Gehaltsumwandlung birgt drei Rentenfallen

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Bei der betrieblichen Altersversorgung schlägt am Ende der Abgabenhammer gnadenlos zu, wie das Beispiel der Sparkassen-Pensionskasse verdeutlicht.

Betriebsrentner der ersten Stunde, die bereits im Jahr 2003 Verträge zur betrieblichen Altersversorgung über die Pensionskasse der Sparkassen abgeschlossen haben, sind ernüchtert. Die Entgeltumwandlung bei der Produktvariante PensionsRente Sicherheit hat sich für sie in den meisten Fällen nicht gelohnt, weil sie eine dreifache Kürzung ihrer Rentenleistungen (volle Besteuerung, voller Beitrag zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, Kürzung der gesetzlichen Rente) erleiden.

Da nützt ihnen auch die Gesamtnote sehr gut beim Rating des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung GmbH (IVFP) aus Juni 2014 nichts. Die drei möglichen Rentenfallen wurden ihnen weder von ihrem Arbeitgeber noch von der Sparkassen-Pensionskasse vor Augen geführt. Der Werbespruch "Wenn's um Geld geht – Sparkasse" trifft zumindest auf die Sparkassen-Pensionskasse nicht zu.

Alle Arbeitnehmer haben einen Rechtsanspruch auf eine Gehaltsumwandlung. Dazu und zu allen anderen Altersvorsorgeformen lesen Sie weitere Informationen in unserem aktuellen Ratgeber So schließen Sie Ihre Rentenlücke.

Schöner Schein bei steuer- und sozialabgabenfreier Entgeltumwandlung

Die Sparkassen Pensionskasse (PK) ist nach eigenen Angaben die zweitgrößte branchenoffene Pensionskasse in Deutschland. Sie wurde im Jahr 2002 gegründet und ist heute für 40.000 Arbeitgeber mit über 360.000 Versicherten und rund 2.700 Rentnern tätig (siehe www.s-pension.de).

Angestellte bei Sparkassen und Kommunen konnten bereits nach Abschluss des Tarifvertrags zur Entgeltumwandlung vom 18.2.2003 (TV-EUmw/VKA) Beiträge bis zu damals 204 € monatlich steuer- und sozialabgabenfrei in ihre betriebliche Altersversorgung investieren. Netto waren es möglicherweise dann nur 100 €. Die Lockrufe für Angestellte bei der Stadt Braunschweig lauteten beispielsweise Sparen Sie jetzt Brutto für Netto oder Faustformel: Für 1 € Nettobeitrag gibt's 2 € aufs Rentenkonto.

Auch der heute 68-jährige Diplom-Ingenieur Klaus-Dieter Barge, der damals bei der Stadt Braunschweig angestellt war und seit 2012 in Rente ist, erlag diesen Lockrufen und entschloss sich, 101 monatliche Beiträge in Höhe von brutto 200 € von Dezember 2003 bis April 2012 einzuzahlen. Insgesamt hat er 20.200 € brutto bis zum Rentenbeginn eingezahlt. Unter Berücksichtigung der eingesparten Steuern von 4.536 € und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung von 3.764 € waren es netto 11.900 €, also 59 % der Brutto-Beitragssumme.

Weitere Informationen zu diesem Thema lesen Sie in unserem Dossier Krankenversicherungspflicht von Betriebsrenten: Auch Direktversicherungen sind betroffen .

So weit, so noch gut. Allerdings hat auch sein Arbeitgeber in Höhe des Arbeitgeberanteils zur Sozialversicherung von 3.764 € von der Entgeltumwandlung profitiert, da er diese Ersparnis weder ganz noch teilweise in Form eines Zuschusses an seinen ehemaligen Angestellten Barge weitergegeben hat. Fair ist das nicht.

Trotzdem schien die Wahl zwischen einer monatlichen Betriebsrente von 125 € brutto oder einer einmaligen Ablaufleistung von brutto 24.373 € für Barge noch lukrativ. Er entschied sich für die Kapitalauszahlung. Diese lag immerhin 4.173 € über der Beitragssumme von brutto 20.200 € und brachte eine ansehnliche Ablaufrendite von brutto 4,4 %. Doch dies ist nur ein schöner Schein. Längst hat Barge seine Entscheidung bitter bereut, wie er der Süddeutschen Zeitung (siehe Artikel vom 25.3.2014 Schlechter als der Sparstrumpf ) und den Autoren des Anfang September 2015 erschienenen Buches Garantiert beschissen! Der ganz legale Betrug mit den Lebensversicherungen (siehe Seiten 163 bis 165 im Kapitel Der schöne Schein: Der Beschiss mit den Betriebsrenten) in deutlichen Worten mitteilte.

Pensionskasse der VBL wäre besser gewesen

Dass sich ehemalige Angestellte von Sparkassen im Jahr 2003 für eine Entgeltumwandlung bei der Sparkassen PK entschieden, ist nur allzu verständlich. So war es beispielsweise bei der Klägerin, die vor dem Finanzgericht Rheinland-Pfalz gegen die volle Besteuerung ihrer Ablaufleistung klagte und dort am 19.5.2015 (Az. 5 K 1792/12) auch Recht bekam. Das Verfahren ist unter dem Aktenzeichen X 23/15 beim Bundesfinanzhof anhängig. Im Streitfall ging es darum, ob eine Einmalauszahlung bei Pensionskassen voll oder tarifermäßigt nach § 34 EStG zu versteuern ist (siehe auch Geldtipps vom 28.8.2015). Die bei der Kreissparkasse in Neustadt an der Weinstraße beschäftigte Angestellte hatte am 12.8.2003 einen Vertrag zur betrieblichen Altersversorgung per Entgeltumwandlung abgeschlossen und Anfang November 2010 eine einmalige Kapitalauszahlung von 16.924 € erhalten.

Bei einem städtischen Angestellten wie Klaus-Dieter Barge ist es aber höchst verwunderlich, dass die Stadt Braunschweig als kommunaler Arbeitgeber erst die Nord/LB und danach die Sparkassen PK als Partner für seine betriebliche Altersversorgung einschaltete, obwohl Barge wie alle anderen Angestellten bei der Stadt Braunschweig bereits in der Zusatzversorgung bei der VBL (Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder) pflichtversichert war. Die Pensionskasse der VBL bot bereits im Jahr 2003 für Pflichtversicherte den viel günstigeren Tarif VBLextra an. Danach hätte die monatliche Betriebsrente für Barge nicht bei 125 € brutto wie bei der Sparkassen PK gelegen, sondern bei gut 150 €.

Ein gleichaltriger Angestellter bei der Stadt Karlsruhe hatte beispielsweise 10 Jahre lang monatlich 204 € in die VBLextra eingezahlt und erhielt ab 2013 eine monatliche Betriebsrente von brutto 192 €, die sich jährlich um 1 % erhöht. Bereits nach 10 Rentenjahren hat er die Beitragssumme von brutto 24.480 € wieder über die Brutto-Rentensumme reingeholt. Die Pensionskasse der VBL wäre also auch für den bei der Stadt Braunschweig angestellten Barge besser gewesen als die Sparkassen PK. Bei der VBL in Karlsruhe sind rund 1.600 kommunale Arbeitgeber als Beteiligte und rund 340.000 von kommunalen Arbeitgebern aktiv pflichtversicherte Arbeitnehmer. Warum die Stadt Braunschweig den für ihre Arbeitnehmer schlechteren Weg über die Sparkassen PK mit 40.000 Arbeitgebern und 360.000 Mitarbeitern wählte, bleibt ihr Geheimnis.

Blick zurück im Zorn: Drei Rentenfallen

Fehlende und sogar falsche Informationen über seine betriebliche Altersversorgung bringen Barge noch heute auf die Palme. In den Informationsschriften und auf den Infoveranstaltungen der Stadt Braunschweig im Herbst 2003 hieß es, dass die die späteren Rentenleistungen zwar der nachgelagerten Besteuerung unterliegen, aber der Steueranteil daran verhältnismäßig gering sei. Bei Barde wurden auf 24.373 € Ablaufleistung im Jahr 2012 aber 7.068 € oder rund 29 % an Steuern fällig, so dass sich die Ablaufleistung nach Steuern bereits schlagartig auf 17.305 € verminderte. Diese hohe Steuerzahlung war aber nur die erste Rentenfalle.

Die zweite Rentenfalle ist auf den vollen Beitrag zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung bei Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung nach Verabschiedung des sog. Gesundheitsmodernisierungsgesetzes (GMG) Ende 2003 zurückzuführen. Dies sei bei den Infoveranstaltungen im Herbst 2003 noch nicht bekannt gewesen, wand die Stadt Braunschweig ein. Erst nach Weihnachten 2003 habe es kurze Meldungen in Medien gegeben. Trotz dieser Beitragsbelastung sei die Entgeltumwandlung aber weiterhin lukrativ.

Die Fakten sehen jedoch anders aus: Nach Inkrafttreten des GMG ab 1.1.2004 fordern die gesetzlichen Krankenkassen bei Kapitalleistungen aus Pensionskassen und Direktversicherungen den vollen Beitrag, verteilt auf 10 Jahre bzw. 120 Monate. Bei Barge schlägt dies mit mindestens 4.275 € brutto zu Buche ohne künftige Beitragssatzsteigerungen. Auch wenn man die steuerliche Abzugsfähigkeit der Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung berücksichtigt und einen Steuersatz von 20 % annimmt, gehen im Laufe von 10 Jahren noch 3.420 € nach Steuern für diese Beitragsbelastung drauf. Das führt dazu, dass die Ablaufleistung nach Steuern und Versicherungsbeiträgen bereits auf 13.885 € absinkt.

Doch damit nicht genug: Von einer anteiligen Kürzung der gesetzlichen Rente (dritte Rentenfalle) war im Jahr 2003 nie die Rede, weiß Barge. Zumeist ist es auch heute noch so, denn diese versteckte Rentenfalle wurde von den Arbeitgebern und den Versorgungseinrichtungen wie der Sparkassen PK gern verschwiegen oder als ganz unbedeutend heruntergespielt.

Dabei ist beides eigentlich völlig klar: Durch die Entgeltumwandlung sinkt das sozialversicherungspflichtige Entgelt, was zu weniger Entgeltpunkten in der gesetzlichen Rentenversicherung und dann logischerweise zu einer geringeren gesetzlichen Rente führt. Dummerweise ist diese systembedingte Konsequenz der Entgeltumwandlung für die Arbeitnehmer nicht auf den ersten Blick erkennbar.

Tatsächlich wird die gesetzliche Rente auch bei Barge Jahr für Jahr gekürzt. Ohne Berücksichtigung von Rentensteigerungen summieren sich diese Rentenkürzungen bei einer angenommenen Rentendauer von 20 Jahren auf 3.764 € nach Steuern und Beiträgen zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung.

Nach 20 Jahren bleiben von der stolzen Brutto-Ablaufleistung in Höhe von 24.373 € nur noch rund 10.100 € übrig, dies sind fast 1.800 € Verlust gegenüber der Netto-Beitragssumme von 11.900 €. Schon nach einer Rentendauer von 10 Jahren liegt Barge knapp im Minus. Mit steigender Rentenlaufzeit steigt sein Verlust stetig an.

Fazit: Die Entgeltumwandlung ist bereits nach 11 Jahren Rente ein Nullsummenspiel. Was Barge während der Beitragszeit in 8 Jahren und 5 Monaten netto eingezahlt hat, wird ihm im Laufe von 11 Rentenjahren wieder weggenommen. Mit jedem weiteren Rentenjahr gerät er in die Verlustzone. So toll, wie die Entgeltumwandlung im Jahr 2003 unisono dargestellt wurde, kann sie also gar nicht gewesen sein.

Trüber Ausblick nach vorn: Es wird nicht besser, sondern noch schlechter

Wer einen Neuabschluss zur Entgeltumwandlung ab 2015 über die Sparkassen PK plant, findet noch bedeutend schlechtere Konditionen vor als der Rentner Klaus-Dieter Barge, Jahrgang 1947. Dafür gibt es gleich drei Gründe: Niedrigerer Garantiezins (heute 1,25 %, im Jahr 2003 noch 3,25 %), Unisextarif heute (statt geschlechtsspezifischer Tarife früher, die Männer wegen der kürzeren Lebenserwartung höhere Betriebsrenten bescherten) und extrem lange Lebenserwartung laut Sterbetafel DAV 2004 R (fernere Lebenserwartung rund 30 Jahre für heute 65-Jährige statt 21 Jahre für 65-jährige Männer bzw. 25 Jahre für 65-jährige Frauen nach der früheren Heubeck-Sterbetafel 1998).

Diese Verschlechterungen drücken sowohl die garantierten als auch die möglichen Betriebsrenten und Ablaufleistungen für die jüngeren Arbeitnehmer deutlich nach unten. Der Leistungsrechner unter www.s-pension.de zeigt für Beispielfälle (z.B. Geburtsjahrgänge 1967, 1977 und 1987 mit einem monatlichen Beitrag von 200 €), dass die monatlichen garantierten und möglichen Betriebsrenten ab Rentenbeginn brutto gering ausfallen und die garantierte Brutto-Ablaufleistung bei Jahrgängen bis 1967 sogar unter der Brutto-Beitragssumme liegt.

Beispiel Jahrgang 1967: Bei insgesamt 230 Beiträgen à monatlich 200 € und einer Beitragssumme von 46.000 € liegt die garantierte Ablaufleistung brutto nur bei 45.446 €. Wird die mögliche Ablaufleistung von 54.359 € erreicht, liegt die erzielbare Brutto-Ablaufrendite unter 2 % und damit mehr als die Hälfte unter den 4,4 % für Jahrgang 1947 mit Vertragsabschluss in 2003.

Auch die monatliche Betriebsrente von garantierten 141 € oder möglichen 211 € brutto wird keinen vom Hocker reißen. Mit den garantierten 141 € wird die Beitragssumme erst nach 27 Jahren wieder eingespielt. Dann muss der Betriebsrentner nach Erreichen der Regelaltersgrenze von 67 Jahren also noch 94 Jahre werden, um seine gezahlten Brutto-Beiträge garantiert zurück zu erhalten. Bei der möglichen Betriebsrente von 211 € dauert es noch gut 18 Jahre und bei einer jährlichen Steigerung dieser Rente um 1 % noch 17 Jahre, bis dieser Betriebsrentner bei einer reinen Brutto-Brutto-Rechnung in die Gewinnzone käme.

Beim Vergleich von Netto-Beiträgen und Netto-Betriebsrenten (bei der Rentenvariante) bzw. von Netto-Beitragssumme und Netto-Ablaufleistung (bei der Kapitalauszahlungsvariante) sind die Aussichten noch sehr viel trüber. Schließlich bleiben alle drei möglichen Rentenfallen auch künftig bestehen. Es sei denn, die groß gefeierte Befreiung von den Sozialabgaben in der Beitragsphase würde ebenso wieder aufgehoben wie die doppelte Beitragspflicht in der Rentenphase für gesetzlich Krankenversicherte. Nur in diesem rein hypothetischen Fall wären zwei Rentenfallen auf einen Schlag weg und es bliebe für Betriebsrentner nur die mögliche Steuerfalle.

Vorerst lautet das traurige Fazit: Sofern der Arbeitgeber seine Ersparnis an Sozialabgaben bei der Entgeltumwandlung nicht ganz oder zumindest teilweise in Form eines Zuschusses an seine Arbeitnehmer weitergibt, wird sich die Entgeltumwandlung über die Sparkasse PK für aktiv Versicherte und spätere Rentner noch weniger lohnen als für ehemalige Versicherte, die bereits in Rente gegangen sind.

Daran wird ganz gewiss auch die von der Sparkassen PK erfundene Kunstfigur Rentendetektiv Paul Genau nichts ändern, die unter www.paul-genau.de insbesondere junge Versicherte im Alter von 25 und 30 Jahren mit fehlerhaften Angaben über die weit in der Zukunft liegenden Betriebsrenten in die Irre führt. Von der nachgelagerten Besteuerung und der vollen Beitragspflicht für gesetzlich Krankenversicherte ist nur am Rande die Rede. Hinweise auf die Kürzung der gesetzlichen Rente sowie Zusatzrente fehlen ganz. Wie seit über einem Jahrzehnt wird nur die Halbwahrheit verkündet, dass man mit Hilfe des Staats Steuern und Sozialabgaben in der Beitragsphase sparen kann und rund die Hälfte des Beitrags quasi geschenkt bekommt. Das Gefährliche an den Halbwahrheiten ist nach einem geflügelten Spruch aber, dass fast immer die falsche Hälfte geglaubt wird.

Für wen sich Entgeltumwandlung noch lohnen kann

Trotz aller Kritik kann sich die Entgeltumwandlung für bestimmte Gruppen von Arbeitnehmern (zum Beispiel mit Gehältern unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung lohnen, sofern der Arbeitgeber den Arbeitnehmern einen Zuschuss von 10 bis 20 % des Brutto-Beitrags gibt.

Zudem besteht noch die kleine Hoffnung, dass die volle Beitragspflicht zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung künftig wieder aufgehoben wird. Außerdem müsste die Ablaufleistung bei Einmalauszahlungen von Pensionskassen wie der Sparkassen PK tarifbegünstigt nach der sogenannten Fünftelregelung gem. § 34 EStG besteuert werden, wie dies vom 5. Senat des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz laut Urteil vom 19.5.2015 bereits gefordert wird. Dann bekäme der so sehr enttäuschte Klaus-Dieter Barge zumindest Steuern in Höhe von rund 570 € von seinem Finanzamt zurückerstattet. Das wäre aber nicht mehr als ein nachträgliches Schmerzensgeld.

Entscheiden Sie sich nur dann für eine betriebliche Altersversorgung per Entgeltumwandlung, wenn Ihr Arbeitgeber einen Zuschuss zum monatlichen Beitrag gewährt. Lassen Sie sich vor Ihrer Entscheidung genauestens über die drei möglichen Rentenfallen beim späteren Bezug der Betriebsrente bzw. der alternativen Kapitalauszahlung aufklären. Weitere Informationen zur Gehaltsumwandlung und zu allen anderen Altersvorsorgeformen lesen Sie weitere Informationen in unserem aktuellen Ratgeber So schließen Sie Ihre Rentenlücke.

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