Mit Pflegeberater stationäre Pflege umgehen

 - 

Seit 1.1.2009 bieten die neu eingerichteten Pflegestützpunkte umfassende Beratung. Allerdings gibt es noch keine bundesweit flächendeckende Informationsversorgung.

Modellprojekte laufen in Flensburg, Wismar, Hamburg, Berlin, Erkner, Hannover, Hettstedt, Moers, Mönchengladbach, Biedenkopf, Jena, Plauen, Ingelheim, Nürnberg, St. Wendel und Denkendorf.

Pflegeberater sollen sich der Sorgen und Fragen von Hilfe und Pflegebedürftigen sowie deren Angehörigen annehmen, über das vorhandene Leistungsangebot beraten und die Betroffenen persönlich begleiten.

Dazu gehört auch eine Beratung im Haus der Betroffenen. Grundsätzlich ist es das Ziel, das Zusammenwirken aller Kräfte im ambulanten Bereich zu verbessern. Je besser die ambulante Versorgung, desto größer die Chance, dass die kostenintensive vollstationäre Versorgung zurückgeht.

Tipp
Einen Pflegeberater in Ihrer Nähe vermitteln die Pflegekassen. Dabei besteht kein Zwang, den nächstgelegenen Pflegestützpunkt aufzusuchen. Die Betroffenen sind frei bei der Wahl ihres Pflegeberaters.

Ab 1.1.2009 sollen Teile der Qualitätsberichte der Pflegekassen zu den Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten öffentlich zugänglich sein.

Ab Mitte 2009 werden ersten Prüfergebnisse im Internet eingestellt. Die Bewertungsskala orientiert sich an den Schulnoten von "1" (sehr gut) bis "5" (mangelhaft). Dabei geht es vor allem um Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität im Pflegeheim. Umfassendere Prüfberichte gibt es weiterhin nur auf Anfrage.

Weitere News zum Thema

Weitere News zum Thema

schließen

Link empfehlen

Mit der Inanspruchnahme des Services willigen Sie in folgende Vorgehensweise ein:

Ihre eigene E-Mail-Adresse und die des Empfängers werden nur zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren, bzw. bei einem Übertragungsfehler eine Benachrichtigung zu übermitteln. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers der versandten E-Mail in Form eines E-Mail-Header-Record (X-Sent-by-IP) beifügen und für einen Zeitraum von zwei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.