Für einen erholsamen Schlaf

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(verpd) Es gibt diverse Ursachen dafür, warum Erwachsene, aber auch Kinder nicht ein- oder durchschlafen können. Die Experten des Vereins Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin e.V. (DGSM) erklären in kostenlos herunterladbaren Broschüren, mit welchen Verhaltensweisen sich Schlafstörungen vermeiden lassen.

Die Ratgeber gibt es unter anderem auch für spezielle Personengruppen wie Senioren, Kinder und Schichtarbeiter.

Egal ob Erwachsene oder Kinder, Erwerbstätige oder Rentner, von Schlafproblemen kann jeder betroffen werden. Wer über Wochen, Monate oder gar Jahre an Ein- oder Durchschlafstörungen leidet, ist jedoch nach Angaben von Gesundheitsexperten einem erhöhten Krankheitsrisiko ausgesetzt.

Insbesondere Müdigkeit, Gereiztheit, Magenprobleme, Kopf- und Gelenkschmerzen, sinkende Konzentrations- und Leistungsfähigkeit bis hin zu Bluthochdruck, Diabetes, Gewichtszunahme und ein geschwächtes Immunsystem sind häufig die Folgen von dauerhaft zu wenig Schlaf.

Was gegen Ein- und Durchschlafprobleme hilft

Der Verein Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin e.V. (DGSM), dessen Mitglieder hauptsächlich Gesundheitsexperten wie Ärzte und Psychologen sind, bietet Betroffenen diesbezüglich diverse kostenlos herunterladbare Ratgeber an. Unter anderem kann hier nachgelesen werden, was Schlafstörungen verursacht und welche Gegenmaßnahmen sinnvoll sind. Nach Angaben der Broschüre „Ein- und Durchschlafprobleme“ können beispielsweise Stress, koffeinhaltige Getränke und Alkohol zu Schlafproblemen führen.

Zudem werden einige Verhaltensregeln genannt, die einen gesunden Schlaf fördern können. Die Experten raten unter anderem nur schlafen zu gehen, wenn man wirklich müde ist. Zudem sollte man möglichst jeden Tag um dieselbe Uhrzeit aufstehen. Als weitere Hilfen gegen Schlafprobleme werden regelmäßiger Sport, entspannende Schlafrituale vor dem Zubettgehen und der Verzicht auf Alkohol sowie auf einen Mittagsschlaf genannt. Des Weiteren sollten Betroffene vier Stunden vor dem Schlafengehen keine koffeinhaltigen Getränke oder Medikamente einnehmen.

Die DGSM stellt außerdem Ratgeber für bestimmte Personengruppen wie Kinder, Frauen, Senioren oder Schichtarbeiter zur Verfügung. Je Personengruppe werden die häufigsten Ursachen und Symptome für Schlafstörungen sowie die entsprechenden Gegenmaßnahmen, um einen gesunden Schlaf zu erreichen, aufgezeigt.

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