Wovor die meisten Urlauber Angst haben

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(verpd) Die meisten Urlauber fürchten sich vor gesundheitlichen Problemen. Diese Sorge beschäftigt mehr als die Angst, dass persönliche Gegenstände während einer Reise geklaut oder beschädigt werden, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.

Der Sommer rückt – zumindest zeitlich gesehen – allmählich näher. Viele freuen sich bereits auf ihren Urlaub, sind sich dabei aber auch der möglichen Gefahren, die eine Reise mit sich bringen kann, bewusst. Eine aktuelle Umfrage, die ein Tochterunternehmen eines Versicherers vor Kurzem veröffentlicht hat, zeigt, vor welchen Risiken sich viele Urlauber am meisten fürchten.

Durchgeführt wurde die Umfrage in diesem Jahr vom Institut Ipsos Public Affairs in sieben europäischen Ländern, darunter auch in Deutschland. Die Befragten konnten angeben, ob ihnen eine Gefahr sehr, etwas, kaum oder gar nicht zu schaffen macht.

Von Krankheit bis hin zum defekten Auto

An der Spitze der Gefahren, vor denen sich die deutschen Befragten, die 2014 verreisen wollen, besonders fürchten, stehen gesundheitliche Probleme im Urlaub: Mit 52 Prozent der Nennungen ist für über die Hälfte der Befragten dieses Risiko ein Thema. Auf Platz zwei des Sorgenrankings dreht es sich ebenfalls um die Gesundheit. 48 Prozent sorgen sich nämlich darüber, dass bei Angehörigen oder Freunden, die nicht mit in den Urlaub fahren, Gesundheitsprobleme auftreten könnten.

Der Verlust persönlicher Gegenstände sowie ein Unfall mit dem gewählten Verkehrsreisemittel, also Auto, Flugzeug oder Bahn, werden von 44 beziehungsweise 41 Prozent genannt. 32 Prozent beschäftigen die Gefahr eines Terroranschlages, 31 Prozent der Gedanke, dass ihr Eigenheim während ihrer Abwesenheit beschädigt wird, und 28 Prozent das Risiko, einer Naturkatastrophe ausgesetzt zu sein, sehr. 13 Prozent sorgen sich besonders darum, dass ihr Auto während der Reise einen Defekt hat oder beschädigt wird.

Mit einem sicheren Gefühl verreisen

Eine weitere Erkenntnis der Umfrage: Sicherheitsaspekte beeinflussen auch die Entscheidung, wohin die Reise gehen soll. Das Risiko terroristischer Anschläge hat dabei das größte Gewicht: Es spielt für 46 Prozent der Deutschen eine wesentliche Rolle. 44 Prozent berücksichtigen auch eine potenzielle Bedrohung durch soziale Unruhen. Gesundheitsrisiken am Urlaubsort werden von 41 Prozent mitbedacht.

Zahlreiche Risiken, vor denen sich Urlaubern fürchten, können durch einen passenden Versicherungsschutz abgesichert werden. Eine Auslandsreise-Krankenversicherung, aber auch andere Versicherungsverträge, wie ein Kfz-Schutzbrief oder eine Reiserücktritts- und/oder Abbruchversicherung, helfen nicht nur in finanzieller Form. Bei Schwierigkeiten erhält der Versicherte je nach Vertragsvereinbarung auch eine aktive Hilfe, zum Beispiel in Form eines Dolmetschers am Urlaubsort nach einem Notfall oder andere Assistenzleistungen.

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