Nießbrauchs- und Wohnrechtsverträge richtig abschließen
Steuertipps Spezial Nr. 4
Sie erhalten diesen Inhalt als PDF-Dokument und können ihn dann entweder am Bildschirm ansehen oder ausdrucken.
- 22. Auflage
- Stand: Dezember 2007
- Dateigröße: 1.53 MB
- Umfang: 72 Seiten
- 22. Auflage
- Stand: Dezember 2007
- Umfang: 72 Seiten
Oft wird eine Immobilie bereits zu Lebzeiten von den Eltern auf die Kinder übertragen. Wollen die Eltern zum Beispiel weiterhin in dem übertragenen Haus wohnen, vereinbaren sie häufig einen Nießbrauch oder ein Wohnrecht. Nießbrauchsverträge und Wohnrechtsverträge haben deshalb in der Praxis eine erhebliche Bedeutung.
Die rechtlichen Grundlagen und steuerlichen Folgen sind zugegebenermaßen nicht ganz einfach. Zudem gibt es viele Möglichkeiten, einen Nießbrauch zu gestalten.
In unserem Ratgeber "Nießbrauchs- und Wohnrechtsverträge richtig abschließen" erfahren Sie nicht nur alles rund um den Vertragsabschluss. Wir stellen Ihnen den Nießbrauch und seine einkommensteuerlichen Folgen vor.
Aus dem Inhalt:
- Nießbrauch und Wohnrecht - was bedeutet das?
- Von der notariellen Beurkundung bis zum Eintrag ins Grundbuch: So vereinbaren Sie einen Nießbrauch an einem Haus oder einer Wohnung
- Welche Rechte und Pflichten haben Nießbraucher und Eigentümer?
- Sieben Gründe, warum ein Nießbrauch enden kann und welche Folgen das hat
- Der Vorbehaltsnießbrauch und der Zuwendungsnießbrauch: Wo liegen die Unterschiede und welche steuerlichen Folgen haben sie beim Nießbraucher und beim Eigentümer?
- Was Sie bei Verträgen mit minderjährigen Kindern beachten müssen