Ratgeber Elternunterhalt

Pflege und Heim – Wann müssen Kinder zahlen?

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4. Auflage mit aktuellen Änderungen 2016!


Wenn die Eltern zum Pflegefall werden, können nicht nur die psychischen Belastungen, sondern auch finanzielle Fragen zur familiären Zerreißprobe werden. Sobald Hilfe von Fachkräften oder gar ein Aufenthalt in einem Pflegeheim erforderlich ist, kostet die Pflege viel Geld. Wenn das Einkommen der Eltern dann nicht ausreicht, heißt es: „Kinder haften für Ihre Eltern“.
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Ratgeber Elternunterhalt

Ratgeber Elternunterhalt

4. Auflage mit aktueller Düsseldorfer Tabelle 2016!

Wenn die Eltern zum Pflegefall werden, können nicht nur die psychischen Belastungen, sondern auch finanzielle Fragen zur familiären Zerreißprobe werden. Sobald Hilfe von Fachkräften oder gar ein Aufenthalt in einem Pflegeheim erforderlich ist, kostet die Pflege viel Geld. Wenn das Einkommen der Eltern dann nicht ausreicht, heißt es: „Kinder haften für Ihre Eltern“.

In diesem Ratgeber finden Sie die wichtigsten Informationen zu den Punkten:

  • Bedarf der Eltern: Welche Leistungen von der Pflegeversicherung übernommen werden und welcher Bedarf Eltern zusteht.
  • Einkommen und Vermögen der Eltern: Welches Einkommen die Eltern für ihren Unterhalt einsetzen und welches Vermögen sie verwerten müssen.
  • Leistungsfähigkeit des Kindes: Wann Sie für ihre Eltern finanziell einspringen müssen, welches Einkommen und Vermögen unantastbar sind und wie Sie Unterhaltsansprüche reduzieren können.
  • Verfahrensfragen: Welche Rolle das Sozialamt spielt und wie Sie sich diesem gegenüber verhalten sollten.

Wertvolle Expertentipps und praxisnahe Beispiele helfen Ihnen, die richtigen Entscheidungen für sich zu treffen und zielgerichtet umzusetzen.

Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRUNG
1.1 Deutschland wird immer älter
1.2 Rentenalarm
1.3 »Kinder haften für ihre Eltern«
1.4 »Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird«
1.4.1 Bedarf und Bedürftigkeit der Eltern
1.4.2 Leistungsfähigkeit des Kindes
1.4.3 Rechtzeitig vorsorgen

2 GRUNDLAGEN DES ELTERNUNTERHALTS
2.1 Rechtliche Einordnung des Elternunterhalts
2.2 In welcher Reihenfolge Unterhalt gefordert und gezahlt werden muss
2.2.1 Rang der Unterhaltsberechtigten
2.2.2 Rang der Unterhaltsverpflichteten
2.2.3 Was geschieht, wenn ein zur Zahlung Verpflichteter ausfällt
2.2.4 Wenn mehrere Unterhaltsverpflichtete haften
2.3 Sozialhilfe und Elternunterhalt

3 DER BEDARF DER ELTERN . .
3.1 Lebensstellung des Berechtigten ist grundsätzlich maßgebend
3.2 Bedarf bei Heimaufenthalt . . .
3.2.1 »Notwendiger« Heimaufenthalt
3.2.2 »Angemessenes« Heim . .
3.3 Vorrang des eigenen Bedarfs

4 DIE BEDÜRFTIGKEIT
4.1 Einsatz des eigenen Einkommens des Unterhaltsberechtigten
4.1.1 Renten und Pensionen
4.1.2 Einkommen aus nicht selbstständiger bzw. selbstständiger Arbeit
4.1.3 Einkünfte aus Vermietung, Verpachtung und Kapital
4.1.4 Steuererstattungen
4.1.5 Wohnvorteile
4.1.6 Ansprüche gegen Dritte auf wiederkehrende Leistungen
4.1.7 Fiktives Einkommen
4.1.8 Einkommen aus überobligatorischen Tätigkeiten .
4.1.9 Leistungen Dritter
4.2 Bereinigung des Einkommens
4.3 Verwertung des elterlichen Vermögens
4.3.1 Barvermögen
4.3.2 Immobilienvermögen .
4.3.3 Vermögensverwertung bei Zugewinngemeinschaft .
4.3.4 Ersparnisse für die Beerdigung oder Grabpflege
4.3.5 Forderungen gegen Dritte
4.3.6 Rückabwicklung von Schenkungen
4.3.7 Lebens- und Sterbegeldversicherungen
4.4 Zusammenfassung / Checkliste: Bedürftigkeit

5 DIE LEISTUNGSFÄHIGKEIT DES KINDES NACH SEINEM EINKOMMEN
5.1 Welches Einkommen für den Unterhalts verpflichteten relevant ist
5.1.1 Einkommen aus nicht selbstständiger oder selbstständiger Tätigkeit
5.1.2 Lohnersatzleistungen, Sozialleistungen
5.1.3 Fiktive Einkünfte
5.1.4 Einkommen aus überobligatorischen Tätigkeiten
5.1.5 Taschengeld
5.1.6 Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
5.1.7 Wohnvorteil
5.1.8 Einkünfte aus Kapital
5.1.9 Steuererstattungen
5.2 Bereinigung des Einkommens
5.2.1 Zusätzliche Altersvorsorge
5.2.2 Welche Schulden berücksichtigungsfähig sind
5.2.3 Vorrangige Unterhaltspflichten
5.2.4 Sonstige Abzugspositionen
5.3 Der Selbstbehalt
5.3.1 Haushaltsersparnis
5.3.2 Höhere Wohnkosten
5.4 Die verdeckte »Schwiegerkindhaftung«
5.5 Weitere Unterhaltsberechnungen in typischen Fallkonstellationen
5.6 Zusammenfassung / Checkliste: Liegt Leistungsfähigkeit des unterhaltspflichtigen Kindes aus seinem Einkommen vor?

6 DIE LEISTUNGSFÄHIGKEIT DES KINDES NACH SEINEM VERMÖGEN
6.1 Das Schonvermögen
6.1.1 Das Altersvorsorgeschonvermögen
6.1.2 Die selbst bewohnte Immobilie
6.1.3 Weiteres Schonvermögen
6.1.4 Problem Zugewinnausgleich
6.2 Die Vermögensverwertungspflicht
6.3 Vermögen des Schwiegerkindes
6.4 Das Vermögen im Rentenalter
6.5 Zusammenfassung / Checkliste: Leistungsfähigkeit und Vermögen des Kindes

7 WANN DER UNTERHALTSANSPRUCH ENTFÄLLT
7.1 Tod des Unterhaltsberechtigten
7.2 Tod des Unterhaltsverpflichteten
7.3 Unterhaltsverzicht
7.4 Verjährung
7.5 Verwirkung
7.5.1 Allgemeine Verwirkung
7.5.2 Der besondere Verwirkungstatbestand .
7.5.3 Rechtsfolgen der Verwirkung des Ehegattenunterhaltsanspruchs
7.6 Zusammenfassung / Checkliste: Ende der Zahlungspflicht

8 WIE UNTERHALTSANSPRÜCHE DURCHGESETZT WERDEN
8.1 Inanspruchnahme durch den Unterhalts berechtigten
8.1.1 Auskunft s- und Beleganspruch
8.1.2 Inhalt des Auskunft s- und Beleganspruchs
8.1.3 Auskunftspflicht der Schwiegerkinder
8.1.4 Auskunftspflicht gegenüber den Geschwistern
8.1.5 Der Ablauf eines Klageverfahrens
8.1.6 Welche Kosten entstehen
8.2 Inanspruchnahme durch den Unterhalts berechtigten trotz Anspruchsübergangs
8.3 Inanspruchnahme durch den Sozialhilfeträger
8.3.1 Überleitungs- oder Rechtswahrungsanzeige
8.3.2 Überleitungsbescheid
8.3.3 Auskunfts- und Belegansprüche
8.3.4 Auskunftspflicht des Ehegatten / Lebenspartners gegenüber dem Sozialhilfeträger
8.3.5 Der Ausschluss des Anspruchsübergangs
8.3.6 Das Verwaltungs-, Widerspruchs- und Klageverfahren
8.3.7 Kosten
8.4 Prozesskostenhilfe
8.5 Zusammenfassung / Checkliste: Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen

9 VORSORGEMASSNAHMEN GEGEN DIE INANSPRUCHNAHME VON ELTERNUNTERHALT 9.1 Möglichkeiten des Unterhaltsgläubigers
9.1.1 Unentgeltliche Übertragung
9.1.2 Entgeltliche Übertragung
9.1.3 Abschluss einer privaten Pflegeversicherung
9.2 Möglichkeiten des Unterhaltsschuldners
9.2.1 Güterrechtliche Lösung
9.2.2 Schenkungen
9.2.3 Vermögensminderung im Übrigen und Erwerb von Schonvermögen
9.2.4 Einkommensminderung durch weitere Alters vorsorge
9.3 Möglichkeiten des nicht unterhaltspflichtigen Ehegatten
9.3.1 Kreditaufnahme
9.3.2 Altersvorsorge
9.4 Zusammenfassung / Checkliste: Vorsorgemaßnahmen

10 ANHANG
10.1 Anhang I: Düsseldorfer Tabelle
10.1.1 Kindesunterhalt
10.1.2 Ehegattenunterhalt
10.1.3 Mangelfälle
10.1.4 Verwandtenunterhalt und Unterhalt nach § 1615 l BGB
10.1.5 Übergangsregelung
10.2 Anhang II: Unterhaltsrechtliche Leitlinien der Oberlandesgerichte

INDEX

Kundenbewertungen

Das sagen unsere Kunden

Bewertung Kommentar

1 2 3 4 5

Werner Stegmann
am

Grundsätzlich bin ich zufrieden, wenn man davon absieht, dass die diesjährige Aktualisierung der Pflegeversicherung, insbesondere die aktuellen Leistungen und die Umstellung auf die Pflegegrade noch nicht eingearbeitet ist. Zudem hätte ich mir mehr Einzelheiten darüber gewünscht, welche einzelne Positionen der Selbstbehalt gemäß Düsseldorfer Tabelle bereits beinhaltet.

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Diwut
am

Ein sehr kompakter aber dennoch umfassender Ratgeber

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Wolfgang Z.
am

Sehr gut aufgebaut und gut verständlich, um nicht verkehrte Schlüsse zu ziehen. Auch die Generationen übergreifende Zahlungspflicht bzw. nicht Zahlungspflicht ist sehr ausführlich erklärt Der Staat (hier Sozialbehörden) sind natürlich gehalten effizient zu arbeiten. Dieses Buch gibt Tipps in allen Fällen. Nur die Beträge der Unterhaltssummen sind für 2014/2015/2016, also müssen zukünftig ggf. aktualisiert werden. Aber im Zeitalter des Internet kein Problem (hier sind die Steuertipps zu empfehlen).

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Anonymer Benutzer
am

Die Info ist sehr umfangreich aber mit anschaulichen Beispielen belegt. Sie macht einen komplizierrten Sachverhalt hilfreich deutlich. Besonders die Beispielrechnungen für die Höhe des eventuellen Elternunterhalts sind sehr brauchbar. Man muss sich Zeit nehmen, um sich in die materie einzuarbeiten. Dann ist die Info das brauchbarste was zur Zeit meiner Meinung nach auf dem Markt ist

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Jörg
am

sehr detailliert und umfassend - sehr zufrieden - empfehlenswert

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Anonymer Benutzer
am

Sehr verständlich aufbereitet, Beispiele sind sehr gut,

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Anonymer Benutzer
am

Sehr interessant und verständlich. Schnelle Lieferung.

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Anonymer Benutzer
am

Der Ratgeber ist sehr informativ. Ich erfahre einiges über das Thema, das ich bisher nicht kannte. Daher bin ich dankbar, für die umfassenden Ausführungen

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Anonymer Benutzer
am

Konnte das Buch bis jetzt nur durchblättern und habe nur die für uns interssanten Themen angegilbt. Aber was ich gelesen habe ist sehr informativ, so wie ich es erhofft habe.

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Martin Stauder, Mainz
am

Dieses Produkt müsste stärker beworben werden. Die deutsche Bevölkerung altert sehr schnell. Die Probleme mit pflegebedürftigen alten Menschen wird spätestens ab 2021 beginnen, wenn die geburtenstarken Jahrgänge der 50er Jahre 70 Jahre und älter sein werden.

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