Onlinedienste der Deutschen Rentenversicherung

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(verpd) Damit die Bürger nicht für alle Angelegenheiten an die Bürozeiten der Rentenversicherungs-Träger gebunden sind, bietet die Deutsche Rentenversicherung (DRV) einen umfassenden Onlinedienst an.

Auf diesem Wege lassen sich unter anderem Versicherungsunterlagen anfordern, ein Rentenantrag stellen oder die Wohnadresse ändern.

Viele Angelegenheiten, die die gesetzliche Rentenversicherung betreffen, lassen sich mittlerweile bequem online im Webauftritt der Deutschen Rentenversicherung (DRV) erledigen. So können Versicherte beispielsweise einen Beratungstermin zur Rente bei einer ortsnahen DRV-Beratungsstelle über das Internet vereinbaren. Nach Abschluss der Terminvereinbarung per Internet wird dem Versicherten eine Aufstellung der Unterlagen angezeigt, die er zu dem Beratungstermin mitbringen soll.

Zudem lassen sich der Versicherungsverlauf/Rentenauskunft, die Renteninformation, Rentenbezugs-Bescheinigungen oder auch der Rentnerausweis mit der Eingabe der Rentenversicherungs-Nummer und einiger wenigen persönlichen Daten online anfordern. Rentner können außerdem Änderungen ihrer Bankverbindung oder ihrer Postadresse per Internet mitteilen.

Papierlos per Signaturkarte oder elektronischem Personalausweis

Selbst Anträge zur gesetzlichen Rente, von der Kontenklärung bis hin zur Beantragung einer Witwen- oder Altersrente, können online gestellt werden. Allerdings ist eine papierlose Antragstellung nur möglich, wenn sich der Antragsteller mithilfe eines seit 2010 erhältlichen elektronischen Personalausweises oder auch mit einer bestimmten Signaturkarte in Verbindung mit einem Kartenlesegerät auf den Webseiten des DRV eindeutig identifizieren kann.

Auch bei vielen anderen Onlineservices des DRV ermöglicht diese Art der Identifikation eine papierlose Vorgehensweise. So lassen sich auf diesem Wege Unterlagen zum Rentenkonto direkt online einsehen sowie abrufen und auch Rentenbescheinigungen sind online abrufbar.

Für ein ausreichendes Alterseinkommen

Wer wissen möchte, wie hoch seine persönliche Altersabsicherung sein wird, sollte jedoch nicht nur die voraussichtliche gesetzliche Rentenhöhe kennen, sondern das eventuell bis dahin vorhandene Vermögen und Einkünfte aus der betrieblichen und/oder privaten Altersvorsorge mit berücksichtigen.

Hilfe in Form von entsprechenden Berechnungen und Analysen, auch unter Einbeziehung der Inflation, gibt es diesbezüglich bei einem Versicherungsfachmann der privaten Versicherungswirtschaft. Sollte eine Einkommenslücke zwischen benötigtem und voraussichtlich vorhandenem Alterseinkommen bestehen, kann der Versicherungsexperte zudem individuell passende Vorsorgelösungen aufzeigen.

Geldtipps zur Altersvorsorge finden Sie in unserem neuen
Finanzratgeber Ruhestandsplanung .

Alles Wissenswerte zur gesetzlichen Rente lesen Sie in unserem aktuellen
Rentenratgeber Alles, was Sie zur Rente wissen müssen.

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