Nachlässigkeit beim Umzug kann die Rente kosten

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(verpd) Wer als Rentner nach einem Umzug seine neue Postanschrift nicht der Deutsche Rentenversicherung Bund mitteilt, muss damit rechnen, dass seine gesetzliche Rente nicht mehr an ihn ausbezahlt wird. Der Grund: Können Briefe nicht zugestellt und die neue Adresse nicht ermittelt werden, stellt der Rentenversicherungs-Träger die Rentenzahlung ein.

Neben viel Arbeit ist ein Umzug auch mit der Erledigung zahlreicher Formalitäten – angefangen bei Bankangelegenheiten über die Meldung beim Einwohnermeldeamt bis hin zur Mitteilung an den Rentenversicherungs-Träger – verbunden.

Denn Rentner müssen nämlich auch die Deutsche Rentenversicherung Bund über einen Wohnsitzwechsel informieren und die neue Adresse angeben, wollen sie die Auszahlung der Rente nicht gefährden.

Adressänderungen anzeigen

Wie die Deutsche Rentenversicherung Bund mitteilt, wird die Zahlung der gesetzlichen Rente nämlich eingestellt, wenn Briefe nicht mehr zustellbar sind und die aktuelle Anschrift nicht ermittelt werden kann.

Dadurch werden Überzahlungen der Rente zulasten der Versicherten-Gemeinschaft vermieden, so die Begründung. Die Rentenzahlung kann erst dann wiederaufgenommen werden, wenn die Betroffenen sich mit ihrer neuen Postanschrift melden.

Die Adressänderung kann in jeder Postfiliale der Deutschen Post beim Rentenservice mitgeteilt werden, der als Dienstleister die Renten für die Deutsche Rentenversicherung auszahlt. Dies ist auch im Internet unter www.rentenservice.com möglich. Weitere Auskünfte hierzu bietet die Deutsche Rentenversicherung unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/10004800.

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