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Bankrecht und Bankgebühren

Tipps für den Umgang mit Ihrer Bank: Wie Sie bei Problemen am besten mit Ihrer Bank klar kommen, Wie Sie unseriöse Kreditangebote durchschauen, Worauf Sie beim Online-Banking achten müssen und vieles andere mehr.

Keine Extragebühren bei überzogenem Dispo-Kredit

[27.08.2010] Geduldete Überziehungen des Dispokredites sind an sich schon teuer genug. Die Commerzbank wollte noch mehr: 5,- Euro extra pro Überweisung. Damit ist jetzt Schluss.  Mehr ...

P-Konto schützt vor Kontopfändung

[26.07.2010] Wer Schulden hat, ist seit 1.7.2010 besser vor den Forderungen seiner Gläubiger geschützt. Die Banken müssen auf Wunsch ihrer Kunden "normale" Girokonten in Pfändungsschutz-Konten – kurz "P-Konten" genannt – umwandeln.  Mehr ...

Versicherer werben mit attraktiven Konditionen um kurzfristige Geldanlagen

[02.07.2010] Anlagenotstand allerorten: Wohin mit dem Geld, wenn es eine ordentliche Rendite erwirtschaften soll? Angesichts von Tages- und Festgeldangeboten, die selten eine "2" vor dem Komma bieten, werden immer mehr Privatanleger auf neuartige Angebote der Lebensversicherer aufmerksam. Die bieten zunehmend auch kurzfristige Anlagemöglichkeiten mit höheren Renditen an.  Mehr ...

Neue Pflichten der Banken gegenüber ihren Kunden

[30.06.2010] Durch weitere Gesetze und Vorschriften sollen die Verbraucher noch besser vor falscher Finanzberatung, intransparenten Investmentprodukten und vermeidbaren Verlusten geschützt werden. Bereits in den vergangenen Monaten traten einige kundenfreundliche Regelungen in Kraft.  Mehr ...

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Ratenkredite: Dank einer neuen EU-Richtlinie wird die Kündigung zukünftig leichter

[28.06.2010] Ob Urlaub, neue Möbel oder ein neues Auto - aus der Portokasse bezahlen diese Konsumwünsche immer weniger Verbraucher. Für die zum Kauf nötige Liquidität sorgt stattdessen ein Ratenkredit - auch bekannt als Verbraucher- oder Konsumentenkredit. Doch wie wird man ihn wieder los?  Mehr ...

Banken und Sparkassen versprechen bessere Anlegerinformationen

[03.05.2010] Sparkassen, Volksbanken, Raiffeisenbanken und Landesbanken wollen ihren Kunden einheitliche Produktinformationen anbieten. Sie legten einen gemeinsamen Standard für solche "Beipackzettel" vor. Diese Informationen sollen von den Kreditinstituten auf alle Anlageprodukte übertragen und schrittweise in den Markt eingeführt werden.  Mehr ...

Kreditkosten: Pfandleiher verlangen mehr als bloß Zinsen

[29.03.2010] Immer mehr Menschen kommen mit ihrem Geld nicht aus. Die aktuelle Wirtschaftskrise hat diese Entwicklung noch verstärkt. Das zeigt sich u.a. an der zunehmenden Prosperität der Pfandleiher.  Mehr ...

Kontoauszüge mindestens drei Jahre lang aufbewahren

[24.03.2010] Kontoauszüge sollte man nicht zu früh vernichten. Privatpersonen sind zwar nicht verpflichtet, diese aufzuheben, doch sollten sie es tun, um wichtige Zahlungen nachweisen zu können.  Mehr ...

Erbfall: Banken dürfen nach dem Tod überwiesene Renten nicht zum Ausgleich von "Miesen" behalten

[22.03.2010] Die gesetzliche Rente wird mindestens bis zum Ende des Sterbemonats gezahlt. Erfährt die Versicherung nicht sofort vom Tod des Versicherten, so kann es zu Überzahlungen kommen. Die Bank muss dann das von der Rentenversicherung zu viel überwiesene Geld zurück überweisen – und darf damit nicht das überzogene Girokonto des Betroffenen ausgleichen.  Mehr ...

Sparzinsen bis 26.2.2010 abheben

[19.02.2010] Zu Jahresbeginn lassen sich viele Sparer ihre Zinsen aus dem letzten Jahr gutschreiben. Doch aufgepasst, rät der private Bankenverband: Zinsen aus Spareinlagen mit vereinbarter Kündigungsfrist können in der Regel nur bis spätestens Ende Februar abgehoben werden.  Mehr ...

Bankkunden haften künftig für Zahlendreher

[29.01.2010] Ein besonderes Lesevergnügen waren diese Briefe wirklich nicht: Die Kreditinstitute informierten jüngst auf mehreren Dutzend eng beschriebener Seiten in Juristensprache über ihre neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Hintergrund dieser Aktion sind die ab Ende Oktober 2009 inkraft getretenen neuen Spielregeln für Banken.  Mehr ...

Bankberatung: Auf Anlagegespräch gründlich vorbereiten

[20.01.2010] Wer sich in der Anlage seines Geldes nicht so ganz sicher ist, zieht gern den Finanzberater seiner Hausbank zu Rate. Doch dieser hat in vielen Fällen nicht unbedingt nur das Wohl seines Kunden im Blick, sondern vor allem seine eigene Provision. Immer wieder kommt es vor, dass einem Kunden etwas verkauft wird, das diesem überhaupt nicht nützt oder unnötig teuer ist.  Mehr ...

Neue AGB der Banken bergen einige Verschlechterungen für die Kunden

[07.12.2009] Die Umstellung der allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Bankinstitute bringt für die Verbraucher z.T. erhebliche Nachteile.  Mehr ...

Sparbuch erlebt starken Zuspruch: Sicherheit geht in der Krise vor

[20.11.2009] Sicherheit ist das mit Abstand wichtigste Anlageziel der Deutschen. Das ergab eine repräsentative Umfrage unter 2.008 Bundesbürgern, die der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) in Auftrag gegeben hat.  Mehr ...

Bankvollmacht hilft in Notfällen

[16.09.2009] Jeder möchte so lange wie möglich seine Angelegenheiten selbst regeln. Doch es kann auch anders kommen. Damit muss jeder rechnen, egal ob jung oder alt. Mit einer Bankvollmacht bestimmen Sie selbst, wer im Notfall über wichtige Angelegenheiten Ihres Lebens entscheiden soll.  Mehr ...

Pfändungsschutz für Girokonten von Selbstständigen

[14.07.2009] Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit unterliegen künftig demselben Pfändungsschutz wie Einkommen aus abhängiger Beschäftigung oder aus Sozialleistungen. Die Regelung gilt allerdings erst ab Mitte 2010.  Mehr ...

Ab 1.7.2009 gilt höhere Einlagensicherung

[19.06.2009] Ab Juli gibt es höhere Sicherungsgrenzen für Bankkunden. Die Einlagensicherung wurde mehr als verdoppelt - und das EU-weit. Damit zieht die Europäischen Union Konsequenzen aus der Finanzkrise, die zu erheblichen Schieflagen im Welt-Bankensystem führte und zahlreiche Anleger und Sparer in den finanziellen Ruin trieb.  Mehr ...

Bankberatung: Schlichten statt richten

[12.06.2009] Ärger mit der Bank muss nicht gleich vor Gericht enden, denn viele Banken unterhalten Schlichtungsstellen, an die Sie sich wenden können. Dort arbeiten unabhängige Ombudsleute, die zuvor oftmals Richter waren. Das Engagement eines Ombudsmannes zahlt sich für Kunden wie auch für Kreditinstitute aus. Schließlich werden so teure Prozesse vermieden.  Mehr ...

Bankberatung: Alle Provisionen offen legen

[08.06.2009] Banken müssen ihren Kunden in Beratungsgesprächen sagen, wie viel sie an der Vermittlung einer Geldanlage verdienen. Das hat jetzt der Bundesgerichtshof entschieden (Az. XI ZR 510/07).  Mehr ...

Die gesetzliche Einlagensicherung wird wegen der Finanzkrise verbessert

[05.05.2009] Vor dem Hintergrund der Finanzkrise, die zu erheblichen Schieflagen im Welt-Bankensystem geführt haben, wird die gesetzliche Einlagensicherung innerhalb der Europäischen Union verbessert. Bereits ab Juli 2009 wird die Sicherungsgrenze pro Kunde mehr als verdoppelt.  Mehr ...

Bankguthaben bald besser geschützt?

[09.01.2009] Für den Fall, dass eine Bank Konkurs anmelden muss, gibt es den gesetzlich vorgeschriebenen Einlagenschutz. Doch reicht der aus?  Mehr ...

Der Kampf um Kunden am Geldautomaten

[12.11.2008] Das Girokonto bei einer Internetbank ist oft kostenlos. Doch Bargeld abheben könnte teuer werden.  Mehr ...

Online-Banking: Bankkunden müssen selbst auf Sicherheit achten

[03.09.2008] Neue Techniken - neue Gefahren, zum Beispiel beim Homebanking. Besonders beliebt ist der Passwortklau. Sich dagegen zu schützen, gehört zu den Sorgfaltspflichten jedes Bankkunden.  Mehr ...

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Vorsicht am Geldautomaten: Wie Sie ec-Karten-Betrug vorbeugen

[01.09.2008] Erschweren Sie Gaunern den Zugriff auf Ihr Bankkonto. Fallen Sie nicht auf Automaten-Attrappen herein. Vorsicht ist allzeit angebracht.  Mehr ...

Bankberatung: Schadensersatz auch nach vielen Jahren möglich

[27.08.2008] Bei Beratungsfehlern der Bank entsteht ein Anspruch auf Schadensersatz.  Mehr ...

Online-Banking: Bei falscher Kontonummer haftet der Kunde

[25.08.2008] Aufgepasst beim Online-Banking. Die eingegebenen Daten vor der Übertragung genau nachschauen. Denn Banken sind beim beleglosen Zahlungsverkehr nicht verpflichtet, Kontonummer und Empfängernamen abzugleichen. Unter Umständen ist dann das Geld weg.  Mehr ...

Wie sicher ist Ihre ec-Karte?

[28.04.2008] Unberechtigte Bargeldabhebungen mit gestohlener ec-Karte sind ein Dauerstreitthema zwischen Kunden und ihrer Bank. Jetzt hat erneut das OLG Frankfurt entschieden.  Mehr ...

Finanzkrise: Ist Ihr Geld bei Banken und Sparkassen noch sicher?

[25.04.2008] Kriseln die Banken, stellen sich Anleger immer wieder dieselbe Frage: Wie sicher sind meine Anlagen? Die Antwort hängt von der Art der Bank ab.  Mehr ...

Kontoführungsgebühren: Preisspanne zwischen 0 und 270 Euro

[02.04.2007] Die Schere zwischen preiswerter und teurer Kontoführung hat sich in diesem Jahr erneut weiter geöffnet. Die jährlichen Gebühren für ein Girokonto liegen derzeit zwischen 0 und 270 Euro. Vor einem Jahr reichte die Preisspanne vom Nulltarif bis zu 215 Euro pro Jahr. Das ergab eine Untersuchung über die Preise der Kontoführung für private Girokonten am Bankplatz Berlin.  Mehr ...

Bankkonto auch nach Privatinsolvenz

[06.11.2006] Banken und Sparkassen dürfen niemandem die Einrichtung eines Girokontos verweigern – selbst dann nicht, wenn ein Verfahren zur Privatinsolvenz läuft.  Mehr ...

Kontoauszüge müssen aktuellen Stand dokumentieren

[25.10.2006] Wenn auf Ihrem Kontoauszug Buchungen angegeben, aber noch nicht verrechnet sind, müssen Sie dafür keine Überziehungszinsen zahlen. Das hat das Oberlandesgericht Celle festgestellt.  Mehr ...

Banken vor Gericht: Beim Depotübertrag dürfen Kreditinstitute nicht zu lange bummeln

[29.09.2006] Banken sind gegenüber ihren Kunden zu Schadenersatz verpflichtet, wenn sie beim Depotübertrag allzu lange trödeln, so das Oberlandesgericht München (Az. 19 U 1687/06).  Mehr ...

Günstige Kreditangebote oft nur Lockvögel

[18.09.2006] Welchen Kreditzins Sie zahlen, hängt von Ihrer Bonität ab. Das gilt auch bei günstigen Darlehens- und Kreditofferten, mit denen die Verbraucher derzeit geködert werden. Die in der Werbung genannten Zinssätze geben bestenfalls einen groben Richtwert an.  Mehr ...

"Vishing": Gefahr für Bankkunden durch neue Betrugsmasche

[06.09.2006] Betrüger haben jetzt die Nutzer von Internet-Telefonie ins Visier genommen. "Vishing" heißt die neueste Masche, mit der Kreditkartendaten und andere Informationen von Bankkunden ausspioniert werden.  Mehr ...

Günstigere Kredite durch Schufa-Auskunft

[03.08.2006] Welchen Darlehenszins Sie zahlen, hängt von Ihrer Zahlungsfähigkeit und von Ihrem Zahlungsverhalten ab. "Bonität" nennen das die Fachleute im Kreditwesen. Die Bonität, also die finanzielle Leistungsfähigkeit ihrer Kunden, bewerten die meisten Banken seit einiger Zeit mit statistischen Daten der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (Schufa). Wer wollte da als Bankkunde nicht einmal wissen, was diese "Spione der Banken" über einen gespeichert haben? Das ist jetzt ganz einfach möglich zu erfahren.  Mehr ...

Wann verjähren Schadensersatzansprüche wegen Fehlberatung?

[23.05.2006] Klärt eine Bank ihren Kunden über die mit dem Kauf einer Wertpapieranlage verbundenen Risiken nicht entsprechend auf, kann ein Anleger Schadensersatzansprüche geltend machen. Dies ist jedoch nur mit Einschränkungen möglich.  Mehr ...

Auch betagte Sparbücher bleiben gültig

[29.03.2006] Finden Sie demnächst bei Aufräumarbeiten ein altes, nicht entwertetes Sparbuch, dann sollten sie dieses auf keinen Fall wegwerfen. Denn Banken müssen Sparguthaben auch auszahlen, wenn die letzte Einzahlung mehr als 30 Jahre her ist (LG Frankfurt 2, Az.: U 12/04).  Mehr ...

Die Bank muss für die Erstellung eines Erbscheins zahlen

[27.03.2006] Verlangt eine Bank zum Nachweis einer Erbschaft vom Kunden einen Erbschein, muss sie grundsätzlich auch die Kosten dafür tragen. So urteilte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe.  Mehr ...

Bundesgerichtshof: Geldautomaten sind sicher: Urteil zur EC-Karte gibt Banken Recht

[10.03.2006] Banken müssen ihren Kunden Geldbeträge, die mit gestohlenen EC-Karten am Automaten abgehoben wurden, im Regelfall nicht zurückzahlen, so der Bundesgerichtshof in seinem Urteil. Das EC-Kartensystem mit Geheimzahleingabe ist nach Ansicht der Bundesrichter hinreichend gegen Missbrauch geschützt. Nur wenn konkrete Anhaltspunkte vorliegen, dass der Dieb das Sicherungssystem geknackt hat, könne der bestohlene Kunde die Bank in Anspruch nehmen. (Az: XI ZR 210/03).  Mehr ...

Bank muss beim Immobilienkredit Kunden über hohe Provisionen informieren

[22.12.2005] Banken müssen einen Kunden darauf hinweisen, wenn ihre Provision einen Immobilienkredit erheblich verteuert. Das entschied das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt.  Mehr ...

Bankgebühren sparen durch Bargeldbeschaffung in Ihrem Supermarkt

[14.11.2005] Nahezu jede fünfte deutsche Bank erhöhte im vergangenen Jahr die Mindestgebühr für Kunden, die an Geldautomaten fremder Institute Geld abheben. Wer seiner Hausbank oder deren Partner untreu wird, zahlt mittlerweile selbst für kleine Summen bis zu 7,50 Euro bei der Bargeldbeschaffung am Geldautomaten. Wer größere Summen braucht, zahlt noch mehr: Fast alle Kreditinstitute ziehen ein Prozent des abgehobenen Betrags ab.  Mehr ...

Bundesgerichtshof stellt klar: Keine Bankgebühren bei Depotwechsel

[20.09.2005] Der Bundesgerichtshofs hatte auf Unterlassungsklagen von Verbraucherzentralen über die Zulässigkeit von Klauseln in Preisverzeichnissen zweier Kreditinstitute zu entscheiden. Diese sahen ein Entgelt für die Übertragung von Wertpapieren von einem in ein anderes Depot vor.  Mehr ...

Bank muss zahlen: Schadenersatz nach riskanten Optionsgeschäften

[13.09.2005] Das Landgericht Berlin hat eine Privatbank zu Schadenersatz wegen der Empfehlung von so genannten ungedeckten Stillhaltergeschäften an sicherheitsorientierte Anleger verurteilt.  Mehr ...

Am besten nur in nüchternem Zustand mit Ihrer Kreditkarte zahlen

[06.09.2005] Wer für ein Produkt oder eine Dienstleistung bargeldlos bezahlt, sollte den Beleg im nüchternen Zustand unterzeichnen. Dies empfiehlt sich spätestens nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs zum Thema Abbuchungsbetrag und Alkohol.  Mehr ...

Pech für den Kläger: Kein Schadenersatz wegen Börsencrash

[03.06.2005] Finanzdienstleister haften nicht wegen Falschberatung beim Börsencrash in den Jahren 2000 bis 2003, wenn sie Anleger im Jahr 2000 nicht vor möglichen herben Verlusten an den Börsen gewarnt haben.  Mehr ...

Kontoauszug muss erkennbar die Wahrheit sagen

[10.03.2005] Auf Kontoauszügen muss klar erkennbar sein, welcher Betrag zum aktuellen Zeitpunkt zinsfrei verfügbar ist. Das entschied das Oberlandesgericht Celle in einem Urteil. Demnach ist die Verwendung eines Kontoauszugs mit der Mitteilung eines "neuen Kontostandes" einschließlich noch nicht wertgestellter Buchungen irreführend und geeignet, die Kunden zu Abhebungen von tatsächlich nicht zinsfreien Guthaben zu veranlassen.  Mehr ...

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