Rentenbeitrag: Minus 0,2 Prozentpunkte

 - 

Um 0,2 Prozentpunkte könnte der Beitragssatz zur Rentenversicherung sinken.

Damit würde der Rentenbeitrag – einer neuen Prognose zufolge – ab 1.1.2015 bei 18,7 Prozent des Bruttogehalts liegen.

Das geht nach einem "Spiegel"-Bericht aus Berechnungen von Experten der Bundesregierung und Rentenversicherung hervor. Die aktualisierte Prognose des sogenannten Schätzerkreises gilt als wichtige Basis für das Arbeitsministerium, das im November den neuen Beitragssatz festlegen will.

Eine Ministeriumssprecherin kommentierte den Bericht am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa nicht. Sie verwies darauf, dass für eine Gesamtbeurteilung der finanziellen Spielräume die Steuerschätzung im November abgewartet werden müsse.

Weitere Geldtipps-News zum Rentenbeitragssatz 2015:

Weitere News zum Thema

  • Geldtipps-Blog: Lohnt sich die Flexi-Rente?

    [] (ms) Die meisten Arbeitnehmer können vorzeitig mit 63 Jahren vorzeitig ihre Altersrente in Anspruch nehmen. Allerdings müssen sie dann Rentenabschläge in Kauf nehmen. Diese lassen sich ab 1.7.2017 bereits auf dem 50. Lebensjahr ausgleichen. Lohnt sich das? mehr

  • Vorzeitige Altersrente: Keine Abschläge dank Zuzahlung

    [] (verpd) Mit dem Gesetz für einen flexiblen Übergang in den Ruhestand, kurz Flexirentengesetz, gibt es Änderungen für diejenigen, die vor Erreichen der Regelaltersgrenze in Rente gehen wollen, aber keine Abschläge in Kauf nehmen möchten. mehr

  • Gesetzliche Rentenversicherung im Zugzwang

    [] (verpd) Bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) schwinden in den kommenden Jahren die Reserven dahin. Die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage dürfte von 32,2 Milliarden Euro oder 1,60 Monatsausgaben zum Jahresende 2016 bis auf 0,26 Monatsausgaben in 2022 zurückgehen, was Beitragserhöhungen zur Folge hätte. Auch das Rentenniveau würde laut Experten ohne Gegenmaßnahmen bis 2045 auf unter 42 Prozent fallen. mehr

  • Rente: Die ewige Baustelle

    [] Bundesarbeits- und -sozialministerin Andrea Nahles (SPD) stellte am Freitag in Berlin ihr Rentenkonzept vor. 46-Prozent-Haltelinie beim Rentenniveau bis 2045, 25-Prozent-Grenze beim Beitragssatz, Solidarrente mit einem Aufschlag auf die Grundsicherung für Geringverdiener, Pflicht-Absicherung Selbstständiger. Kosten: mehr als elf Milliarden Steuergeld zusätzlich pro Jahr. Derzeit beträgt der jährliche Bundeszuschuss zur gesetzlichen Rentenversicherung für versicherungsfremde Leistungen rund 60 Milliarden Euro. mehr

Weitere News zum Thema

schließen

Link empfehlen

Mit der Inanspruchnahme des Services willigen Sie in folgende Vorgehensweise ein:

Ihre eigene E-Mail-Adresse und die des Empfängers werden nur zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren, bzw. bei einem Übertragungsfehler eine Benachrichtigung zu übermitteln. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers der versandten E-Mail in Form eines E-Mail-Header-Record (X-Sent-by-IP) beifügen und für einen Zeitraum von zwei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.