Offene Immobilienfonds: Ertragreiche Vergangenheit – getrübte Perspektiven

Offenen Immobilienfonds geht es im Moment nicht gut. Viele haben vorübergehend geschlossen mit dem Ergebnis, dass 38 % des Gesamtvermögens der Branche derzeit auf Eis liegen.

Ihnen blieben die Mieter weg, Bauvorhaben konnten nicht zu Ende geführt werden und in der Finanzkrise forderten viele Großanleger ihr Geld zurück. Letzteres war ein wirkliches Problem für die Fonds, da sie eine permanente Geldrückgabe garantieren.

Dennoch muss der Immobilienfonds nicht tot sein. Aber als Anleger muss man sich genau informieren. Was die Charakteristika offener Immobilienfonds sind, wie ihr Rating funktioniert und wie die Immobilien bewertet werden, können Sie hier nachlesen.

Diesen Beitrag haben schon 4 Personen gekauft  |  Datum: 18.05.2012 
Bewertung: $index $index $index $index $index

 

Ist dieser Beitrag für Sie interessant? Erwerben Sie jetzt die Vollversion!

Sie erhalten den Beitrag in folgender Form:

  • PDF-Datei, 17 Seiten DIN-A4
  • Online Direktansicht

Inhaltsverzeichnis des Beitrags

Dieses Kapitel enthält keine weiteren Unterpunkte
  • 2.1 Mindesthaltedauer und Freibeträge bei offenen Immobilienfonds
  • 2.2 Anlegerschutzgesetz zwingt zu häufigeren Bewertungen
  • 2.3 Kreditaufnahmemöglichkeiten werden eingeschränkt
  • 2.4 Neue Herausforderungen für die Depotbanken
  • 3.1 Anteile an offenen Immobilienfonds können börsentäglich zurückgegeben werden
  • 3.2 Der Gesichtspunkt der Risikostreuung
  • 3.3 Sicherheitsvorteile gegenüber geschlossenen Immobilienfonds
  • 3.4 Offene Immobilienfonds und das Finanzamt
  • 4.1 Regelmäßige Bewertung durch Sachverständigenausschuss
  • 4.2 Die Bewertung nach der Ertragswertmethode
  • 4.3 Für Spezialisten: Was Rechenschaftsberichte aussagen
Dieses Kapitel enthält keine weiteren Unterpunkte
Dieses Kapitel enthält keine weiteren Unterpunkte
schließen

Link empfehlen

Mit der Inanspruchnahme des Services willigen Sie in folgende Vorgehensweise ein:

Ihre eigene E-Mail-Adresse und die des Empfängers werden nur zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren, bzw. bei einem Übertragungsfehler eine Benachrichtigung zu übermitteln. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers der versandten E-Mail in Form eines E-Mail-Header-Record (X-Sent-by-IP) beifügen und für einen Zeitraum von zwei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.