Inflationsschutz: Sachwerte schlagen Zinsanlagen

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Auf die Frage "Was sind aus Ihrer Sicht geeignete Maßnahmen, um sich gegen Inflationsrisiken abzusichern?" antworten die meisten Befragten: Gold und Immobilien.

Als Schutz vor der schleichenden Geldentwertung halten 44 Prozent der Befragten eine Anlage in Gold oder andere Edelmetalle für geeignet. 42 Prozent nannten Direktanlagen in Immobilien. 37 Prozent setzen auf Sachwertbeteiligungen wie Aktien, geschlossene Immobilienfonds oder Energiefonds.

Das sind Ergebnise einer im Mai 2011 durchgeführten Studie des Marktforschungsinstituts "You Gov Psychonomics" im Auftrag des Hamburger Emissionshauses MPC Capital.

Die Absicherung von Inflationsrisiken haben 75 Prozent der befragten Besserverdiener und Vermögensbesitzer  bei ihrer Vermögensanlage bereits berücksichtigt.

Immerhin rangierten auch kurzfristige Zinsanlagen wie Tagesgeld (25 Prozent) und Festgeld (17 Prozent) unter den Nennungen. Doch sind sich die Befragten weitgehend einig, dass Sachwerte den Zinsanlagen hinsichtlich des Inflationsschutzes überlegen sind.

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