Bonus-Zertifikate: Attraktive Geldanlage mit Sicherheitsnetz
Bonus-Zertifikate beziehen sich, wie es auch andere Zertifikate tun, auf einzelne Aktien oder Indizes. Ihr Bonus liegt in einem Mehr an Sicherheit: so erhalten Sie am Ende der Laufzeit mindestens den Nominalwert des Zertifikats plus einem Bonus ausgezahlt und sind gleichzeitig bis zu einem vorher festgelegten Niveau vor Kursverlusten geschützt.
Nach oben nehmen Sie aber an steigenden Kursen uneingeschränkt teil. Dieses Paket macht sie auch für risikoscheue Anleger attraktiv. Bonus-Zertifikate sind vergleichsweise einfach zu verstehen.
Dennoch gibt es auch für diese Kategorie der Zertifikate Auswahl- und Anlagestrategien zu berücksichtigen und risikolos sind sie zugegebenermaßen auch nicht.
Wie genau Bonus-Zertifikate funktionieren und wann sie Discount- oder Garantie-Zertifikaten vorzuziehen sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Inhaltsverzeichnis des Beitrags
- 1.1 Die Funktionsweise von Bonus-Zertifikaten
- 1.2 Von diesen Faktoren ist die Höhe der Bonuszahlung abhängig
- 1.3 Die einbehaltenen Dividenden finanzieren den Bonus
- 1.4 Darauf sollten Sie bei Bonus-Zertifikaten während der Laufzeit achten
- 1.5 So kaufen und verkaufen Sie Bonus-Zertifikate
- 1.6 Die wichtigsten Emittenten im Überblick
- 1.7 Bonus-Zertifikate und das Finanzamt
- 3.1 Die Auswahl des zu Ihnen passenden Bonus-Zertifikates
- 3.2 Der Vergleich entscheidet – auf die Kennzahlen kommt es an
- 3.3 Das Aufgeld bei Bonus-Zertifikaten
- 3.4 Eine gute Bonität der Emittenten ist wichtig