Betriebliche Altersversorgung – für alle möglich, aber nicht für alle lukrativ

Wir alle sollen uns auch selbst um unsere Finanzlage im Rentenalter kümmern. Deshalb riestern wir und sparen in der Hoffnung, dass es später einmal reichen wird.

Ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge ist die betriebliche Altersversorgung. Hier zahlt Ihr Arbeitgeber für Sie zum Beispiel in einen Pensionsfonds oder eine Direktversicherung ein. Oder Sie lassen sich einen Teil Ihres Gehalts für Sparmaßnahmen umwandeln (Entgeltumwandlung).

Vorteil: Während des Arbeitslebens fallen für diesen Teil des Einkommens keine Steuern und Sozialversicherungsbeiträge an. Allerdings besteht später im Ruhestand volle Steuerpflicht der betrieblichen Rente; gesetzlich Versicherte müssen außerdem Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung auf die Betriebsrente entrichten.

Ob sich eine Betriebsrente lohnt, ist vor allem dann, wenn sie nicht vom Arbeitgeber geschenkt wird, sondern aus eigenen Mitteln finanziert werden muss, sorgfältig zu überlegen. Wir haben Ihnen hier einen detaillierten Überblick zusammengestellt.

Diesen Beitrag haben schon 11 Personen gekauft  |  Datum: 18.05.2012 
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Inhaltsverzeichnis des Beitrags

  • 1.1 Was ist eine betriebliche Altersversorgung?
  • 1.2 Lohnt sich eine betriebliche Altersvorsorge mit 50 noch?
  • 1.3 Neue Möglichkeiten durch gesetzliche Verbesserungen
  • 1.4 Verpflichtung zur Rentenanpassung
  • 1.5 Kann eine betriebliche Altersversorgung gekürzt oder eingestellt werden?
  • 1.6 Ihr Unternehmen wird insolvent: Was wird aus Ihren Versorgungsansprüchen?
  • 1.7 Sie scheiden aus dem Unternehmen aus: Was geschieht mit Ihrer Altersversorgung?
  • 1.8 Die Leistung wird fällig – von wem bekommen Sie Ihr Geld?
  • 2.1 Direktversicherung
  • 2.2 Direktzusage
  • 2.3 Unterstützungskasse
  • 2.4 Pensionskassen
  • 2.5 Pensionsfonds
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