Rentenerhöhung fällt geringer aus

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Die Rente wird zum 1.7.2015 zwar angehoben, aber die Steigerung wird durch eine geänderte Beschäftigtenstatistik gedämpft.

Die Anpassung des aktuellen Rentenwerts soll im kommenden Jahr so hoch ausfallen, dass nach Abzug des Kaufkraftverlusts durch Preisteigerungen immer noch eine reale Erhöhung des Altersgelds für die rund 20 Millionen Rentner herauskommt. Das teilte die Deutsche Rentenversicherung mit.

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) stellte für das Jahr 2016 eine umso höhere Rentensteigerung in Aussicht.

Der Rentenbeitragssatz soll ab 1.1.2015 voraussichtlich um 0,2 Prozentpunkte auf 18,7 Prozent des Bruttogehalts sinken. Davon tragen Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils die Hälfte, also jeweils 9,35 Prozent.

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