Zehnjahreshoch bei der Anzahl von Einbrüchen: Die sichere Verwahrung von Edelmetallen wird immer wichtiger

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Knapp 133000 Fälle – im vergangenen Jahr hat es in Deutschland so viele Einbruchs-Opfer wie seit zehn Jahren nicht mehr gegeben. Alle vier Minuten wird eingebrochen. Nicht zuletzt wegen dieser Gefahr suchen viele Besitzer von Edelmetallen nach sichereren Alternativen zur heimischen Verwahrung im Tresor oder einem Versteck im Heizungskeller.

Das Edelmetalldepot von pro aurum

Das renommierte Edelmetallhandelshaus pro aurum bietet seinen Kunden mehrere unkomplizierte und diskrete Alternativen für die Lagerung ihrer Schätze an. Besonders beliebt sind die Edelmetalldepots in München und Wien. Im Edelmetalldepot können Edelmetalle ab einem Netto-Warenwert von 5.000,00 € unbefristet eingelagert werden. Dieser Service wird von Privatkunden genutzt, aber auch von Banken, Vermögensberatern und Edelmetallhändlern.

Das Edelmetalldepot kann wie ein Konto genutzt werden. Man kann also z.B. Gold physisch besitzen, ohne dass man den wertvollen Schatz zu Hause lagern muss. Kunden müssen zur Eröffnung eines Edelmetalldepots auch nicht persönlich erscheinen. Diese Lösung eignet sich besonders für Anleger, die nicht mobil oder zeitlich stark eingeschränkt sind.

Einlagerungen oder auch Entnahmen aus dem pro aurum-Edelmetalldepot können im Onlineshop (www.proaurum.de) per E-Mail oder per Fax aufgegeben werden. pro aurum überführt die Werte, stellt Käufe in Rechnung oder erstellt Gutschriften an die hinterlegte Bankverbindung. Entscheiden sich Kunden für das Edelmetalldepot, liegt die Ware voll versichert im Hochsicherheitstresor. Die Kosten belaufen sich je nach Volumen und Edelmetallart zwischen 0,4 % und 1,75 % des Warenwertes pro Jahr.

Zollfreilager in der Schweiz und in Hongkong

Neben dem Edelmetalldepot erfreut sich eine weitere Dienstleistung von pro aurum steigender Beliebtheit: die Lagerung der Waren im Schweizer Zollfreilager Embrach oder in Hongkong. Das Lager Embraport wurde bereits 1973 eröffnet und hat eine Fläche von 100000 m2 – das entspricht der Größe von 14 Fußballfeldern. Dabei handelt es sich um ein Transitlager, das eigentlich der zollfreien Lagerung von Waren für Importeure und Weiterverkäufer dient.

Die Vorteile dieser Lagerform liegen auf der Hand: Wer die weißen Edelmetalle Silber, Platin oder Palladium via Zollfreilager handelt, also kauft und danach verkauft, kann den Steuernachteil gegenüber Gold vollständig umgehen. Beim Goldkauf fällt bekanntlich keine Mehrwertsteuer an. Die Auslieferung der Schätze ist jederzeit nach Terminvereinbarung möglich. Zudem erhalten die Mieter halbjährlich einen Depotauszug sowie einmal pro Jahr ein Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers.

Die Kosten für das Zollfreilager liegen bei 1,75 % des Depotwertes bis zu 100000 Schweizer Franken bei Silberprodukten, bei einem Wert ab einer Mio. Franken reduziert sich die Gebühr auf 1 %. Goldene Schätze werden im Zollfreilager für 0,75 % des Warenwertes bis zu einem Wert von 100000 Franken gelagert. Ab einem Goldwert von einer Mio. Franken sind es nur noch 0,4 % des Warenwertes.

Bei deutschen Anlegern sind Zollfreilager besonders in der Schweiz sowie Hongkong beliebt. In anderen Ländern wie Deutschland, Italien oder den USA war der Besitz von Gold teilweise über mehrere Jahrzehnte streng verboten. Die Schweiz bot in den vergangenen Jahrhunderten hingegen durchgängig Freizügigkeit in Bezug auf den Besitz von Edelmetallen.

Schließfächer von pro aurum

Wer sich für ein Schließfach bei dem Münchner Goldhaus von pro aurum oder in den Niederlassungen Berlin oder Zürich entscheidet, kann den Versicherungsschutz beliebig anpassen (z.B. gegen Brand, Diebstahl und Raub) und seine Schätze abholen. Die Hochsicherheitsanlage ist zertifiziert und wird ständig bewacht. Eine Zwischennutzung durch Sicherungsübereignung, Verpfändung oder Entnahme der Stücke ist ausgeschlossen. Das kleinste Schließfach kostet im Jahr 214,20 €.

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