Pech für den Kläger: Kein Schadenersatz wegen Börsencrash

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Das geht aus einem Urteil des Landgerichts Paderborn hervor. Im betreffenden Fall hatte ein Rentner durch gewagte Fonds-Investments 114.000 Euro verloren und daraufhin seine Bank verklagt.

Das Gericht entschied jedoch zu Gunsten des Finanzdienstleisters: Über einen eventuellen Totalverlust habe die Bank den Kläger nicht aufklären müssen, da zum Zeitpunkt der Anlage im Jahr 2000 die folgenden massiven Einbrüche an den Aktienmärkten auch für Fachleute nicht absehbar gewesen seien, erklärten die Paderborner Richter (AZ: 4 O 565/03).

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