Exchange Traded Funds überzeugen durch niedrige Kosten

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Exchange Traded Funds – das klingt kompliziert. Dabei ist das bei den Amerikanern und Briten erfolgreich praktizierte Modell auch in Deutschland längst eingeführt. Die Banken vertreiben es allerdings nur ungern, weil es wegen niedriger Gebühren zu wenig einbringt. Deshalb haben auch die Kundenberater von dieser Anlagevariante so gut wie keine Ahnung.

Exchange Traded Funds – abgekürzt ETFs – sind börsengehandelte Fonds, deren Fondsvermögen in einem Index angelegt wird. Der Vorteil für Sie als Anleger: Sie sparen den bei Fonds üblichen Ausgabeaufschlag. Weil Sie kein Fondsmanagement bezahlen müssen, zahlen Sie nur minimale Managementgebühren von rund 0,1% pro Jahr. Warum nutzen so wenige Anleger das kostengünstige Vehikel? Ganz einfach: Weil sie es mangels Engagement der Banken nicht kennen. ETFs werden wie andere Wertpapiere auch an der Börse gehandelt, und liegen in Ihrem Depot. Folgend eine kleine Auswahl an ETFs für festverzinsliche Wertpapiere:

 

Exchange Traded Funds

WKN

Eb.rexx Gov. Germany 1.5-2.5

628947

Eb.rexx Gov. Germany 2.5-5.5

628948

Eb.rexx Gov.Germany 5.5-10.5

628949

Eb.rexx Gov. Germany 10,5+

A0D8Q3

 

Diese ETFs bieten die Möglichkeit, in verschiedene Marktsegmente des Anleihenmarktes zu investieren. Zugrunde liegen immer deutsche Staatsanleihen mit erstklassiger Bonität. Die Bezeichnung "rexx" ist die offizielle Bezeichnung der deutschen Rentenindizes. Entweder kaufen sie den Gesamtmarkt oder Sie können sich in kürzeren oder längeren Laufzeitensegmenten engagieren. Je nach Ihrer persönlichen Zinsmeinung.

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