhalten oftmals über den Kfz-Versicherer der Eltern eine bessere SFR-Einstufung und zahlen somit weniger Prämie. Doch auch wer bereits länger einen Pkw- und/oder Motorrad-Führerschein besitzt, erhält von einigen Kfz-Versicherern eine günstigere Schadenfreiheitsrabatt-Einstufung, selbst wenn er bisher noch kein Krad auf sich zugelassen hatte.

Wer sein Motorrad zum ersten Mal versichert, aber bereits für einen Pkw eine Kfz-Police hat, kann das Bike als Zweitfahrzeug beim Versicherer einstufen lassen und erhält somit bei der Kfz-Versicherung für sein Motorrad einen besseren Schadenfreiheitsrabatt als ohne Zweitwagenregelung.

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