Steuerbegünstigte Immobilienanlagen: Rendite wird immer wichtiger
Wir Deutschen mögen Immobilien. Das eigene Haus ist ein solider Spargroschen, wenn in schlechten Zeiten Bargeld benötigt wird.
In der Vergangenheit war die Wertsteigerung von Immobilien fast immer gegeben und vor allem überdurchschnittlich. Eine Geldanlage in Immobilien ist daher reizvoll, aber schwieriger zu stemmen als das Eigenheim. Sie brauchen eine beträchtliche Menge an Geld und müssen sich, neben der Gesamtverantwortung, um viele Kleinigkeiten kümmern.
Hier kommen Immobilienfonds ins Spiel. Jemand anders schlägt sich mit der Mietersuche und Instandhaltung des Gebäudes herum, Sie investieren lediglich und können bei offenen Immobilienfonds flexibel, bei geschlossenen am Ende der Laufzeit aussteigen.
In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die Funktionsweise geschlossener und Immobilienfonds vor. Wir erklären Ihnen die steuerlichen Vorteile und auch, wie Sie vorzeitig aus einem geschlossenen Immobilienfonds aussteigen können.
Inhaltsverzeichnis des Beitrags
- 3.1 Vor- und Nachteile der Anlageform geschlossener Immobilienfonds
- 3.2 Steigende Bedeutung der geschlossenen Immobilienfonds neuer Prägung
- 6.1 Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
- 6.2 Die Kommanditgesellschaft (KG)
- 6.3 Die GmbH & Co. KG
- 7.1 Das Prinzip der steuerlichen Verluste
- 7.2 Verlustausgleichsbeschränkungen aufgrund der Rechtsform
- 7.3 Das Verlustausgleichsverbot nach § 2b EStG
- 7.4 Wie entstehen Verluste bei geschlossenen Immobilienfonds?
- 7.5 Tipps zu Gewinnerzielungsabsicht, Veräußerungsgewinnen, Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte und Erbschaftsteuer
- 8.1 Anteilswert als zentrale Frage beim Verkauf
- 8.2 Welche Möglichkeiten es gibt, eine Fondsbeteiligung zu verkaufen
- 8.3 Checkliste Zweitmarkt