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Praktische Geldtipps

Geld im Alltag Geld im Alltag

Die Bank gewinnt immer. Diese Weisheit gilt nicht nur für Spielbanken, sondern auch für ganz normale Geschäftsbanken. Diese kassieren Zinsen für geliehenes Geld und Gebühren für alle möglichen Dienstleistungen. Aber manchmal tun sie das auch in unzulässiger Weise.

Versicherungen Versicherungen

Wie gewonnen, so zerronnen: Alles, was Sie besitzen, unterliegt dem Risiko des Verlusts. Bestimmte finanzielle Risiken müssen Sie aber nicht allein tragen, sondern können sich einer Versichertengemeinschaft anschließen, die diese gemeinsam abdeckt – in Form einer Versicherung.

Immobilien kaufen, verkaufen und finanzieren Immobilien kaufen, verkaufen und finanzieren

„My home is my castle“ lautet derzeit die Devise. „Betongold“ ist so gefragt wie selten zuvor. Immobilien bieten die Sicherheit konkreter Sachwerte. Weitere Gründe für den aktuellen Immobilien-Boom liegen auf der Hand: Angesichts der Euro-Krise und eines drohenden Wirtschaftsabschwungs sind die Konditionen für Immobilienkredite überaus günstig und die Anlagealternativen wie etwa Gold, Anleihen und Aktien momentan relativ riskant.

Gesundheit, Krankheit und Pflege Gesundheit, Krankheit und Pflege

Allzeit jung und gesund wären wir alle gern. Doch der Mensch unterliegt nun einmal dem Risiko, im Laufe seines Lebens krank und pflegebedürftig zu werden. Früher oder später trifft es jeden von uns. Deshalb gibt es bereits seit dem Jahr 1883 gesetzliche Krankenversicherungen und seit 1995 auch gesetzliche Pflegeversicherungen.

News

Wer für Sturmschäden an Haus und Auto zahlen muss

Wer einen Sturmschaden geltend machen will, muss die Gefahr Sturm ausdrücklich mitversichert haben und das Vorkommen einer in der Police festgelegten Windstärke nachweisen. In der Regel leisten die Versicherer ab Windstärke 8 nach der Beaufort-Skala.

Neue Familienpflegezeit ab dem 1.1.2012

Der Bundestag hat am 20.10.2011 das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf beschlossen, um Berufstätige bei der Pflege ihrer Angehörigen zu unterstützen. Schon jetzt gibt es nach dem Pflegezeitgesetz vom 1.7.

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