Sterbegeldversicherungen – wie sinnvoll sind sie?
Wenn eine Versicherung als schlechte Geldanlage verschrien ist, dann die Sterbegeldversicherung. Sie können keine bestimmte Rendite anstreben und ab einer gewissen Sparsumme haben Sie die Versicherungssumme angespart und weiter einzahlen macht keinen Sinn mehr. Was kann daran schon attraktiv sein?
Von wegen! Eine Bestattung, gleich welcher Form, rangiert schnell um die 5.000-Euro-Marke. Wollen Sie Ihrer Familie diese Kosten ersparen und selbst vorsorgen, können Sie diese Summe auch einfach auf einem Bankkonto ansparen. Dafür bräuchten Sie tatsächliche keine Versicherung.
Da wir aber unser Geld meist komplett verplant haben und das Risiko des eigenen Todes irgendwo in der Zukunft ist, würden Sie nur einen kleinen Betrag sparen wollen. Und damit brauchen Sie schnell zehn Jahre und mehr, um auch nur 5.000,00 € zu erreichen.
Was ist, wenn Sie vorher sterben? Dann würde die Versicherung greifen und hätte ihren Zweck erfüllt. Befassen Sie sich mit diesem Beitrag und entscheiden Sie selbst, ob eine Sterbegeldversicherung etwas für Sie ist.
Inhaltsverzeichnis des Beitrags
- 1.1 Brauche ich wirklich eine Sterbegeldversicherung?
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5.1
Das leistet das Produkt
- 5.1.1 Achtung: Wartezeit!
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5.2
Darauf sollten Sie achten
- 5.2.1 Wie ist Pflegebedürftigkeit definiert?
- 5.2.2 Wie ist ein Unfall definiert?
- 5.2.3 Wie funktioniert die Überschussbeteiligung?
- 5.2.4 Wer kann versichert werden?
- 5.2.5 Was kann versichert werden?
- 5.2.6 Wann beginnt der Versicherungsschutz?
- 5.2.7 Beitragszahlung
- 5.3 Gesundheitsprüfung
- 5.4 Preise
- 5.5 Für wen ist das Produkt geeignet?