Mitmachfonds: Einsatz kollektiver Intelligenz bei der Verwaltung von Investmentfonds

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Erst das Internet ermöglicht es, relativ einfach regelmäßig eine große Anzahl von Personen nach ihrer Einschätzung zur zukünftigen Börsenentwicklung zu befragen. Das machen sich einige Marktteilnehmer zunutze und setzen die Intelligenz der Massen für die Anlagepolitik ihrer Fonds ein.

Solche Fonds vertrauen darauf, dass die Masse klüger ist als ein einzelner Fondsmanager. Mittlerweile gibt es mehrere Fonds, die kollektive Anlageentscheidungen nutzen.

Intelligenz der Massen ist schon lange bekannt

Dabei ist das Phänomen der Weisheit der Vielen nicht neu: Der britische Naturforscher Francis Galton wollte 1905 die Dummheit der Masse beweisen, aber er bewies genau das Gegenteil. Auf einem Viehmarkt in seiner Region ließ er die Besucher das Gewicht eines Bullen schätzen. Für eine Beteiligung von einem Sixpence-Stück konnte jeder Anwesende einen Zettel ausfüllen, auf dem er seine Schätzung abgab – rund 800 Besucher machten mit. Nach der Auswertung stellte Galton fest, dass der Durchschnittswert aller Schätzungen um weniger als 1 Promille vom tatsächlichen Gewicht des Ochsen abwich. Während dieser mit 1198 Pfund gewogen wurde, belief sich der Durchschnittswert aller Schätzungen auf 1197 Pfund.

Im Schätzen ist die Masse unschlagbar. Das breitere Wissen eines Kollektivs liegt mit einer höheren Wahrscheinlichkeit richtig als die gedanklichen Leistungen eines Einzelnen, meint Corvin Schmoller. Er ist Gründer und Geschäftsführer der Online-Empfehlungsplattform Intelligent Recommendations aus Hamburg und hat am 23.10.2013 den globalen Aktienfonds Intelligent Recommendations Global Growth Fund ins Leben gerufen. Dessen Anlageentscheidungen werden allein durch die kollektive Intelligenz der Masse gesteuert. Anfang 2009 startete Schmoller seine Online-Empfehlungsplattform, ein selbstregulierendes Anlageempfehlungssystem, das auf wissenschaftlichen Erkenntnissen zur kollektiven Intelligenz basiert. Immerhin wurde sein Projekt durch ein Exist-Gründerstipendium vom Bundesministerium für Wirtschaft und der EU gefördert. Damit werden innovative Technologien, die im universitären Bereich entwickelt werden und für die Wirtschaft erfolgversprechend sind, prämiert.

Die meisten Online-Börsenplattformen bieten die Möglichkeit, mitzumachen und seine Meinung zur Marktentwicklung und zur Entwicklung bestimmter Einzeltitel abzugeben. Es bietet sich an, solche Möglichkeiten einfach mal auszuprobieren, um zu verstehen, wie Online-Empfehlungsplattformen funktionieren und wie unverbindlich und zwanglos das Ganze abläuft.

Massen-Intelligenz kann Index schlagen

Laut Schmoller lagen die Ergebnisse auf seiner Plattform Intelligent Recommendations im Zeitraum von Januar 2009 bis September 2013 im internationalen Depot um 16 Prozentpunkte höher als der DAX und um 30 Prozentpunkte höher als der MSCI World (ohne Berücksichtigung von Transaktionskosten). Wenn sich eine solch überdurchschnittliche Wertentwicklung auch im Fonds fortschreiben ließe, wäre das natürlich ein phänomenales Ergebnis. Aber Fondsergebnisse entwickeln sich oft anders als Modellergebnisse, da hier Kosten anfallen und Zu- und Abflüsse zu unbeabsichtigten Bewegungen und damit zu Transaktionskosten führen.

Schwarm-Intelligenz kontra kollektive Intelligenz

Im Schwarm sieht jedes Individuum, was die anderen tun, und folgt ihnen mehr oder minder blind. Schwarm-Intelligenz ist etwas ganz anderes als kollektive Intelligenz. Wir setzen auf Letztere, erklärt Schmoller. Man kann die Informationsausbeute verbessern, indem man die Informationen der Einzelnen unabhängig voneinander aufnimmt. Sonst entstehen Kaskadenfehler, die zu gefährlichen Herdeneffekten führen: Einer sagt etwas, zwei andere sagen es auch, obwohl es gar nicht ihre Meinung ist. Bei unserer Plattform sieht der Einzelne die Gesamtauswertung nicht, bevor er seine Meinung abgegeben hat. Dadurch nehmen wir ein breit gefächertes Wissen auf, um das es bei Massenintelligenz ja geht, und damit erhöhen wir die statistische Erfolgswahrscheinlichkeit unseres Modells.

Auf der Plattform können die Teilnehmer ihre favorisierten Titel aus den folgenden Indizes wählen: DAX, MDAX, SDAX, TecDAX, Dow Jones, Nasdaq, S&P 500, Hang Seng, Nikkei, RTSI (Russland), EuroStoxx, ATX, SMI, FTSE 100. Befragt, wie viele unterschiedliche Meinungen er mindestens braucht, um von kollektiver Intelligenz sprechen zu können, meint Schmoller: Losgegangen ist es auf unserer Plattform Anfang 2009 mit etwas mehr als 100 Nutzern. Aufgrund der richtigen Bedingungen der Informationsaufnahme und -auswertung sind schon bei dieser geringen Anzahl an Teilnehmern qualitativ gute Ergebnisse herausgekommen. Mittlerweile ist die Nutzerzahl auf zirka 6000 angestiegen.

Schmollers Meinung nach sind drei Dinge wichtig: Erstens, dass keine Beeinflussung stattfindet, die Meinungen also unabhängig voneinander sind. Zweitens, dass alle Meinungen gleich gewichtet werden. Schmollers System begrenzt dazu den Einfluss Einzelner zum Beispiel dadurch, dass registrierte User maximal nur einmal im Monat ihre Meinung abgeben können. Und drittens, dass man eine Auswertung nicht nur einfach über Mittelwerte führt, sondern den statistischen Median abbildet. Damit löschen sich Extrempositionen gegenseitig aus und es verbleibt die kollektive Schätzung, ein präzises Ergebnis.

An der Börse ereignen sich gelegentlich Rückschläge, weil sich die einzelnen Entscheidungsträger von den anderen beeinflussen lassen und es so zum gefährlichen Herdentrieb kommen kann. Schmollers Bemühen ist es deshalb, dass sein Modell bereits aus einem Titel draußen ist, bevor dessen Kurs in die Tiefe stürzt. Was wir messen, sind allein positive Interessenimpulse. Wenn das Interesse beispielsweise für die Aktie der Deutschen Bank zu einem bestimmten Zeitpunkt besonders groß ist, wird hier investiert. Zum nächsten Zeitpunkt nimmt das Interesse an der Deutschen Bank vielleicht ab, und das Interesse an BASF steigt. Bereits dann würde unser System von der Deutschen Bank in BASF umschichten. Durch diese Methode erreichen wir den Einstieg in Aktien beim Entstehen des Interesses, also häufig bevor der Aktienkurs steigt, und wir können Werte verkaufen, wenn das Interesse nachlässt, also schon bevor sich Negativmeinungen einstellen und der Aktienkurs fällt. Ob sich damit auch in der Fondspraxis Abstürze wie 2001 oder 2008 vermeiden lassen, müssen die Fonds, die auf Massenintelligenz setzen, aber erst noch beweisen, denn sie sind alle jüngeren Datums.

In der Praxis nicht immer überlegen

Offenbar ist es jedoch gar nicht so einfach, die (theoretisch) überlegene Entwicklung von intelligenten Modellen in einen Fonds zu übertragen. Auch der im Juni 2010 aufgelegte Fonds Multi Structure Investor Aktien Global A von Michael Thaler versucht, die kollektive Intelligenz der Massen zu nutzen, blieb aber seit Fondsauflage hinter dem Vergleichsindex MSCI World zurück. Thaler dazu: Der Vergleich mit einem reinen Aktienindex hinkt etwas, denn wir sind deutlich vorsichtiger. Unsere Liquiditätshaltung kann bis zu 40 % betragen. Ein weiterer Grund, weshalb der Fonds unter dem MSCI World liegt, ist, dass wir überdurchschnittlich viele deutsche Werte im Fonds haben, weil unsere Anleger dafür gestimmt haben. Aber US-Werte sind in den letzten Jahren deutlicher gestiegen als deutsche Werte. Unserem Vorsichtsprinzip ist es auch geschuldet, dass wir in unserem Pool nur große Werte haben. Wenn ein Wert zu klein wird, fliegt er aus der Auswahlliste raus. Wir wollen nur Titel, bei denen man das gute Gefühl hat, dass es sie in fünf Jahren auch noch geben wird.

Für die Zukunft ist ein Fine-Tuning des Fondskonzeptes geplant. Aus den seit Auflage des Fonds durchgeführten 300000 Abstimmungen hat sich u.a. ergeben, dass Personen, die in einem Monat mit ihrer Einschätzung besonders gut lagen, auch im Folgemonat äußerst treffsicher sind. Dieses Phänomen soll zukünftig bei der Auswertung berücksichtigt werden. Zu den privaten Teilnehmern werden außerdem auch die Topgewichtungen ausgewählter Fondsmanager in den Abstimmungsprozess mit einfließen.

In der Praxis liegt der Multi Structure Investor Aktien Global hinter dem MSCI World Index, aber er entwickelte sich besser als viele der großen vermögensverwaltenden Fonds. So liegt im Zeitraum Juli 2011 bis April 2014 der Multi Structure im Ergebnis etwa gleichauf mit dem Ethna Aktiv E A (Zuwachs rund 17 % gesamt in diesem Zeitraum) und deutlich besser als der Carmignac Patrimoine A EUR acc (Zuwachs rund 6 % gesamt). Andererseits: Der bekannte VV-Fonds Flossbach von Storch Multiple Opportunities R schlägt seine Mitbewerber mit rund 47 % Gesamtzuwachs in der gleichen Zeit um Längen.

H&A Sharewise Community Fonds: Die 100 Besten bestimmen

Ein weiterer Fonds, der auf die Intelligenz der Massen setzt, ist der H&A Sharewise Community Fonds, dessen Advisor Stefan Nothegger mit seiner Sharewise GmbH ist. Der Fonds liegt seit seiner Auflage im Dezember 2012 gut im Plus und zeigt eine Outperformance gegenüber dem MSCI World, allerdings nicht über die gesamte Laufzeit. Nothegger erklärt sein Konzept: Unsere Plattform Sharewise gibt es seit 2007, und mittlerweile haben wir 150000 User, die regelmäßig Kauf- oder Verkaufsempfehlungen mit entsprechender Begründung und Kursprognose abgeben. Für jeden User bilden wir ein Musterportfolio aus seinen Empfehlungen. Manche erzielen eine Outperformance, und auf die wollen wir hören. Wir setzen daher auf die Stimmen unserer 100 besten User. Die Empfehlungen der 100 Top-User werden in einen Punktwert je Aktie transformiert und daraus eine Rangliste für Käufe und Verkäufe zusammengestellt. Einmal monatlich wird für den Fonds ge- und verkauft, je nach dem Saldo der Punktwerte.

Damit die User auch weiterhin ihre Stimme abgeben, erhalten sie kostenlose Börsenbriefe und können an Preisverlosungen teilnehmen. Ähnlich wie Thalers Fonds stellt auch der Sharewise-Fonds ein internationales Aktienuniversum zur Auswahl und streicht zu kleine Titel. Im Gegensatz zu Thalers Fonds, der bis zu 40 % Cashquote halten kann, hält der Sharewise Community Fonds so gut wie keine Liquidität.

Kampf um die besten Nutzer

Um ein echtes Resümee über den Erfolg von Crowd Funding ziehen zu können, muss man den Mitmachfonds noch etwas Zeit geben. Doch unbegrenzt ist die Zahl der Computer-Nutzer, die sich dazu noch gern mit Börsenentwicklungen beschäftigen, nicht, sodass bereits ein gewisser Kampf um die besten User stattfindet. Denn inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Plattformen, die interessierte Mitmacher benötigen – von Bitcoin über Wikifolio bis hin zu den drei erwähnten Plattformen, die Massenintelligenz in Fondsentscheidungen umsetzen. Die Plattformbetreiber müssen deshalb gute, aktuelle Informationen und Anreize geben, damit die Leute auf der Plattform aktiv bleiben.

Fehlverhalten der Masse?

Bei Mitmachfonds kann ein privater Anleger mit einem Produkt auf die gesammelte Intelligenz der Besten setzen – so die Befürworter. Doch Manfred Hübner, Geschäftsführer von sentix Asset-Management, ist skeptisch. Einfach zu vermuten, dass eine Meinung richtig ist, bloß weil eine hinreichend große Gruppe diese Meinung hat, kann ein Holzweg sein, erklärt der Behavioral-Finance-Experte, der vor seiner Selbstständigkeit den Bereich Behavioral Finance bei der Deka Investment (Sparkassen-Gruppe) geleitet hat. Behavioral Finance ist ein Spezialgebiet der Finanzwissenschaft, das psychologische Aspekte bei Anlageentscheidungen mit einbezieht. Hübner befragt zwar auch die Massen, aber er versucht, die typisch menschlichen Fehler auszufiltern. Seine Sentix-Umfrage startete er im Februar 2001. Seitdem haben sich über 4500 Investoren zur Umfrage angemeldet, darunter mehr als 1000 institutionelle Adressen aus dem In- und Ausland.

Unsere Fragen sind so gestellt, dass wir drei Ebenen der Anleger erfassen können, erklärt Hübner, die Ebene der Vernunft (Ratio) und die Ebene der Emotionen, wo wir uns an unseren Artgenossen orientieren. Hier kommen unter Umständen auch impulsives Gebaren, Herdenverhalten, Angst – eben die Verrücktheit der Masse – zum Tragen. Die dritte Ebene ist das Handeln der Masse, also das, was die Leute wirklich tun. Wir separieren diese drei Ebenen. Bei den Konzepten, die einfach nur die Massen befragen, kann es passieren, dass sie die klassischen Phänomene, die es an der Börse gibt, in ihre Fonds hineintragen; beispielsweise den Home Bias oder die Bevorzugung bestimmter Modeaktien.

Zumindest dem Home Bias – der Umstand, dass man Aktien seines eigenen Landes bevorzugt – will Nothegger entgegenwirken, indem wir versuchen, unser System der Massenbefragung in möglichst viele interessante Märkte zu bringen – auch in bestimmte Schwellenländer. Unsere Vision ist eine globale Plattform, auf der man beispielsweise nachsehen kann, was die besten User, die sich mit dem chinesischen, dem indonesischen oder japanischen Markt beschäftigen, empfehlen.

Bleibt zu hoffen, dass die Teilnehmer der Börsenplattformen die kommende Börsenbaisse gut voraussehen – zumindest in der Masse.

Fonds, die auf die Intelligenz der Massen setzen

Multi Structure
Investor Aktien
Global

H&A Sharewise
Community Fonds

Intelligent Recommendations Global Growth Fund

Initiator des Fonds

Michael Thaler

Stefan Nothegger

Corvin Schmoller

System

TOP Vermögen AG, Starnberg

Sharewise GmbH, München

Intelligent
Recommendations,
Hamburg

Ausrichtung des Fonds

Aktien global

Aktien global

Aktien global

Fondsgesellschaft

AXXION S.A.

Hauck & Aufhäuser
Invest, Luxemburg

AXXION S.A.

Auflagedatum

15.6.2010

6.12.2012

23.10.2013

WKN

ISIN

A1CVE2

LU0498676971

HAFX5N

LU0625428700

A1WY3Z

LU0933680703

Vertriebszulassung in ...

Lux, D

Lux, D

Lux, D

Fondsvolumen (31.3.2014)

3,0 Mio. EUR

2,4 Mio. EUR

1,7 Mio. EUR

Max. Ausgabeaufschlag

1,0 %

5,0 %

5,0 %

Verwaltungsgebühr p.a.

1,25 %

1,8 %

1,4 %

Website

www.investtor.de

www.mitmachfonds.de

www.de.sharewise.com

www.ir-system.com

Es werden zwar Massen nach ihrer Börsen-Einschätzung gefragt, aber bislang fließt noch nicht massenweise Geld in die Mitmachfonds. Dennoch sind dies Anfänge des interessanten, neuen Phänomens Crowd Funding.

Quelle: Angaben der Initiatoren bzw. der Fondsgesellschaften

Dieser Beitrag wurde von Dipl.-Kauffrau Anke Dembowski, Wasserburg (Bodensee), verfasst. Frau Dembowski berät institutionelle und private Anleger; E-Mail: info@anke-dembowski.de

Quelle: "Der GeldBerater", August 2014

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