Immobilienfinanzierung: Fördertöpfe anzapfen

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Immobilien lassen sich derzeit preiswert finanzieren. Wer kann, sollte diese günstige Marktsituation nutzen, denn ein Eigenheim stellt einen soliden Baustein zur Altersvorsorge dar.

Lohnen kann sich diese Investition noch dazu, wenn man sie mit Unterstützung durch eine staatliche Förderung finanziert. Aktuell wird zwar viel Wirbel um die Umweltprämie für Altautos gemacht, die dafür gezahlten 2.500 Euro stellen freilich nur einen Bruchteil dessen dar, was jeder Bauherr vom Staat bekommt, wenn er seinen Immobilientraum verwirklicht.

Doch nur wenige wissen, mit welchen Fördermitteln sie als Bauherr oder Käufer rechnen können. Diesem Missstand möchte die "Baugeld Spezialisten AG" mit ihrem "FördermittelCheck" abhelfen.

In Deutschland gibt es nach Angaben der "Baugeld Spezialisten AG" mehr als 200 regionale und bundesweite BauFörderprogramme. Die Baugeld-Spezialisten bahnen dem baugeldinteressierten Kunden unverbindlich den Weg durch dieses Fördermittel-Dickicht (www.baugeldspezialisten.de/foerdermittelcheck.html).

Als weitere Beratungsleistungen neben dem "FördermittelCheck" bieten die Baugeld-Experten einen "ObjektCheck" und einen "KonditionsCheck" an. In diese Beratungsinstrumente gingen nach eigenen Angaben langjährige Erfahrungen bei der Baufinanzierung ein.

Tipp
Weitere empfehlenswerte Informationsquellen zur Immobilienfinanzierung im Internet: www.fmh.de, www.baufoerderer.de, www.baufi.net, www.baufidirekt.de, www.drklein.de, www.hypothekendiscount.de, www.interhyp.de, www.vergleich.de.

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