Anleger nicht länger alleingelassen: Wenn eine Analyseform die Nachrichten schlägt

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(tm) In einer Serie erklären wir die Funktionsweise der Technischen Analyse von Börsenentwicklungen. Sie macht den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg.

Auf die Frage, warum viele Menschen nicht in die Finanzmärkte investieren, antworten diese oft: Ich würde ja gerne, aber die Börse besteht aus unverständlichen Hochs und Tiefs – lediglich verursacht durch sinnlose Stimmungsschwankungen der Händler. Man weiß gar nicht, was man kaufen soll. Recht haben sie. Wenn man Nachrichten liest, sorgen oftmals fundamentale Widersprüche für noch mehr Verwirrung. Ein Segen ist es da, dass mit nur ein paar Informationen über vergangene Preisbewegungen beeindruckende Prognosen gemacht werden können.

Mehr als ein sinnloses Auf und Ab?

Wenn abends vor der Tagesschau in der Sendung Börse vor acht die Börsenkurse durchgegeben werden, kristallisieren sich die interessanten Kaufwerte noch nicht heraus. Die bloße Übermittlung von Tagesentwicklungen liefert nämlich einen unzureichenden Überblick. Es fehlen nachvollziehbare Gründe für das Auf und Ab. Dabei ist die Börse gar nicht als ein Labyrinth aus Fragweürdigkeiten zu bezeichnen, eher als eine Herausforderung, der zu stellen sich lohnt.

Ein Vergleich: Wenn man bei Ballsportarten Statistiken, Tor-Tabellen, Assists und Quoten vergleicht, kann man sich ein gutes Bild machen von der Verfassung der einzelnen Akteure. Die Nachrichten á la dieses Team hat gut gespielt, dieses nicht sind dagegen oft nicht eindeutig, zumal die Leistungen oftmals unterschiedlich beurteilt werden.

Übertragen auf die Finanzmärkte

So ähnlich ist das auch an den Finanzmärkten: Nicht nur die Wirtschaftsdaten sind von Bedeutung, sondern auch jene Informtionen, mit deren Hilfe die Frage nach der Zukunft wesentlich konkreter beantwortet werden kann. Bei Nachrichten besteht immer das Problem, dass sie subjektiv und nie allumfassend sind. Die Antwort darauf, wohin sich die Kurse entwickeln werden, gibt der Chart, jene Grafik, die die Preisentwicklung eines bestimmten Werts wie beispielsweise der Daimler AG wiedergibt. Es ist nicht nötig, weit einzudringen in diese Materie, doch zu wissen, was ein Trend ist, wie man diesen erkennt und für das eigene Investment nutzen kann, kann den entscheidenden Unterschied zwischen den gescheiterten und den profitablen Investoren machen und damit ein wichtiger Schritt hin zur finanziellen Freiheitsein.

Technische Analyse: Die exakteste Strategie

Wenn Sie glauben, es lohne sich nicht, sich mit dieser Form der Analyse einmal näher auseinander zusetzen, hier ein weiteres Argument: Was Ihnen beim Lesen von Nachrichten vielleicht auffällt, ist die Bandbreite an verschiedenen Meinungen und Interessen der verschiedenen Unternehmen und Experten innerhalb eines bestimmten Wirtschaftumfelds. Jeder Analyst gewichtet eine Information anders, weshalb Sie zehn Berater zu einem Thema fragen können und genau so viele Antworten erhalten.

Was, wenn man all diese verschiedenen Stimmungen und Meinungen in eine Information zusammenfassen könnte und die Frage, ob sich eine Aktie lohnt, innerhalb von dreißíg Sekunden herausfinden könnte? Ja, das geht, und zwar mit einem Chart, dem ständigen Begleiter des erfolgreichen Anlegers.

Sicherlich fragen Sie sich, ob diese Aussage nicht maßlos übertrieben ist. Zuverlässige Investitionen durch eine Grafik tätigen? Wir sagen Ihnen: Nein, das ist nicht übertrieben. Der einzige Nachteil: Die Grundlagen der Technischen Analyse lassen sich nicht in dreißig Sekunden aneignen. Aus diesem Grund hat geldtipps.de eine vierteilige Serie angefertigt, die Ihnen leicht verständlich die Technische Analyse näher bringt und es Ihnen erleichtert, die in ihr enthaltenen Informationen in den Gesamtzusammenahng wirtschaftlicher Daten einzuordnen. Wie das geschieht, zeigt der Geldtipps-Beitrag Börse hat System: Euro am Scheideweg an einem äußerst brisanten Beispiel.

Geldtipps-Serie zur Technischen Analyse

Autor: Timo Munz

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