Rentenplus für freiwillig und höher Versicherte

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Die gesetzliche Rente ist besser als ihr Ruf. Das zeigen vier Beispiele von freiwillig und höher Versicherten.

In den folgenden vier Praxisfällen schneidet die gesetzliche Rente aus freiwilliger Versicherung oder aus Höherversicherung besser ab als eine kapitalgedeckte Rente aus betrieblicher oder privater Altersvorsorge.

Praxisfall 1: Gesetzliche Rente aus freiwilligen Beiträgen für Jahrgang 1960

Der am 10.10.1960 geborene Apotheker Bernhard D. zahlt ab 2015 insgesamt zwölf freiwillige Jahresbeiträge à 6.000 € in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Das ist ihm nach § 7 Abs. 1 SGB VI ebenso möglich wie anderen Freiberuflern, Selbstständigen oder Beamten, die nicht rentenversicherungspflichtig sind.

Bei einer Beitragssumme von insgesamt 72.000 € macht die garantierte gesetzliche Rente ab Rentenbeginn in 2027 monatlich 295 € oder jährlich 3.535 € aus. Die garantierte Rürup-Rente inklusive Hinterbliebenenabsicherung würde beim besonders kostengünstigen Direktversicherer Europa lediglich 3.139 € Rente im Jahr ergeben.

Die mögliche gesetzliche Rente nach den Annahmen des Rentenversicherungsberichts 2014 der Bundesregierung liegt bei jährlich 4.118 €. Die Europa Versicherung stellt nur 3.698 € in Aussicht bei einer laufenden Verzinsung von 3,5 %. Da der Apotheker privat krankenversichert ist, erhält er noch einen Zuschuss der Deutschen Rentenversicherung zu seiner privaten Krankenversicherung in Höhe von 7,3 % der gesetzlichen Rente, die somit auf 4.419 € inklusive Zuschuss steigt (Berechnungen dazu mit Hilfe des Rentenplusrechners ).

Anfangs liegt die mögliche gesetzliche Rente inklusive Zuschuss bei 6,1 % der Beitragssumme. Bei einer angenommenen Rentensteigerung von jährlich 2 % ist er ab dem 15. Jahr bereits mit über 4.000 € im Plus. Bei einer Rentenlaufzeit von 20 Jahren liegt die Rentensumme mit rund 107.000 € sogar 35.000 € über der Beitragssumme. Wenn dieser heute 55-Jährige 87 Jahre alt wird, kann er mit einer Rentenrendite von 2,5 % pro Jahr vor Steuern rechnen.

Nach Steuern wird die Rentenrendite pro Jahr höher liegen, sofern sein Steuersatz in der Rentenphase niedriger ist im Vergleich zur Beitragsphase. Im Durchschnitt der zwölfjährigen Beitragsphase kann er knapp 92 % der Beiträge steuerlich absetzen, während er in der Rentenphase 87 % der anfänglichen Rente sowie alle Rentensteigerungen voll versteuern muss.

Da die Steuerregeln für die Rürup-Rente völlig identisch sind mit denen bei der gesetzlichen Rente, lautet das eindeutige Fazit: Gesetzliche Rente aus freiwilligen Beiträgen schlägt Rürup-Rente, falls der freiwillig Versicherte privat krankenversichert ist. Nur wenn der in 1960 geborene Freiberufler, Selbstständige oder Beamte gesetzlich krankenversichert wäre, schneiden gesetzliche Rente und Rürup-Rente in etwa gleich ab.

Für renten- bzw. pensionsnahe Freiberufler, Selbstständige und Beamte, die privat krankenversichert sind, lohnen sich freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rente besser als Beiträge zur Rürup-Rente oder zu anderen kapitalgedeckten Renten.

Praxisfall 2: Gesetzliche Rente aus freiwilligem Beitrag und Mütterrente für Jahrgänge bis 1954 (zum Beispiel Jahrgang 1950 mit Rentenanspruch in 2015)

Vor dem 1.1.1955 geborene Mütter (außer Beamtinnen) können gem. § 282 Abs. 1 SGB VI nach Erreichen der Regelaltersgrenze für ihre vor 1992 geborenen beiden Kinder oder ihr vor 1992 geborenes Kind freiwillige Beiträge für so viele Monate nachzahlen, wie zur Erfüllung der allgemeinen Wartezeit von 60 Monaten bzw. fünf Jahren erforderlich sind.

Ein Fall aus der Praxis: Die am 5.6.1950 geborene Mutter Gisela W. hat in den Jahren 1978 und 1981 zwei Kinder geboren und aufgezogen. Eigene Rentenbeiträge hatte sie zwar gezahlt, aber sich nach ihrer Heirat im Wege der früheren Heiratserstattung wieder auszahlen lassen. Trotz dieser sogenannten Heiratserstattung erhält sie nun ab 1.11.2015 eine gesetzliche Rente von monatlich 130,71 €, da sie einen einmaligen freiwilligen Beitrag von 6.544,81 € (Regelbeitrag für 2015) für das fehlende fünfte Jahr an die Deutsche Rentenversicherung gezahlt hat.

Die Kindererziehungszeiten werden ihr nach Einführung der Mütterrente mit insgesamt vier Jahren bzw. vier Entgeltpunkten angerechnet. Für den einmaligen Beitrag von 6.544,81 € erhält sie einen weiteren Entgeltpunkt, sodass sie für insgesamt fünf Entgeltpunkte bei einem aktuellen Rentenwert von 29,21 € im Westen eine monatliche Rente von brutto 146,05 € erhält. Da sie gesetzlich krankenversichert ist, gehen davon noch 15,33 € als Beitrag für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung ab, sodass ein Rentenzahlbetrag von 130,71 € verbleibt.

Die erste garantierte Jahresrente von 1.568,52 € macht 24 % des gezahlten Beitrags ab. Bereits nach knapp vier Jahren hat sie ihren Beitrag über die laufenden Renten wieder heraus. Bei einer angenommenen Rentensteigerung von jährlich 2 % und einer Rentendauer von 20 Jahren liegt die Rentensumme bei gut 38.000 € und die jährliche Rentenrendite bei rund 26 % vor Steuern.

Bei nur einem vor 1992 geborenen Kind hätte die gleiche Jahresrente einen dreifachen Regelbeitrag von 19.634,43 € erfordert. Die Jahresrente von 1.568,52 € würde aber immerhin noch 8 % der Beitragssumme ausmachen. Und auch die Rentenrendite bei einer 20jährigen Rentendauer läge noch bei knapp 7 %, sofern die gesetzliche Rente um durchschnittlich 2 % pro Jahr zulegt.

Die Zahlung von freiwilligen Beiträgen lohnt sich für Mütter, die vor 1955 geboren sind und ihre Kinder vor 1992 geboren haben. Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern, die selbst vor 1950 geboren sind und ihre Regelaltersgrenze schon längst erfüllt haben, sollten so schnell wie möglich einen Nachzahlungsbetrag leisten. Der Mindestbeitrag pro fehlendem Jahr beträgt 1.131,35 €.

Praxisfall 3: Gesetzliche Rente aus Nachzahlungsbetrag für Jahrgang 1950

Der ganz aktuelle Praxisfall 3 ist Herrn Walter Vogts, Gründungs- und Ehrenmitglied des Bundesverbandes der Rentenberater und längst im wohlverdienten Ruhestand, zu verdanken. Die am 28.4.1950 geborene Zahnärztin Dr. Elisabeth R. verkauft ihre Eigentumswohnung und möchte 60.000 € aus dem Verkaufserlös anlegen. Festgeldanlagen scheiden für sie wegen der Mini-Zinsen aus. Die Angebote der privaten Rentenversicherer zur Sofortrente überzeugen sie nicht. Die höchste Sofortrente bietet die Europa Versicherung mit monatlich 214,86 € ohne Rentengarantie bzw. 202,97 € mit 20jähriger Rentengarantie. Der anfängliche Rentensatz beträgt nur 4,3 bzw. 4,1 %. Erst nach 23 bzw. 24 Jahren hätte sie ihr Geld garantiert zurück, und das bei einem besonders kostengünstigen Direktversicherer. Die Angebote anderer Versicherer sind noch schlechter.

Walter Vogts weiß Rat und empfiehlt der Zahnärztin einen Nachzahlungsbetrag von 60.000 € in die gesetzliche Rentenversicherung gem. § 282 Abs. 2 SGB VI nach Erreichen der Regelaltersgrenze von 65 Jahren und vier Monaten, siehe http://www.vogts-ilbesheim.info/. Die garantierte gesetzliche Sofortrente liegt bei monatlich 267,78 €. Da Elisabeth R. privat krankenversichert ist, erhält sie noch einen Zuschuss von 19,55 € zu ihrer privaten Krankenversicherung. Ihre gesetzliche Rente steigt dadurch ab 1.9.2015 auf monatlich 287,33 € inklusive Zuschuss bzw. 3.448 € im ersten Rentenjahr. Der anfängliche Rentensatz liegt nun bei 5,75 % und damit sehr deutlich über dem, was ihr die Europa Versicherung oder irgendein anderer privater Versicherer bieten könnte.

Bei einer 20-jährigen Rentendauer macht die garantierte Rentenrendite vor Steuern 1,4 % aus. Sofern die gesetzliche Rente jährlich um 2 % steigt, erhöht sich die mögliche Rentenrendite bereits auf 3,2 %. Sogar 3,6 % Rendite pro Jahr vor Steuern sind drin, wenn Elisabeth R. nach der Sterbetafel 2010/2012 des Statistischen Bundesamts 86 Jahre alt wird. Wichtig: Da der Antrag auf Nachzahlung gem. § 282 Abs. 2 SGB VI nur bis zum 31.12.2015 gestellt werden kann und diese Möglichkeit auch nur für vor dem 1.9.1950 geborene Beamte und Freiberufler gilt, die noch im Jahr 2015 die Regelaltersgrenze erreichen oder diese in 2015 bereits längst erreicht haben, handelt es sich um ein Auslaufmodell. Für alle vor dem 1.9.1950 geborenen Beamten und Freiberufler ist es daher höchste Zeit zu handeln.

Nutzen Sie die Nachzahlung gem. § 282 Abs. 2 SGB VI und stellen Sie einen entsprechenden Antrag bis zum 31.12.2015, wenn Sie alle Voraussetzungen erfüllen. Auch für in 1949, 1948 oder 1947 geborene Beamte und Freiberufler wird sich die gesetzliche Rente aus dem Nachzahlungsbetrag rechnen, evtl. sogar für noch ältere Pensionäre und Rentner.

Praxisfall 4: Gesetzliche Rente aus Höherversicherung für Jahrgang 1942

Einen attraktiven und aktuellen Praxisfall 4 kennt auch Finanzmathematiker Werner Siepe, Autor bei der Akademischen Arbeitsgemeinschaft, aus seiner eigenen Beratungspraxis. Die am 24.10.1942 geborene ehemalige Angestellte Monika H. hatte noch vor Abschaffung der bis Ende 1997 möglichen Höherversicherung Beiträge in Höhe von 19.694 € an die damalige Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) gezahlt.

Sie ging mit 63 Jahren in Rente und erhielt ab 1.11.2005 einen Steigerungsbetrag aus der Höherversicherung gem. § 269 Abs. 1 SGB VI von jährlich 2.166,36 €. Das sind 11 % des Höherversicherungsbeitrags von zusammen 19.694 € aus den Jahren 1996 und 1997. Pro Monat kommen 180,53 € heraus, die nicht an der jährlichen Rentenanpassung teilnehmen (sogenannte statische Rente). Da Monika H. über ihren Ehemann privat krankenversichert ist, erhält sie noch einen Zuschuss von 13,18 €, sodass der konstante monatliche Steigerungsbetrag zur gesetzlichen Rente auf dauerhaft 193,71 € steigt.

Ende Oktober 2015, also bereits nach zehn Jahren, liegt die Rentensumme aus Höherversicherung bei 23.245 € und damit 3.551 € über dem eingezahlten Beitrag zur Höherversicherung, was zu einer Rendite von 1,2 % nach zehn Jahren führt. Nach weiteren zehn Jahren wären es 46.490 € und die Rentenrendite würde auf 4,8 % steigen. Unter Berücksichtigung der fernen Lebenserwartung von 14 Jahren laut Sterbetafel 2010/2012 des Statistischen Bundesamts für eine heute 73-jährige Frau wird die Rendite sogar bei 5,4 % pro Jahr liegen.

Gerade weil diese Zusatzleistung zur monatlichen Rente aus Pflichtbeiträgen und freiwilligen Beiträgen für Monika H. und andere Höherversicherte relativ hoch ausfällt, gibt es verständlicherweise diese Möglichkeit zur Höherversicherung heute nicht mehr. Sie ist für die Deutsche Rentenversicherung schlicht zu teuer. Zudem wurde sie schon im Rentenreformgesetz von 1992 als sozialversicherungsfremd bezeichnet. Die festen, nicht dynamisierten Steigerungsbeträge nach § 269 Abs. 1 SGB VI führen nicht zu Entgeltpunkten, sind nicht von Rentenabschlägen betroffen und hängen ausschließlich vom Höherversicherungsbeitrag sowie Lebensalter zum Zeitpunkt der Beitragszahlung ab. Die gesetzliche Rente bei Pflichtversicherung oder freiwilliger Versicherung funktioniert aber völlig anders.

Attraktive Auslaufmodelle, aber auch neue Rentenchancen

Die Praxisfälle 2 bis 4 verdeutlichen, wie attraktiv die freiwillige Versicherung aus Nachzahlungsbeträgen sowie die frühere Höherversicherung sein kann. Allerdings handelt es sich dabei um Auslaufmodelle. Die Höherversicherung gem. § 269 Abs. 1 SGB VI (siehe Praxisfall 4) gibt es nicht mehr. Die Nachzahlung gem. § 282 Abs. 2 SGB VI (siehe Praxisfall 3) kommt nur noch für vor dem 1.9.1950 geborene Beamte und Freiberufler infrage und die Nachzahlung gem. § 282 Abs. 1 SGB VI (siehe Praxisfall 2) nur noch für vor dem 1.1.1995 geborene Mütter.

Was aber mit Sicherheit bleiben wird, ist die erst am 10.8.2010 eingeführte freiwillige Versicherung für nicht rentenversicherungspflichtige Personen nach § 7 Abs. 1 SGB VI. Sie bietet insbesondere renten- und pensionsnahen Freiberuflern, Selbstständigen und Beamten neue Rentenchancen.

Weitere Informationen zu freiwilligen Rentenbeiträgen lesen Sie in unserem Dossier Die gesetzliche Rentenversicherung: So lohnend sind freiwillige Beiträge.

Unser Kommentar

Wünschenswert wäre es, wenn der Gesetzgeber diese freiwillige Versicherung durch eine entsprechende Öffnungsklausel auch sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern ermöglichen würde. Der Deutschen Rentenversicherung würde diese Öffnungsklausel nicht schaden, sondern zunächst zusätzliche Beitragseinnahmen bescheren. Darüber hinaus würde die gesetzliche Rente aus freiwilligen Beiträgen gestärkt.

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