Medikamente im Internet preiswert einkaufen

 - 

Bei nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten lässt sich einiges Geld sparen, sofern keine Beratung oder kein sofortiger Arzneimittelbezug wegen akuter Erkrankungen erforderlich ist.

Wenn Sie für ein Medikament, das frei verkäuflich ist, den vollen Preis zahlen oder hohe Zuzahlungen leisten müssen, sollten Sie die Preise von Medikamenten eingehend vergleichen.

Dazu bieten sich die Suchmöglichkeiten des Internets an. Die Seite www.medpreis.de vergleicht die Preise zu über 300.000 Produkten von mehr als 100 Online-Apotheken. Mit Eingabe des Produktnamens oder der siebenstelligen Pharmazentralnummer (PZN) erhalten Sie eine Liste der Anbieter, die aufsteigend nach dem Preis sortiert ist. Einsparungen von bis zu 70 Prozent sind möglich.

Eine weitere Chance, Geld zu sparen, ermöglicht der Medikamentenbezug aus dem Ausland. Dabei reicht es oft bereits, dass der Mehrwertsteuersatz auf Medikamente in anderen Ländern meist niedriger ist als in Deutschland. Während Sie hier 19 Prozent Mehrwertsteuer auf Medikamente bezahlen, sind es in den Niederlanden lediglich 6 Prozent. Damit sind alle Arzneimittel auch ohne Preisnachlass bereits um 13 Prozent billiger als in Deutschland. Bestellungen laufen beispielsweise über www.europa-apotheek.com oder www.apotheke.nl.

Tipp
Sie sollten keine größeren Anstrengungen auf sich nehmen, wenn der Kauf eines Arzneimittels kostenfrei ist, wie z.B. bei Medikamenten für Kinder.

Weitere News zum Thema

  • Wann die Krankenkasse eine Brille bezuschusst

    [] (verpd) Bisher beteiligen sich die gesetzlichen Krankenkassen an den Kosten für eine notwendige Brille nur in wenigen Fällen. Durch ein neues Gesetz, das voraussichtlich im März in Kraft tritt, werden die Ausnahmeregelungen zwar erweitert. Allerdings wird die Mehrheit derjenigen, die eine Brille benötigen, auch künftig die Kosten für eine notwendige Sehhilfe weiterhin selbst tragen müssen. mehr

  • Schmerzpatient darf Cannabis für sich selbst anbauen

    [] Cannabis kann ein wirksames Mittel gegen Schmerzen sein. Das Bundesverwaltungsgericht hat deshalb das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte verpflichtet, einem an multipler Sklerose Erkrankten eine Ausnahmegenehmigung für den Eigenanbau von Haschisch zu erteilen. mehr

  • Längere Fehlzeiten je Krankmeldung

    [] (verpd) Nach aktuellen Angaben der DAK-Gesundheit, einer gesetzlichen Krankenkasse, sank bei den Arbeitnehmern der durchschnittliche Krankenstand von 4,1 Prozent in 2015 auf 3,9 Prozent in 2016. Erhöht hat sich dagegen die Fehlzeit je Krankenmeldung. Stark angestiegen ist zudem die Anzahl der Fehltage, die durch psychische Leiden verursacht wurden – in den letzten 20 Jahren hat sie sich mehr als verdreifacht. mehr

  • Onlinehilfe für Arbeitgeber zum Thema Sozialversicherungen

    [] (verpd) Ein neues Informationsportal, aufgebaut vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, will Firmen, die bereits Mitarbeiter haben oder erstmalig Mitarbeiter einstellen möchten, helfen, grundlegende Fragen zum Melde- und Beitragsrecht in der Sozialversicherung zu beantworten. mehr

Weitere News zum Thema

schließen

Link empfehlen

Mit der Inanspruchnahme des Services willigen Sie in folgende Vorgehensweise ein:

Ihre eigene E-Mail-Adresse und die des Empfängers werden nur zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren, bzw. bei einem Übertragungsfehler eine Benachrichtigung zu übermitteln. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers der versandten E-Mail in Form eines E-Mail-Header-Record (X-Sent-by-IP) beifügen und für einen Zeitraum von zwei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.