Für eine problemlose Umstellung auf die Winterzeit

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(verpd) Jedes Jahr wird am letzten Oktobersonntag von der Sommer- auf die Winterzeit umgestellt. Dazu wird in diesem Jahr am 27. Oktober die Uhrzeit um drei Uhr morgens auf zwei Uhr zurückgestellt. Doch nicht jeder kann sich sofort an die Zeitumstellung gewöhnen und seinen biologischen Rhythmus anpassen. Doch es gibt ein paar Tricks, damit die Umstellungsphase nicht das Wohlbefinden beeinträchtigt.

In knapp vier Wochen werden die Uhren in Deutschland wieder auf die Winterzeit umgestellt. Konkret wird die Uhr um eine Stunde zurückgedreht. Doch obwohl man eine Stunde „geschenkt“ bekommt, ist dies für viele ein Problem.

Nach Angaben von Gesundheitsexperten sind Beschwerden wie Schlafstörungen, Müdigkeit, Gereiztheit, Konzentrationsschwäche, depressive Verstimmungen, Appetitlosigkeit und Verdauungsprobleme keine Seltenheit. Diese Umstellungs-Schwierigkeiten können bis zu 14 Tage dauern.

Für eine beschwerdefreie Übergangszeit

Damit die Anpassungsphase möglichst problemlos verläuft, raten Mediziner dazu, sich auf die kommende Zeitumstellung einzustellen und für einen sanften Übergang schon einige Zeit zuvor jeden Tag ein wenig später die Mahlzeiten einzunehmen und schlafen zu gehen.

Unmittelbar nach der Umstellung können nach Expertenmeinung auch leichte Speisen zum Abendbrot und der Verzicht auf Aufputschgetränke wie beispielsweise Cola oder Kaffee vor dem Zubettgehen helfen. Sollte es dennoch zu Einschlafproblemen kommen, helfen oftmals Kräutertees mit Johanniskraut oder Baldrian.

Mediziner empfehlen auch autogenes Training als Hilfe zur Selbsthilfe. Schlafmittel sollten ohne vorherige ärztliche Konsultation jedoch nicht eingenommen werden. Bei auftretenden Müdigkeitssymptomen raten Gesundheitsexperten zu einem kurzen Spaziergang an der frischen Luft. Wer sich morgens die geschenkte Stunde lang im Bett herumwälzt, sollte stattdessen mit einem Morgenlauf den eigenen Stoffwechsel in Schwung bringen.

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