Immobilienkredit: Mit welcher Belastung ist zu rechnen?

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Viele Menschen träumen vom Eigenheim. So mancher möchte mit den eigenen vier Wänden auch fürs Alter vorsorgen. Ohne Kreditaufnahme ist ein Immobilienerwerb jedoch meistens nicht möglich. Mit welcher finanziellen Belastung müssen Bauherren bei Aufnahme eines Hypothekendarlehens über 150.000 Euro rechnen?
 
Angesichts des aktuell niedrigen Zinsniveaus rechnen immer mehr Bürger nach, ob Kaufen billiger ist als Mieten. Trotz günstiger Konditionen sollten Bau- oder Kaufvorhaben sorgfältig geplant werden. Eine Immobilie ist eine langfristige Investition, die auch Folgekosten mit sich bringt.

Monatliche Kosten eines Immobiliendarlehens von 150.000 Euro

Je niedriger die Zinsen, desto günstiger das Darlehen. Das macht sich bei der monatlichen Belastung bemerkbar.

Ein Immobiliendarlehen über 150.000 Euro kostet bei einem Zins von 3,5 Prozent p.a. und einer anfänglichen Tilgung von einem Prozent p.a. 563 Euro pro Monat.

Bei einem Zins von 4 Prozent p.a. betragen die monatlichen Aufwendungen für Zinsen und Tilgung 625 Euro, wobei eine anfängliche Tilgung von ein Prozent berücksichtigt ist. Bei 4,5 Prozent p.a. Zins sind es 688 Euro monatlich, bei 5 Prozent p.a. Zins bereits 750 Euro monatlich.

Tipp
Wer es sich leisten kann, sollte bei der Kreditaufnahme eine höhere anfängliche Tilgung als ein Prozent vereinbaren (z.B. zwei oder drei Prozent), um das Darlehen schneller zu tilgen und damit früher finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen.

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