Scheckeinreichung bei Banken bedeutet nicht gleich sicherer Geldeingang

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Wirklich sicher ist die Zahlung in solchen Fällen erst, wenn die Bank des Scheckausstellers den Betrag freigegeben hat. Weist das Konto nicht die erforderliche Deckung auf, darf die Bank das Einlösen des Schecks verweigern, und dem Empfänger wird das gutgeschriebene Geld wieder abgebucht. Üblicherweise gilt ein Scheck als gutgeschrieben, wenn die Bank des Ausstellers nicht innerhalb von 2 Bankarbeitstagen der Einlösung widerspricht.

Unser Geldtipp: Wenn Sie einen Scheck von einem noch nicht als vertrauenswürdig bekannten Aussteller erhalten, sollten Sie daher sicherheitshalber einige Tage nach der Einreichung den Kontostand auf Ihrem Girokonto nochmals überprüfen.

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