ABC der unzulässigen Bankgebühren - so holen Sie sich Ihr Geld zurück

Deutsche Banken nehmen für alles Gebühren, halten die Hand auf für Dinge, die früher selbstverständlich kostenlos waren. Fehlt nur noch, dass sie 0900-er Telefonnummern einführen, um ihr Call-Center-Personal zu bezahlen. Diesem Eindruck kann sich der ein oder andere Bankkunde nur schwer entziehen.

Leider ist dieser gar nicht so falsch. Denn die Banken dürfen für viele Dienstleistungen Gebühren nehmen. Für eine ganze Reihe von überhöhten Gebühren sind die Banken allerdings bereits gerügt worden und mussten Leistungen deutlich geringer berechnen. Dies galt besonders für das Auslandsgeschäft, in dem nun europäische Regelungen festlegen, wie viel eine Dienstleistung kosten darf oder ob sie sogar kostenlos angeboten werden muss.

Unglücklicherweise betrachtet die eine oder andere Bank dies als nicht bindend. Wer nicht informiert ist, was eine Bankleistung kosten darf und was nicht, zahlt dann drauf. Wir haben Ihnen die Rechtsprechung zu Bankentgelten, bei denen Institute bereits richterlich in ihre Grenzen verwiesen wurden, zusammengestellt und geben Ihnen Tipps, wie Sie unberechtigt eingezogenen Gebühren zurückholen können.

Diesen Beitrag haben schon 21 Personen gekauft  |  Datum: 18.05.2012 
Bewertung: $index $index $index $index $index

 

Ist dieser Beitrag für Sie interessant? Erwerben Sie jetzt die Vollversion!

Sie erhalten den Beitrag in folgender Form:

  • PDF-Datei, 15 Seiten DIN-A4
  • Online Direktansicht

Inhaltsverzeichnis des Beitrags

Dieses Kapitel enthält keine weiteren Unterpunkte
Dieses Kapitel enthält keine weiteren Unterpunkte
Dieses Kapitel enthält keine weiteren Unterpunkte
schließen

Link empfehlen

Mit der Inanspruchnahme des Services willigen Sie in folgende Vorgehensweise ein:

Ihre eigene E-Mail-Adresse und die des Empfängers werden nur zu Übertragungszwecken verwendet - um den Adressaten über den Absender zu informieren, bzw. bei einem Übertragungsfehler eine Benachrichtigung zu übermitteln. Um einen Missbrauch dieses Services zu vermeiden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten (IP-Adresse) jedes Nutzers der versandten E-Mail in Form eines E-Mail-Header-Record (X-Sent-by-IP) beifügen und für einen Zeitraum von zwei Monaten speichern. Sofern Dritte glaubhaft machen, dass sie durch die Versendung eines Artikels im Rahmen dieses Services in ihren Rechten verletzt wurden, wird Geldtipps.de die Identifikationsdaten zur Rechtsverfolgung herausgeben.