Rentner aufgepasst: Rentenkürzung droht nach Umzug in die neuen Länder

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Ein Umzug kann Nachteile für die Rente bewirken, wenn er von West- nach Ostdeutschland erfolgt.

Umzüge von Rentnern innerhalb Deutschlands bringen in der Regel für die Rente keine Nachteile mit sich. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung hin.

Eine Ausnahme gibt es allerdings: Rentner, die von den alten in die neuen Bundesländer ziehen und neben einer Witwen-, Witwer- oder Waisenrente eigenes Einkommen erzielen, das auf die Rente angerechnet wird.

Da in den neuen Bundesländern derzeit noch niedrigere Freibeträge gelten, kann der Umzug in diesem Fall zu einer Rentenkürzung führen, erklärt die Deutsche Rentenversicherung.

Grundsätzlich sollte ein Umzug beim Renten-Service der Deutschen Post gemeldet werden. Das geht in jeder Postfiliale oder im Internet auf www.rentenservice.de. Dann ist es nicht erforderlich, die Änderung auch noch dem Rentenversicherer zu melden, denn der Renten-Service leitet die neuen Angaben der Rentenversicherung zu.

Wegweisende Tipps lesen Sie in unserer Broschüre Der kleine Rentenratgeber .

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