Immobilienkauf: Auf Reservierung verzichten

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Kaufinteressenten sollten sich nicht auf eine manchen Bauträgern und Schlüsselfertig-Anbietern verlangte Reservierungsgebühr für Immobilien einlassen. Das rät der Verband Privater Bauherren.

Die Gebühr liegt normalerweise zwischen 500 und 2.000 Euro. Diese wird mit dem Kaufpreis verrechnet, sobald der Hauskaufvertrag beim Notar beurkundet ist. Entscheiden sich die angehenden Hausbesitzer später je doch gegen die Offerte, ist das Geld verloren.

Geldtipp
Lassen Sie sich gar nicht erst zur Zahlung einer Reservierungsgebühr verpflichten. Ist es bereits zu spät, sollten Sie lieber die Gebühr in den Wind schreiben als wider besseres Wissen ein Haus kaufen, das ihnen nicht zusagt oder bei dem schon im Planungsstadium erste Mängel erkennbar sind.

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