Der Pflegefall droht

Entscheidungen treffen, Vermögen schützen und Ansprüche durchsetzen

Der Pflegefall droht Der Pflegefall droht Der Pflegefall droht
Urplötzlich tritt der Ernstfall ein. Ein naher Angehöriger ist nicht mehr in der Lage sich selbst zu versorgen und wird hilfs- und pflegebedürftig. Alles muss jetzt ganz schnell gehen und es entstehen unzählige Fragen wie:

  • »Wer übernimmt die Pflege?«
  • »Wie wird die Pflegebedürftigkeit festgestellt«
  • »Welche Leistungen zahlt die Pflegeversicherung?«
  • »Wie finde ich ein gutes Pflegeheim?«

Auf alle diese Fragen liefert dieser Ratgeber Antworten.
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Der Pflegefall droht

Der Pflegefall droht

Urplötzlich tritt der Ernstfall ein. Ein naher Angehöriger oder gar ein Elternteil ist nicht mehr in der Lage sich selbst zu versorgen und wird hilfs- und pflegebedürftig.

Alles muss jetzt ganz schnell gehen und es entstehen unzählige Fragen wie:
»Wer übernimmt die Pflege?«
»Wie wird die Pflegebedürftigkeit festgestellt«
»Welche Leistungen zahlt die Pflegeversicherung?«
»Wie finde ich ein gutes Pflegeheim?«

Auf alle diese Fragen liefert dieser Ratgeber Antworten. Dabei werden sämtliche mit der Pflegeversicherung zusammenhängenden Themen übersichtlich, fundiert und vor allem lebensnah und leicht verständlich dargestellt.

Zusätzlich erleichtern zahlreiche Fall- und Berechnungsbeispiele, Checklisten sowie Hinweise für richtiges Verhalten gegenüber den Pflegekassen die Organisation des Pflegealltags.

  • Neues Begutachtungsverfahren ab 2017: Alle Neuregelungen einfach und nachvollziehbar erläutert
  • Pflegegrade statt Pflegestufen: Welche Kriterien jetzt für die Pflegebedürftigkeit wichtig sind
  • Hilfe bei der Beantragung von Pflegezeiten und Hilfsmitteln
  • Wie funktioniert Familienpflegezeit?
  • Freistellung von der Arbeit wegen Pflegezeit
  • Auswahl des Pflegedienstes
  • Entlastungsangebote für Pflegende
  • Finanzielle Unterstützung für Pflegende

Inhaltsverzeichnis

GESETZLICHE PFLEGEVERSICHERUNG:
REGELN UND LEISTUNGEN AB 2017

1.1 Überfällige Anpassung der gesetzlichen Pflegeversicherung
1.1.1 Grundrenovierung der Pflegeversicherung
1.1.2 Überblick: Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung für Pflegebedürftige
1.1.3 Überblick: Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung für Pflegende
1.2 Die gesetzliche und die private Pflegeversicherung
1.3 Wer hat Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung?
1.3.1 Wann besteht Pflegebedürftigkeit?
1.3.2 Dauert die Pfl egebedürftigkeit voraussichtlich mindestens sechs Monate?
1.3.3 Ist die Vorversicherungszeit erfüllt?
1.4 Der Rechtsanspruch auf Pflegeberatung
1.5 Antragstellung und Vorbereitung der Begutachtung
1.6 Übergangspflege finanziert durch die gesetzliche Krankenversicherung

DIE GESETZLICHE PFLEGEVERSICHERUNG:
PFLEGEGRADE UND LEISTUNGEN

2.1 Die Überleitung von Pflegestufen in die neuen Pfl egegrade
2.2 Leistungen der Pflegeversicherung bei Pflegegrad 1
2.3 Diese Leistungen gibt es für zu Hause lebende Pflegebedürftige (ab Pflegegrad 2)
2.3.1 Allgemeiner Überblick
2.3.2 Das frei verfügbare Pflegegeld
2.3.3 Dienstleistungen eines Pflegedienstes
2.3.4 Die Verhinderungspflege
2.3.5 Die Kurzzeitpflege
2.3.6 Die Tages- und Nachtpflege
2.3.7 Zusätzlicher Entlastungsbetrag
2.3.8 Pflegehilfsmittel und technische Hilfsmittel
2.3.9 Verbesserung des Pflegeumfelds
2.4 Diese Leistungen gibt es im Pflegeheim
2.4.1 Vorrang für ambulante Pflege – aber Wechsel ins Pflegeheim kann frei entschieden werden
2.4.2 Höhe der Leistungsbeträge für die stationäre Pflege
2.4.3 Gleiche Pflegekosten für alle Heimbewohner zwischen Pflegegrad 2 und 5
2.4.4 Tipps zur Heimsuche

IN DER PFLEGE GUT ABGESICHERT

3.1 Freistellungsregelungen für pfl egende Arbeitnehmer
3.1.1 Überblick: Auszeit oder Teilzeit für die Pflege
3.1.2 Zehn Arbeitstage Freistellung im »Krisenfall«
3.1.3 Pfl egezeit von bis zu sechs Monaten
3.1.4 Längere Arbeitszeitverkürzung nach dem Familienpflegezeitgesetz
3.1.5 Was tun bei längeren Pflegezeiten?
3.1.6 Pflegezeit und Familienpfl egezeit im Überblick
3.2 Sozialversicherungsschutz pflegender Angehöriger
3.2.1 Die gesetzliche Rentenversicherung
3.2.2 Die Arbeitslosenversicherung
3.2.3 Die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung
3.2.4 Die gesetzliche Unfallversicherung

DAS NEUE BEGUTACHTUNGSVERFAHREN:
WIE PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT FESTGESTELLT WIRD

4.1 Danach beurteilen die Gutachter des Medizinischen Dienstes
4.2 Die einzelnen Module
4.2.1 Das Modul »Selbstversorgung«
4.2.2 Das Modul »Mobilität«
4.2.3 Module 2 und 3: Kognitive und kommunikative Fähigkeiten bzw. psychische Problemlagen
4.2.4 Das Modul »selbstständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen«
4.2.5 Das Modul »Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte«
4.2.6 Addition der gewichteten Einzelwerte

INDEX

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