Wie lohnend ist der Kauf einer Eigentumswohnung zur Vermietung?
Es gibt Anleger, die sehen vor allem die negativen Seiten der Geldanlage in Immobilien. Sie werfen die Nachteile von Immobilienfonds, die Diskussion um die Abgeltungsteuer auf Gewinne aus Immobiliengeschäften und die reduzierten Abschreibungsmöglichkeiten in einen Topf.
Doch man muss unterscheiden: Aktien schwanken, Rentenfonds werfen derzeit kaum etwas ab, Bundeswertpapiere leiden unter dem Niedrigzinsniveau. Vielleicht hat eine Immobilieninvestition gegenüber früheren Jahren an Attraktivität eingebüßt, aber sie ist nach wie vor interessant.
Warum also nicht eine Wohnung kaufen und sie vermieten? Im Idealfall deckt die Miete die Finanzierungskosten und es bleibt noch etwas zur Tilgung des Kredits übrig.
Wir zeigen Ihnen in diesem Beitrag, wie Sie die Attraktivität einer Geldanlage in Immobilien beurteilen. Sie erfahren, was Ihr erstes Auswahlkriterium sein sollte und wie wichtig Eigenkapitalrendite und Wertsteigerung sind.
Inhaltsverzeichnis des Beitrags
- 1.1 Die vermietete Eigentumswohnung als Kapitalanlage
- 1.2 Ein Blick auf den Immobilienmarkt
- 1.3 Vermögensrendite, Steuervorteile, Wertsteigerung: So überprüfen Sie Ihre Immobilieninvestition
- 2.1 So ermitteln Sie den Kapitaleinsatz
- 2.2 Die Mieterträge sind der Unsicherheitsfaktor bei der Renditeberechnung
- 2.3 Das sagt die Vermögensrendite aus
- 2.4 Wie Sie Ihre Vermögensrendite langfristig sichern
- 3.1 Wie Vermietungsverluste zu Steuerersparnissen werden
- 3.2 Steuerersparnis durch Abschreibungen? So rechnen Sie richtig!
- 3.3 Schulden machen bringt Steuervorteile
- 3.4 Wie sich die Eigenkapitalrendite entwickelt
- 3.5 Wie Sie hohe Steuervorteile richtig bewerten
- 4.1 Wertsteigerungen realistisch kalkulieren!
- 4.2 Wie sich Wertsteigerungen auf Ihre Eigenkapitalrendite auswirken