Vorsicht vor dubiosen Super-Jobs

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Manche Nebenjobs klingen einfach zu lukrativ, um seriös zu sein. Doch bei allzu vollmundigen Versprechungen sollten Sie stutzig werden.

Verbraucherschützer und Kriminalpolizei warnen vor immer dreisteren Tricks von Betrügern, die die Leichtgläubigkeit von Arbeitsuchenden für kriminelle Machenschaften missbrauchen. Wer unter den Suchbegriffen Heimarbeit oder Nebenjob das Internet durchstöbere, stoße oft auf verlockende Versprechen, wie "Lukrative Arbeit von zu Hause aus" oder "Lernen Sie eine 100prozentig sichere Methode kennen, mit der Sie nebenbei viel Geld verdienen können" oder "Seien Sie Ihr eigener Chef: 3.000 € monatlich bei freier Zeiteinteilung." Angeblich könnten Interessierte im Handumdrehen eine Menge Geld verdienen. Doch gerade das Internet hat sich bei Kriminellen zu einem beliebten Tatort entwickelt. Die polizeiliche Kriminalstatistik weist in Deutschland für das Jahr 2012 insgesamt 64.000 Fälle von Cybercrime und 230.000 Fälle mit dem Tatmittel Internet aus.

Eigentlich sage einem schon der gesunde Menschenverstand, dass an leicht verdientem Geld etwas faul sein muss, meinen Experten. Zumal meistens schleierhaft bleibe, wer hinter dem Inserat stecke, was genau man machen solle und welche Ausbildung man dafür mitbringen müsse. Dennoch fielen immer wieder Gutgläubige auf unseriöse Angebote herein, schreibt die Schweizer Arbeitsrechts-Expertin Irmtraud Bräunlich-Keller in ihrem Ratgeberbuch "Flexibel arbeiten: Temporär, Teilzeit, Freelance, was Sie über Ihre Rechte wissen müssen". Sei es, weil sie in ihrer Not nach jedem Strohhalm greifen, sei es, weil sie sich vom angeblich märchenhaften Verdienst blenden lassen und schon immer davon geträumt haben, tolle Autos zu fahren und schicke Kleidung zu tragen. Doch wer auf derlei Versprechen stoße, sollte kritisch bleiben - und die Finger davon lassen, selbst wenn man in einer finanziellen Notlage stecke oder den Ausweg aus der Arbeitslosigkeit sehe.

Strukturvertriebe und Schneeballsysteme

Vorsicht sei generell bei sogenannten Strukturvertriebs- oder Multi-Level-Marketing-Unternehmen geboten. Die Grenze zum unlauteren Schneeballsystem verlaufe oft fließend, warnen Experten. Das Prinzip: Verkäufer sollen auf selbstständiger Basis und auf eigenes Risiko arbeiten. Dafür erwerben sie Kosmetika, Haushaltswaren, angeblich besonders gesunde Nahrungsmittel oder Finanz- und Anlageprodukte, um sie dann weiterzuverkaufen. Das böse Erwachen folge meistens schnell und das große Geld bleibe aus. Um finanziell einigermaßen über die Runden zu kommen, müsse man weitere Verkäufer anwerben, um an deren Umsätzen mitzuverdienen - ein Klinkenputzerjob, wird im Ratgeber gewarnt.

Oft funktionieren noch die ältesten Tricks

Betrügerfirmen ködern Leichtgläubige seit Jahr und Tag mit altbekannten Tricks - und es scheint noch immer zu funktionieren, wie die Kriminalpolizei warnt. Wie beispielsweise folgende Masche: Wer sich auf eine Kleinanzeige meldet, die einen tollen Job offeriert, findet zwei Tage später im Briefkasten ein vorgedrucktes Blatt ohne Unterschrift. Die Firma, eine Postfachinhaberin, macht darin Werbung für diverse Nebenjobs, etwa Kugelschreiber zusammenschrauben oder Unterlagen versenden. Doch bevor es losgehen kann mit dem Geldverdienen, müssen die Interessenten selbst Geld bezahlen, das dem Anmeldeformular in bar beizulegen ist. Wer es tut, hat das Nachsehen: Entweder hören die Geprellten gar nichts mehr von der Sache oder ihnen werden wertlose Tipps fürs Geldverdienen zugesandt. Sich wehren, ist unmöglich: Die Kontaktperson ist abgetaucht, die Firma nicht mehr aufzufinden.

Schnuppertage ohne Bezahlung: höchstens für einen Tag

Dreist ist auch folgender Trick: Man lässt Arbeitssuchende Schnuppertage absolvieren und bezahlt ihnen dafür keinen Cent. Im Ratgeber wird der Fall eines Hilfskochs geschildert, der mehrere Tage tapfer Gemüse schnetzelte und Berge von Geschirr spülte. Dann schickte man ihn ohne Lohn nach Hause. Der Hilfskoch rief nach einiger Zeit im Restaurant an und wollte wissen, ob er die Stelle bekomme. Schon besetzt, sagte der Chef lakonisch. Vom Lohn für die getane Arbeit war keine Rede. Arbeit sollten Sie deshalb immer nur gegen Geld verrichten. Ohne Bezahlung zu schnuppern, ist höchstens für einen Tag sinnvoll. "Alles andere ist Abzockerei", betont Irmtraud Bräunlich-Keller.

Warnsignale bei dubiosen Job-Angeboten

  • Der angebliche Super-Job wird in einem Kleininserat auf zwei bis drei Zeilen beschrieben.

  • Unklare oder unvollständige Angaben über die Art des Jobs und das Aufgabengebiet ("keine Versicherung", "tolles Erfolgskonzept" usw.).

  • Sie finden weder einen Namen noch eine vollständige Adresse, nur eine teure 0900-Nummer, eine Handynummer, ein Postfach oder eine E-Mail-Anschrift.

  • Unklare Angaben über den Arbeitgeber (kein Firmenname, keine Branchenangabe).

  • Großspurige, unrealistische Versprechungen: "hoher Verdienst für wenig Arbeit", "verdoppeln Sie Ihr Gehalt" usw.

  • Besondere Vorsicht ist geboten in Bereichen, in denen gut bezahlte Jobs sehr gesucht sind: z.B. Jobs auf Ölplattformen, Auslandsjobs etwa in den Golfstaaten, Heimarbeit und Nebenjobs mit "traumhaften Verdiensten" usw.

  • Skeptisch sollte man auch bei Jobs sein, die einfach zu gut klingen, um wahr zu sein: z.B. bezahlt werden fürs Fernsehen gucken, Testfahrer für einen Autohersteller, Titelseiten-Model werden usw.

  • Zum Vorstellungsgespräch bittet man Sie in eine Kneipe.

  • Sie sollen für teure Schulungen oder Informationsmaterial bezahlen, ehe Sie mit der Arbeit anfangen können.

  • Sie müssen Geld einzahlen oder eine kostenpflichtige Nummer anrufen, um mehr Infos zu gekommen.

  • Anrufe des "Arbeitgebers" mit unterdrückter Rufnummernanzeige und in schlechter Tonqualität.

  • Sie sollen in erster Linie neue Teilnehmer anwerben.

  • Man will Ihnen den Job aufschwatzen und Sie zu einer schnellen Unterschrift drängen, ohne sich für Ihre Eignung zu interessieren.

  • Sie können die Vertragsunterlagen nicht mitnehmen, um Sie daheim in Ruhe durchzugehen.

  • Man verweigert Ihnen eine schriftliche Abmachung.

  • Ihr Einkommen soll aus Provisionen und Gewinnbeteiligungen bestehen, ohne garantiertes Fixum. Das ist zwar erlaubt, aber heikel. Wenn Sie keine Klarheit bekommen über Erwerbsaussichten und Risiken, sollten Sie absagen.

So vermeiden Sie es, Opfer von Betrug beim Mystery-Shopping zu werden

Ein beliebtes Feld für Betrüger stellen Angebote dar, als Testkäufer bzw. Warentester schnelles Geld zu verdienen. Betrügerische Arbeitgeber haben es in der Regel auf leichtgläubige Menschen abgesehen, deren starker Wunsch, sich eine lukrative Arbeit zu sichern, sie blind macht gegenüber dem schon bald offensichtlichen Betrug, dessen Opfer sie werden sollen. Eine häufige Form dieses Arbeitsschwindels ist (vor allem in den USA) die Veröffentlichung von betrügerischen Mystery-Shopping-Jobanzeigen für Testkäufer. Solche Anzeigen schwärmen von der Leichtigkeit der Arbeit, den kurzen Arbeitszeiten und dem Geld, das man verdienen kann, indem man lediglich täglich in die Geschäfte geht und einkauft, und sie betonen, dass kein besonderes Training und keine Ausbildung von den Bewerbern verlangt wird. Bewerber, die von solchen Agenturen engagiert werden, würden ihre Tage damit verbringen, bestimmte Einkäufe bei bestimmten Einzelhändlern zu machen und anschließend Berichte über ihre Erfahrungen einzureichen. Für ihre Mühen würden sie eine stattliche Bezahlung erhalten.

In der Tat gibt es solche Job-Angebote als Secret-Shopper. Deswegen ist es nicht immer ganz einfach, die Spreu vom Weizen zu trennen und herauszufinden, welche dieser Jobangebote echt sind und welche lediglich einem Betrugsversuch dienen. Manchmal sind die echten und die betrügerischen miteinander vermischt, beide erscheinen sowohl im Internet als auch in Zeitungen. Daher liefert die Annahme keinen Schutz, dass eine Annonce, die in einer Zeitung erschienen ist, zu einem richtigen Job führen muss, und ebenso wenig die Vermutung, dass eine im Cyberspace platzierte Anzeige automatisch Betrug ist.

Bei reellen Angeboten ist es unnötig, jemandem Geld dafür zu bezahlen, um ins Mystery-Shopping-Geschäft einzusteigen. Bewerber, die versuchen, von Anbietern von Mystery-Shopping-Jobs ihr eingezahltes Geld erstattet zu bekommen, haben meistens Pech. Entweder reagiert das Unternehmen nicht auf Anrufe und wenn, dann nur, um einen weiteren Betrugsversuch zu starten. Manchmal bieten solche Lockangebote eine Geld-Zurück-Garantie an, also das Versprechen, dass jene Menschen, die nicht zufrieden mit dem sind, für was sie bezahlt haben, um für ihre Arbeitgeber zu arbeiten, auf Anfrage ihr Geld zurückerhalten. Glauben Sie solchen Versprechen nicht: Sie sind nichts wert und bieten keinen Schutz. Sie werden nur zu dem Zweck gegeben, jene Stimme zu beruhigen, die im Hinterkopf flüstert: "Das ist zu schön, um wahr zu sein", jenen skeptischen sechsten Sinn, der einem sagt, dass an diesem Angebot etwas nicht stimmen kann.

Achtung: ungedeckte Schecks

Die Betrüger haben die Mystery-Shopping-Masche (vor allem in den USA) mit zwei weiteren Betrugsarten verbunden und so etwas Neues erschaffen, vor dem Sie sich in Acht nehmen sollten: den Bankscheck-Betrug und den Rücksende-Betrug. So funktioniert der Bankscheck-Betrug: Jemandem, der sich auf eine Mystery-Shopper-Anzeige meldet, wird ein Arbeitspaket zugesandt, das eine Reihe von Gegenständen enthält, darunter eine Trainingsaufgabe und ein Bankscheck, der auf eine hohe Geldsumme ausgestellt ist, in der Regel einige Tausend Dollar. In der Aufgabe wird erklärt, dass der Shopper sich als gewöhnlicher Bankkunde ausgeben soll (entweder bei einer direkt angegebenen Bank oder seiner eigenen), den Scheck dort einlösen soll und das erhaltene Geld vom Schalter aus an eine im Informationspaket angegebene Adresse senden soll. Gleichzeitig wird dem Shopper gesagt, dass er die Aufgabe unbedingt innerhalb von zwei Tagen ausführen muss, ansonsten wird er weder für seine Arbeit bezahlt noch erneut engagiert. Der Druck, der auf ihn ausgeübt wird, damit er den Scheck innerhalb von zwei Tagen einlöst und das Geld versendet, dient dazu, ihn darüber hinwegzutäuschen, dass er eine Fälschung erhalten hat. Sobald die Wahrheit ans Licht gelangt, steht der arme Mystery-Shopper wegen des ungedeckten Schecks bei der Bank in der Schuld. Gelder aus Schecks, die nicht gedeckt sind, werden in den USA auf das Konto des Zahlungsempfängers überwiesen oder ihnen in bar ausgezahlt, lange bevor die Schecks von den Banken, die die Schecks ausgestellt haben, gedeckt wurden. In Deutschland ist das nicht möglich. Qualitativ hochwertige Fälschungen können wochenlang von einer Bank zur nächsten verschoben werden, bevor jemandem auffällt, dass sie wertlos sind. Und bis dahin haben die Opfer die Gelder, die die Bank ihnen ausgezahlt hat, längst den Betrügern überwiesen, auf die sie hereingefallen sind.

In einer bekannten Version dieses Betrugs erhält der nichts ahnende Mystery-Shopper einen Geldbrief mit einem Nennwert zwischen 2800 und 3300 US-Dollar und soll von diesem Geld bei Wal-Mart ein MoneyGram zum Scheckbetrag abzüglich der Kosten der elektronischen Überweisung und den 100 oder 200 US-Dollar kaufen, die der Mystery Shopper als Entlohnung für seine Dienste behalten darf. Der elektronische Betrag muss an eine Person in Kanada geschickt werden, die der Sender für seinen Verwandten ausgeben soll. Während die Opfer beim herkömmlichen Mystery-Shopping-Betrug nur um den Betrag gebracht werden, den sie den Betrügern für Waren (Trainingsmaterial) oder Dienstleistungen (Zertifikate oder Auflistung in Datenbanken verfügbarer Secret-Shopper) gezahlt haben, und sich somit ihr Verlust auf einige Hundert Dollar beschränkt, kann diese neuere Version, bei der es um das Einlösen von Schecks geht, jene, die darauf herein fallen, um Tausende Dollar erleichtern.

Rücksende-Betrug

Eine ähnliche Masche ist der Rücksende-Betrug. Wie im oben geschilderten Fall erhält das Opfer einen wertlosen Scheck vom Betrüger, löst diesen bei einem Finanzinstitut ein (meist ein Geldüberweisungsunternehmen wie Western Union), behält einen kleinen Anteil selbst und sendet den Rest an den Betrüger. Wie im Original platzt der Bankscheck und die Person, die ihn einlöst, wird gegenüber der Bank oder Agentur, die den Scheck auszahlt, für die Summe haftbar. Der Unterschied liegt in der Hintergrundgeschichte, die dem Opfer erzählt wird: Im Original wird ihm glaubhaft gemacht, dass er von einer Firma aus Übersee engagiert wird, um die Bearbeitung von Zahlungen von seinen US-Kunden zu erleichtern; in der Secret-Shopper-Version dagegen wird ihm gesagt, dass er als Mystery-Shopper engagiert wurde und dass seine erste Aufgabe darin besteht, das MoneyGram-System zu testen, um herauszufinden, wie gut es funktioniert und wie höflich die Kunden behandelt werden. Auch wenn die Aufmachung eine andere ist, ist der Schwindel, der sich dahinter verbirgt, derselbe. In jedem Fall handelt es sich um Geldwäsche, die für alle Beteiligten strafbar ist

Tipps

  • Bedenken Sie, dass jeder Beliebige in der Zeitung oder im Internet eine Anzeige aufgegeben kann. Betrachten Sie das Erscheinen solcher Angebote in angesehenen Medien nicht als Beweis, dass diese Angebote von den Stellen, in denen sie veröffentlicht werden, oder von den Jobsuchdiensten überprüft wurden.

  • Lassen Sie sich nicht von einem vermeintlichen Sicherheitsgefühl trügen, das von offiziell klingenden Firmennamen hervorgerufen wird. Einige gewiefte Betrüger treten unter Unternehmensnamen auf, die mit denen von etablierten, namhaften Betrieben verwechselt werden können. Andere wählen beeindruckend klingende, sinnträchtige Namen, die sich äußerst gut anhören. In beiden Fällen legen sie es darauf an, dass ihre Opfer sich vom Klang des Namens einlullen lassen, anstatt eigenständige Recherchen über das Unternehmen anzustellen.

  • Bezahlen Sie eine Firma nicht, um sich von ihr engagieren zu lassen, nicht einmal dann, wenn Ihre Zahlung als Kauf von nötigen Trainingsunterlagen dargestellt wird oder zur Erlangung einer erforderlichen Zertifizierung oder Registrierung in Datenbanken verfügbarer Mystery-Shopper benötigt wird.

  • Denken Sie daran: Wenn Sie Ihren Arbeitgebern Geld schicken oder überweisen müssen, ist es höchstwahrscheinlich Betrug.

  • Seien Sie vorsichtig bei Unternehmen, die Sie bitten, aus eigener Tasche Geld für die Waren auszulegen, die Sie als deren Testkunde kaufen. Obwohl einige seriöse Mystery-Shopping-Unternehmen so arbeiten (wobei deren Angestellte gemeinsam mit ihren Berichten Quittungen für ihre gekauften Artikel einreichen, deren Beträge ihnen dann vollständig erstattet werden), sollten Mystery-Shopper zumindest bei den ersten Transaktionen in dieser Hinsicht umso vorsichtiger sein, anstatt sich gleich voll darauf einzulassen und mit eigenem Geld große Einkäufe zu machen.

  • Überweisen Sie kein Geld an Fremde oder an Firmen, die Sie angeblich angestellt haben.

  • Verwenden Sie Zahlungsmöglichkeiten wie Western Union und MoneyGram nur dann, wenn Sie die Person, die Ihr Geld erhalten wird, sehr gut kennen.

  • Denken Sie daran: Während die Belastung einer Kreditkarte angefochten werden und gegen einen Scheck ein Zahlungsstopp verhängt werden kann, ist Bargeld für immer verschwunden, sobald es weg ist. Da eine elektronische Geldüberweisung quasi ein Versand von Bargeld ist, sollten Sie sie auch so behandeln.

Beachten Sie, dass sich alle, die an Geldwäsche-Geschäften beteiligt sind - selbst wenn es unwissentlich geschieht - strafbar machen und schadensersatzpflichtig werden können.

Weitere Informationen zur Internet-Kriminalität lesen Sie in folgenden Geldtipps-News:

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