Systematik – Garant für Sicherheit bei den Finanzen
Eine systematische Finanzplanung Ihres Ruhestandes sollte relativ frühzeitig stattfinden. Nicht unbedingt in Ihren Zwanzigern, das mag zu früh sein, aber es gilt: je früher Sie sich mit Ihrer Situation und Ihren Wünschen auseinander setzen, desto besser.
Der Vorteil der Finanzplanung liegt auf der Hand: Sie können frühzeitig sehen, ob Sie gravierende Lücken in Ihrem Finanzplan haben und können gegebenenfalls gegensteuern. Ohne Planung bemerken Sie das wohlmöglich erst, wenn Sie im Rentenalter sind.
So eine Finanzplanung ist eine umfangreiche Aufgabe, die Sie nicht schnell und nebenbei erledigen können. Aber wenn Sie sich die Zeit zur Planung nehmen und diesen Plan regelmäßig überprüfen, werden Sie mit einigerer Sicherheit in die Zukunft schauen und sich nicht fragen müssen: Wird mein Geld reichen?
Wie Sie diese Frage systematisch beantworten können, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag.
Inhaltsverzeichnis des Beitrags
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1.1
Zeitplan und Ziele
- 1.1.1 Ziele
- 1.1.2 Zeitplan
- 1.1.3 Was ist im Zeitplan festzuhalten?
- 1.2 Inventur
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2.1
Laufende Einnahmen: garantiert, zeitlich befristet, variabel
- 2.1.1 Warum diese Gliederung?
- 2.1.2 Garantierte Einnahmen, die sich über die Zeit hinweg nicht verändern
- 2.1.3 Gibt es gar keine Besonderheiten?
- 2.1.4 Garantierte Einnahmen, die aber zeitlich befristet sind
- 2.1.5 Einnahmen, die nicht beeinflussbaren Schwankungen unterliegen
- 2.1.6 Einnahmen, die aus dem Verzehr von Vermögen herrühren
- 2.2 Brutto = netto?
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3.1
Notwendiges und Wünschenswertes
- 3.1.1 Notwendiges
- 3.1.2 Was ist mit privat Versicherten?
- 3.1.3 Weitere Gesundheitsbelastungen
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3.2
Der Ernstfall: Auf was können Sie verzichten?
- 3.2.1 Was können Sie tun?
- 3.3 Brauche ich Rücklagen?