Profitieren vom Zinstief: Wie Sie sich niedrige Zinsen im Voraus sichern
Einer der wenigen Momente, in denen wir uns über niedrige Zinsen freuen ist, wenn wir Schulden haben oder welche aufnehmen wollen. Dann können wir von dem niedrigeren Niveau profitieren. Als Erstfinanzierer eines Hauses wäre das zum Beispiel der Fall, oder als Darlehensnehmer, dessen Anschlussfinanzierung bald geklärt werden muss.
Nun weiß man nie, wie lange Zinsen ein Niveau halten – besonders dann, wenn es niedrig ist. Da möchte man sich gerne diesen niedrigen Zins sichern können, auch wenn der Bedarf noch Monate weg ist. Und das kann man auf zwei Wegen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie sich niedrige Zinsen sichern können. Und wir stellen Ihnen Forward-Darlehen vor. Das sind spezielle Verträge, mit denen sich der heutige Zins für die Zukunft festschreiben lässt.
Inhaltsverzeichnis des Beitrags
- 4.1 Eine vorzeitige Umschuldung kann sich trotz Vorfälligkeitsentschädigung lohnen
- 4.2 Kosten sparen durch eine Umschuldung bei der Hausbank
- 5.1 Den Forward gibt es meist nicht kostenlos
- 5.2 Auch bei Forward-Darlehen ist ein Angebotsvergleich unverzichtbar
- 5.3 Was ist besser: Forward-Darlehen oder Umschuldung bei der Hausbank?
- 5.4 Zurzeit wenig angeboten: Das Parallel-Darlehen
- 5.5 Konstant-Darlehen: Die Kombination von Forward-Darlehen und Bausparvertrag
- 6.1 Die Bereitstellungsprovision: Wer sich auskennt, spart viel Geld
- 6.2 Bereitstellungsprovision als Alternative zur Vorfälligkeitsentschädigung und zum Forward-Darlehen
- 7.1 Fünf- oder zehnjährige Zinsfestschreibung?
- 7.2 Zehn- oder fünfzehnjährige Zinsfestschreibung?