Immobilienkauf: Wie viel Eigenkapital benötige ich?

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Bei der richtigen Höhe des Eigenkapitals muss man unterschieden zwischen Selbstnutzern und Kapitalanlegern.

Bei der Frage, ob die Eigenkapitalquote von 20 % beim Eigenheimkauf zu niedrig ist oder nicht, kommt es immer auf den speziellen Fall und die finanzielle Situation des Eigenheimkäufers an. Grundsätzlich empfehlen wir die Finanzierungsregel: So viel Eigenkapital wie möglich, so wenig Fremdkapital wie nötig.

Bei Renditeobjekten schlagen wir bei renditestarken Objekten (zum Beispiel Nettomietrendite ab mindestens 4 %) eine niedrige Eigenkapitalquote (zum Beispiel 10 % des Kaufpreises plus Kaufnebenkosten) bzw. eine hohe Fremdfinanzierung wegen der steuerlichen Abzugsfähigkeit der Schuldzinsen vor.

Auf die Spitze getrieben hieße das beispielsweise für vermietete Eigentumswohnungen mit ordentlicher Mietrendite: So viel Fremdkapital wie möglich, so wenig Eigenkapital wie nötig – also genau umgekehrt wie bei der Eigenheimfinanzierung.

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